<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913</id><updated>2012-02-09T12:54:08.257-08:00</updated><category term='förderung'/><category term='Afrika'/><category term='handel'/><category term='forschung'/><category term='G8'/><category term='Evaluation'/><category term='Krise'/><category term='Weltbank'/><category term='Landwirtschaft'/><category term='methoden'/><category term='Migration'/><category term='BMZ'/><category term='Hamburg'/><category term='Bevölkerung'/><category term='moderation'/><category term='Bundeshaushalt'/><category term='Frieden'/><category term='Bundesregierung'/><category term='Deutschland'/><category term='Bundestag'/><category term='Weltbevölkerung'/><category term='Wirtschaft'/><category term='Entwicklungsbericht'/><category term='Politik'/><category term='NRW'/><category term='wissenschaft'/><category term='Weltpolitik'/><category term='gruppen'/><category term='Wahlen'/><category term='Akfrika'/><category term='Entwicklung'/><category term='Finanzierung'/><category term='Finanzkrise'/><category term='Kanzler'/><category term='Armut'/><category term='Wahlkampf'/><category term='News'/><category term='Entwicklungspolitik'/><category term='Global'/><title type='text'>Entwicklungspolitik</title><subtitle type='html'>Zine für globale Entwicklung und internationale Zusammenarbeit. 
Herausgegeben vom Chapter Hamburg der Society for International Development (SID).</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>205</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-6965265856912057057</id><published>2012-02-09T12:54:00.001-08:00</published><updated>2012-02-09T12:54:08.515-08:00</updated><title type='text'>Neue BMZ-Bildungsstrategie "Zehn Ziele für mehr Bildung"</title><content type='html'>Der Bundesminister f&amp;#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung,&lt;br&gt;Dirk Niebel, hat heute in Berlin die neue BMZ-Bildungsstrategie &amp;quot;Zehn&lt;br&gt;Ziele f&amp;#252;r mehr Bildung&amp;quot; vorgestellt. Niebel: &amp;quot;Wir werden die bilateralen staatlichen &lt;br&gt;Mittel, die wir f&amp;#252;r Bildung  usgeben, weltweit erh&amp;#246;hen. F&amp;#252;r den Chancenkontinent &lt;br&gt;Afrika werden wir sie bis 2013 sogar auf 137 Millionen Euro aufstocken, das ist &lt;br&gt;gegen&amp;#252;ber 2009 eine Verdopplung.&amp;quot;&lt;p&gt;Die Bildungsstrategie wurde in einem partizipativen Prozess erarbeitet. Der Entwurf &lt;br&gt;wurde durch Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel bereits im M&amp;#228;rz 2011 in Berlin der &lt;br&gt;&amp;#214;ffentlichkeit vorgestellt. Es folgte ein halbj&amp;#228;hriger Konsultationsprozess, in &lt;br&gt;welchem nationale und internationale Partner des BMZ ihre Anregungen zur Strategie &lt;br&gt;einbrachten, unter anderem im Rahmen zahlreicher Fachkonferenzen zu zentralen Aspekten &lt;br&gt;der Strategie.&lt;p&gt;Das Leitbild der Strategie ist das lebenslange Lernen, von der fr&amp;#252;hkindlichen &amp;#252;ber die &lt;br&gt;Primar- und Sekundarbildung, die berufliche und die Hochschulbildung bis hin zur &lt;br&gt;Erwachsenenbildung. Unter diesem Leitbild verfolgt das BMZ den Ansatz einer &lt;br&gt;ganzheitlichen Bildungsf&amp;#246;rderung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt, alle &lt;br&gt;Akteure einbezieht und Bildungssysteme als Ganzes st&amp;#228;rkt. Zentrale Anliegen der &lt;br&gt;Strategie sind der Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung f&amp;#252;r alle, die Wirksamkeit &lt;br&gt;der Bildungsf&amp;#246;rderung, die Verbesserung geschlechtergerechter Bildung und die &lt;br&gt;Erprobung innovativer Ans&amp;#228;tze unter anderem in der Bildungsfinanzierung.&lt;p&gt;Die Globale Bildungskampagne Deutschland, ein B&amp;#252;ndnis von zehn deutschen &lt;br&gt;Nichtregierungsorganisationen, kritisiert die Strategie zur F&amp;#246;rderung von Bildung in &lt;br&gt;armen L&amp;#228;ndern. &amp;quot;Herr Niebel muss in den kommenden Monaten noch beweisen, ob es bei &lt;br&gt;&amp;#246;ffentlichkeitswirksamen Ank&amp;#252;ndigungen bleibt, oder ob das BMZ seine Anstrengungen &lt;br&gt;wirklich signifikant erh&amp;#246;ht, um bis 2013 Millionen von Kindern das Recht auf &lt;br&gt;geb&amp;#252;hrenfreie und gute Grundbildung zu erm&amp;#246;glichen&amp;quot;, so Maren Jesaitis, Koordinatorin &lt;br&gt;der Globalen Bildungskampagne Deutschland. Unklar sei, wie die Strategie finanziert &lt;br&gt;werden soll. Der BMZ-Etat f&amp;#252;r 2013 wird vermutlich um 581 Millionen Euro schrumpfen. &lt;br&gt;Die Mittelerh&amp;#246;hungen f&amp;#252;r Bildung d&amp;#252;rften aber auf keinen Fall zulasten anderer &lt;br&gt;wichtiger Bereiche wie Gesundheitsf&amp;#252;rsorge oder l&amp;#228;ndliche Entwicklung gehen.&lt;p&gt;Die Globale Bildungskampagne kritisiert zudem, dass die Bildungsstrategie nicht &lt;br&gt;ambitioniert genug sei. Zwar betone das BMZ in der Strategie die Notwendigkeit, &lt;br&gt;Chancengleichheit f&amp;#252;r M&amp;#228;dchen und Jungen zu gew&amp;#228;hrleisten. Die Qualit&amp;#228;t von Bildung &lt;br&gt;f&amp;#228;nde jedoch zu wenig Beachtung. Die F&amp;#246;rderung von Lehrkr&amp;#228;ften sei nicht als &lt;br&gt;eigenst&amp;#228;ndiges Ziel ber&amp;#252;cksichtigt.&lt;p&gt;Zehn Ziele f&amp;#252;r mehr Bildung - BMZ-Bildungsstrategie 2010–2013&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.bmz.de/de/publikationen/reihen/strategiepapiere/Strategiepapier315_1_2012.pdf"&gt;http://www.bmz.de/de/publikationen/reihen/strategiepapiere/Strategiepapier315_1_2012.pdf&lt;/a&gt; &lt;br&gt;(PDF 406 KB)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-6965265856912057057?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/6965265856912057057/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=6965265856912057057' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/6965265856912057057'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/6965265856912057057'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2012/02/neue-bmz-bildungsstrategie-zehn-ziele.html' title='Neue BMZ-Bildungsstrategie &quot;Zehn Ziele für mehr Bildung&quot;'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-4959839541795750352</id><published>2012-01-30T01:27:00.001-08:00</published><updated>2012-01-30T01:27:13.208-08:00</updated><title type='text'>weltwärts wird Gemeinschaftswerk</title><content type='html'>Nach abgeschlossener Evaluierung des entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes &lt;br&gt;„weltw&amp;#228;rts&amp;quot; setzen das BMZ und die zivilgesellschaftlichen Tr&amp;#228;ger Akzente in der &lt;br&gt;Zusammenarbeit und der Profilierung des Programms.&lt;p&gt;Dirk Niebel, Bundesminister f&amp;#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: „Die &lt;br&gt;jetzt abgeschlossene umfassende Evaluierung des Freiwilligendienstes weltw&amp;#228;rts &lt;br&gt;bescheinigt dem Programm hohe Relevanz f&amp;#252;r eine junge Zielgruppe, gute Effizienz in &lt;br&gt;der Umsetzung und weitgehende Effektivit&amp;#228;t mit Blick auf die Zielerreichung. Wir &lt;br&gt;werden weltw&amp;#228;rts daher weiterf&amp;#252;hren und weiterentwickeln. Die Evaluierung empfiehlt &lt;br&gt;dazu eine weitere Sch&amp;#228;rfung des Profils als entwicklungspolitischer &lt;br&gt;Freiwilligendienst, beispielsweise im Hinblick auf die St&amp;#228;rkung der Arbeit mit &lt;br&gt;R&amp;#252;ckkehrern, der fachlich-p&amp;#228;dagogischen Begleitung der Freiwilligen sowie gezielte &lt;br&gt;Ma&amp;#223;nahmen zur Einbeziehung bisher kaum erreichter Zielgruppen wie junger Menschen mit &lt;br&gt;Haupt- oder Realabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung.&amp;quot;&lt;p&gt;Niebel weiter: „Die Aufarbeitung der Ergebnisse und Empfehlungen der Evaluierung &lt;br&gt;erfolgt jetzt durch Arbeitsgruppen, in denen die Tr&amp;#228;gerorganisationen, das BMZ und das &lt;br&gt;in der Servicestelle ‚Engagement Global&amp;#39; angesiedelte technische Sekretariat des &lt;br&gt;Programms beteiligt sind. Insbesondere stehen die St&amp;#228;rkung des entwicklungspolitischen &lt;br&gt;Profils, die Sicherung von Qualit&amp;#228;t und Wirkung, die Vereinfachung bei Verfahren und &lt;br&gt;Instrumenten sowie die Novellierung von Mandaten und Verantwortlichkeiten im &lt;br&gt;Mittelpunkt. Dabei geht es auch darum, den Subsidiarit&amp;#228;tsgedanken im Bereich des &lt;br&gt;entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes weiter zu st&amp;#228;rken.&amp;quot;&lt;p&gt;Die zivilgesellschaftlichen Tr&amp;#228;ger des Freiwilligendienstes w&amp;#252;rdigten den Elan, mit &lt;br&gt;dem das Ministerium gemeinsam mit den &amp;#252;ber 200 zivilgesellschaftlichen Tr&amp;#228;gern auf die &lt;br&gt;Entwicklung des Gemeinschaftswerks „weltw&amp;#228;rts&amp;quot; zugeht. „Die Zeiten, in denen wir uns &lt;br&gt;&amp;#252;ber den Slogan ‚der Freiwilligendienst des BMZ&amp;#39; streiten mussten, sind offenbar &lt;br&gt;vorbei. Gemeinsam mit dem Ministerium nehmen wir die Fortentwicklung des Programms an &lt;br&gt;den Punkten auf, an denen die zivilgesellschaftlichen Tr&amp;#228;ger, die &lt;br&gt;Partnerorganisationen sowie aktive und zur&amp;#252;ckgekehrte Freiwillige schon seit l&amp;#228;ngerem &lt;br&gt;gerne angepackt h&amp;#228;tten&amp;quot;, meint J&amp;#252;rgen Deile vom Evangelischen Entwicklungsdienst, der &lt;br&gt;auf zivilgesellschaftlicher Seite die Programmsteuerungsgruppe koordiniert. „Bei der &lt;br&gt;Arbeit an diesen Inhalten wird allen Beteiligten klar, dass ein als Gemeinschaftswerk &lt;br&gt;von Staat und Zivilgesellschaft konzipiertes Programm ‚weltw&amp;#228;rts&amp;#39; als &lt;br&gt;entwicklungspolitisches Instrument von gro&amp;#223;er Bedeutung f&amp;#252;r die gesellschaftliche &lt;br&gt;Verankerung von Entwicklungspolitik ist. Dabei ist auch die Ansiedlung des &lt;br&gt;Gemeinschaftswerks ‚weltw&amp;#228;rts&amp;#39; im BMZ wichtig. Denn ohne diese Ansiedlung verl&amp;#246;re das &lt;br&gt;Programm seine programmatische Sch&amp;#228;rfe.&amp;quot;&lt;p&gt;Die umfassende Evaluierung von „weltw&amp;#228;rts&amp;quot;, die jetzt vom Bundesministerium f&amp;#252;r &lt;br&gt;wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vorgelegt wurde, ist durch Ramb&amp;#248;ll &lt;br&gt;Management Consulting unabh&amp;#228;ngig erarbeitet worden. Quelle: BMZ.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-4959839541795750352?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/4959839541795750352/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=4959839541795750352' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4959839541795750352'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4959839541795750352'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2012/01/weltwarts-wird-gemeinschaftswerk.html' title='weltwärts wird Gemeinschaftswerk'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-4449783121221597008</id><published>2012-01-25T05:48:00.001-08:00</published><updated>2012-01-25T05:48:17.365-08:00</updated><title type='text'>Weltbank verstärkt Wirkungsorientierung</title><content type='html'>Der Exekutivrat der Weltbank in Washington hat die Einf&amp;#252;hrung eines neuen &lt;br&gt;Kreditinstruments beschlossen, des sogenannten &amp;#39;Program-for-Results Lending&amp;#39;. Es &lt;br&gt;erm&amp;#246;glicht, Finanzierungsleistungen st&amp;#228;rker an die Erreichung von Ergebnissen und &lt;br&gt;Wirkungen zu kn&amp;#252;pfen und zielt darauf ab, Institutionen und Umsetzungsverfahren auf &lt;br&gt;Partnerseite zu st&amp;#228;rken. Mit der Einf&amp;#252;hrung von &amp;#39;Program-for-Results&amp;#39; reagiert die &lt;br&gt;Weltbank auf steigende Anspr&amp;#252;che an Wirksamkeit und Effizienz internationaler &lt;br&gt;Zusammenarbeit, sowie auf eine steigende Nachfrage der Partnerl&amp;#228;nder nach einem &lt;br&gt;Instrument zur Finanzierung von Entwicklungsprogrammen. Der Einf&amp;#252;hrung ging eine &amp;#252;ber &lt;br&gt;einj&amp;#228;hrige Beratungs- und Ausarbeitungsphase voraus. Quelle: BMZ &lt;br&gt;&lt;a href="http://tinyurl.com/6f3afdx"&gt;http://tinyurl.com/6f3afdx&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-4449783121221597008?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/4449783121221597008/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=4449783121221597008' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4449783121221597008'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4449783121221597008'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2012/01/weltbank-verstarkt-wirkungsorientierung.html' title='Weltbank verstärkt Wirkungsorientierung'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-1178848031841867122</id><published>2012-01-17T02:54:00.001-08:00</published><updated>2012-01-17T02:54:52.885-08:00</updated><title type='text'>Die OECD gratuliert dem BMZ zu Forschritten in der Entwicklungspolitik</title><content type='html'>Der Vorsitzende des Entwicklungsausschusses der Organisation f&amp;#252;r wirtschaftliche &lt;br&gt;Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD-DAC), Brian Atwood, hat dem Bundesministerium f&amp;#252;r &lt;br&gt;wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zu den Fortschritten, die das &lt;br&gt;Bundesministerium seit dem OECD Peer Review 2010 vorzuweisen hat, gratuliert: Das &lt;br&gt;Engagement Deutschlands w&amp;#252;rdige seine Rolle als einer der gr&amp;#246;&amp;#223;ten Gebernationen und &lt;br&gt;Vorreiter auf vielen Gebieten der internationalen Entwicklungszusammenarbeit, so Atwood.&lt;p&gt;Seit der Peer Review 2010, in der die verschiedenen Bereiche der deutschen &lt;br&gt;Entwicklungspolitik von den anderen Mitgliedern des .Entwicklungsausschusses &lt;br&gt;analysiert wurden, konnte das BMZ in kurzer Zeit viele wichtige Umsetzungsziele &lt;br&gt;erreichen. So wurde 2011 mit der Zusammenlegung der Durchf&amp;#252;hrungsorganisationen GTZ, &lt;br&gt;InWent und DIE die gr&amp;#246;&amp;#223;te Strukturreform in der Geschichte der deutschen &lt;br&gt;Entwicklungspolitik erfolgreich abgeschlossen. Das &amp;#252;berw&amp;#246;lbende Politikkonzept f&amp;#252;r &lt;br&gt;Entwicklungszusammenarbeit &amp;#39;Chancen schaffen - Minds for Change&amp;#39; und das &lt;br&gt;ressort&amp;#252;bergreifende Afrika-Konzept der Bundesregierung, die einen wichtigen Beitrag &lt;br&gt;zur Verwirklichung der Millenniumsentwicklungsziele und der Armutsbek&amp;#228;mpfung leisten, &lt;br&gt;wurden ver&amp;#246;ffentlicht. Um die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit effektiver zu &lt;br&gt;gestalten, wurden au&amp;#223;erdem die Kooperationsl&amp;#228;nder der Bundesregierung von 57 auf 50 &lt;br&gt;reduziert. Dies sind alles Meilensteine in der Verbesserung der deutschen &lt;br&gt;Entwicklungszusammenarbeit, die der OECD-DAC Vorsitzende ausdr&amp;#252;cklich lobt.&lt;p&gt;Quelle: BMZ &lt;br&gt;&lt;a href="http://www.bmz.de/de/presse/aktuelleMeldungen/2012/januar/20120117_pm_09_oecdbmz/index.html"&gt;http://www.bmz.de/de/presse/aktuelleMeldungen/2012/januar/20120117_pm_09_oecdbmz/index.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-1178848031841867122?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/1178848031841867122/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=1178848031841867122' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1178848031841867122'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1178848031841867122'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2012/01/die-oecd-gratuliert-dem-bmz-zu.html' title='Die OECD gratuliert dem BMZ zu Forschritten in der Entwicklungspolitik'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-1695573054968074826</id><published>2012-01-04T03:58:00.001-08:00</published><updated>2012-01-04T03:58:22.354-08:00</updated><title type='text'>Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik - Globale Lebensstile - Neue Wege für die Entwicklungspolitik - 30-31.01.12</title><content type='html'>Globale Lebensstile - Neue Wege f&amp;#252;r die Entwicklungspolitik&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.bonn-conference.nrw.de"&gt;http://www.bonn-conference.nrw.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;3. Bonner Konferenz f&amp;#252;r Entwicklungspolitik&lt;br&gt;30. und 31. Januar 2012 im World Conference Center Bonn&lt;p&gt;30 Prozent aller Lebensmittel landen im Abfall, noch bevor sie verwendet werden. &lt;br&gt;Gleichzeitig hungern weltweit 925 Millionen Menschen. Selina Juul, die Initiatorin der &lt;br&gt;Bewegung &amp;quot;Stop Wasting Food&amp;quot;, ist nur eine der hochkar&amp;#228;tigen Experten, die auf der 3. &lt;br&gt;Bonner Konferenz f&amp;#252;r Entwicklungspolitik am 30. und 31. Januar 2012 &amp;#252;ber die &lt;br&gt;Auswirkung von globalen Konsummustern diskutieren werden. Die Konferenz wird von der &lt;br&gt;Landesregierung Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit der Bundesstadt Bonn und &lt;br&gt;weiteren Kooperationspartnern veranstaltet.&lt;p&gt;Im Zentrum der zweit&amp;#228;gigen Tagung steht die Frage, wie sich globale Konsum- und &lt;br&gt;Lebensstile ver&amp;#228;ndern m&amp;#252;ssen, um eine nachhaltige Zukunft zu sichern und welche Rolle &lt;br&gt;die Entwicklungspolitik dabei spielt. Die Rolle der Konsumenten und der Unternehmen &lt;br&gt;wird dabei genauso beleuchtet wie die politischen Rahmenbedingungen und &lt;br&gt;Bildungsans&amp;#228;tze, die f&amp;#252;r eine zukunftsf&amp;#228;hige Entwicklungspolitik n&amp;#246;tig sind. Damit &lt;br&gt;leistet die Konferenz einen wichtigen Beitrag f&amp;#252;r die Fortschreibung der &lt;br&gt;Millenniums-Entwicklungsziele und des Nachhaltigkeitsdiskurses im Rahmen des &lt;br&gt;Rio-Folgeprozesses (Rio+20).&lt;p&gt;Der Friedensnobelpreistr&amp;#228;ger und Begr&amp;#252;nder der Millenium Consumption Goals Mohan &lt;br&gt;Munasinghe aus Indien, wird seinen Ansatz f&amp;#252;r eine nachhaltige Entwicklungspolitik &lt;br&gt;genauso zur Diskussion stellen, wie die bolivianische Kultusministerin Elizabeth &lt;br&gt;Salguero Carrillo, die das in Lateinamerika popul&amp;#228;re politische Konzept des &amp;quot;Buen &lt;br&gt;Vivir&amp;quot; pr&amp;#228;sentieren wird.&lt;p&gt;Mit der Pr&amp;#228;senz von mehr als 600 internationalen Experten und Entscheidungstr&amp;#228;gern aus &lt;br&gt;den Bereichen Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Wirtschaft bietet die &lt;br&gt;Konferenz ein einzigartiges Diskussionsforum und wird wichtige Impulse f&amp;#252;r die &lt;br&gt;zuk&amp;#252;nftige Entwicklungspolitik setzen. Ziel ist es, eine Br&amp;#252;cke zwischen &lt;br&gt;Nachhaltigkeit und Entwicklungspolitik zu schlagen. Dazu werden auch die 18 &lt;br&gt;entwicklungspolitischen Institutionen und Organisationen beitragen, die am 30. Januar &lt;br&gt;2012 dezentrale Workshops zu den unterschiedlichsten Facetten des Themas anbieten werden.&lt;p&gt;Die 3. Bonner Konferenz f&amp;#252;r Entwicklungspolitik wird von der Landesregierung &lt;br&gt;Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit der Bundesstadt Bonn, dem UNEP/Wuppertal &lt;br&gt;Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP), dem &lt;br&gt;Deutschen Institut f&amp;#252;r Entwicklungspolitik (DIE) und dem Verband Entwicklungspolitik &lt;br&gt;deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO), sowie mit Unterst&amp;#252;tzung des &lt;br&gt;Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft e.V. und der Deutschen Welle (DW) durchgef&amp;#252;hrt.&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.bonn-conference.nrw.de/Programm_2012"&gt;http://www.bonn-conference.nrw.de/Programm_2012&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Programmflyer (PDF, 394 KB)&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.nrw.de/web/media_get.php?mediaid=21254&amp;amp;fileid=63962"&gt;http://www.nrw.de/web/media_get.php?mediaid=21254&amp;amp;fileid=63962&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-1695573054968074826?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/1695573054968074826/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=1695573054968074826' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1695573054968074826'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1695573054968074826'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2012/01/bonner-konferenz-fur.html' title='Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik - Globale Lebensstile - Neue Wege für die Entwicklungspolitik - 30-31.01.12'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-1413999921091225744</id><published>2011-12-22T10:01:00.001-08:00</published><updated>2011-12-22T10:01:29.355-08:00</updated><title type='text'>Meine Zeitung: Entwicklungspolitik |aktuell|</title><content type='html'>Entwicklungspolitik |aktuell| zeigt sofort, was in der deutschen Entwicklungspolitik &lt;br&gt;los ist. Tagesaktuell und kostenlos. &lt;a href="http://paper.li/Weitzenegger/entwicklungspolitik"&gt;http://paper.li/Weitzenegger/entwicklungspolitik&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-1413999921091225744?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/1413999921091225744/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=1413999921091225744' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1413999921091225744'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1413999921091225744'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/12/meine-zeitung-entwicklungspolitik.html' title='Meine Zeitung: Entwicklungspolitik |aktuell|'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-2138194395960240586</id><published>2011-12-16T07:42:00.001-08:00</published><updated>2011-12-16T07:42:35.778-08:00</updated><title type='text'>Strenge Kriterien für Budgethilfe zeigen Wirkungen: Mosambikanische Regierung verstärkt Anstrengungen zur Korruptionsbekämpfung</title><content type='html'>Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel begr&amp;#252;&amp;#223;t die aktuelle Initiative der &lt;br&gt;mosambikanischen Regierung, wonach dem Parlament ein umfangreiches und ambitioniertes &lt;br&gt;Paket von gesetzlichen Ma&amp;#223;nahmen zur Korruptionsbek&amp;#228;mpfung vorgelegt wurde. Wichtige &lt;br&gt;bislang bestehende Gesetzesl&amp;#252;cken sollen damit geschlossen und ein neuer ethischer &lt;br&gt;Kodex f&amp;#252;r Personen in &amp;#246;ffentlichen Funktionen eingef&amp;#252;hrt werden.&lt;p&gt;Die  gesetzlichen Ma&amp;#223;nahmen sind Teil eines Aktionsplans, der im Dialog mit der Gruppe &lt;br&gt;der Budgethilfegeber in Mosambik erarbeitet wurde, um bestehende Defizite in der &lt;br&gt;Regierungsf&amp;#252;hrung entschieden anzugehen. Niebel hatte sich in den vergangenen Monaten &lt;br&gt;klar f&amp;#252;r die Vereinbarung von weitreichenden Ma&amp;#223;nahmen und deren konsequente Umsetzung &lt;br&gt;eingesetzt. Ende 2010 hatte er die Budgethilfe f&amp;#252;r Mosambik gek&amp;#252;rzt, da Vereinbarungen &lt;br&gt;zur Korruptionsbek&amp;#228;mpfung nicht fristgerecht umgesetzt worden waren.&lt;p&gt;Niebel sagte: &amp;#39;&amp;#39;Deutsche Beitr&amp;#228;ge zu Budgethilfe werden nur nach strengen und &lt;br&gt;transparenten Vergabekriterien gew&amp;#228;hrt und fortlaufend &amp;#252;berpr&amp;#252;ft. Fortschritte in der &lt;br&gt;Korruptionsbek&amp;#228;mpfung sind dabei ein zentrales Kriterium. Daf&amp;#252;r habe ich mich auch bei &lt;br&gt;meinem Besuch in Maputo im Januar 2010 stark gemacht. Mit der Vorlage des &lt;br&gt;Gesetzespaketes erf&amp;#252;llt die mosambikanische Regierung eine wichtige Forderung der &lt;br&gt;Zivilgesellschaft in Mosambik sowie auch der Budgethilfegeber. Der weitere Dialog mit &lt;br&gt;der mosambikanischen Regierung muss nun darauf zielen, die Verabschiedung des &lt;br&gt;Antikorruptionspakets zu erreichen. An der konsequenten Umsetzung werden wir die &lt;br&gt;Regierung messen. So werden die Regierungsf&amp;#252;hrung in Mosambik und damit die &lt;br&gt;Rahmenbedingungen f&amp;#252;r Entwicklung weiter verbessert.&amp;#39;&amp;#39; Auch in Malawi zeigt die &lt;br&gt;konsequente Haltung der Bundesregierung Wirkung. Nach dem Aussetzen der Zahlungen &lt;br&gt;aller Budgethilfegeber zeichnet sich eine &amp;#196;nderung in der Dialogbereitschaft und ein &lt;br&gt;Umdenken in der malawischen Regierung ab. Strittige Gesetze (unter anderem zu den &lt;br&gt;Rechten von Minderheiten und zur Pressefreiheit) wurden zur &amp;#220;berpr&amp;#252;fung an die &lt;br&gt;unabh&amp;#228;ngige Rechtskommission gegeben.&lt;p&gt;Quelle: BMZ &lt;br&gt;&lt;a href="http://www.bmz.de/de/presse/aktuelleMeldungen/2011/dezember/20111216_pm_240_budgethilfe/index.html"&gt;http://www.bmz.de/de/presse/aktuelleMeldungen/2011/dezember/20111216_pm_240_budgethilfe/index.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-2138194395960240586?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/2138194395960240586/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=2138194395960240586' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2138194395960240586'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2138194395960240586'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/12/strenge-kriterien-fur-budgethilfe.html' title='Strenge Kriterien für Budgethilfe zeigen Wirkungen: Mosambikanische Regierung verstärkt Anstrengungen zur Korruptionsbekämpfung'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-3677207951427928089</id><published>2011-12-12T02:16:00.001-08:00</published><updated>2011-12-12T02:16:11.738-08:00</updated><title type='text'>Schulungsinstrument RESIST - Erpressung und Bestechungsforderungen in internationalen Geschäften widerstehen</title><content type='html'>Das Deutsche Global Compact Netzwerk, die Internationale Handelskammer (ICC) &lt;br&gt;Deutschland und Transparency International Deutschland haben anl&amp;#228;sslich des &lt;br&gt;Internationalen Antikorruptionstages am 9. Dezember 2011 die deutsche Fassung des &lt;br&gt;Schulungsinstruments „RESIST - Erpressung und Bestechungsforderungen in &lt;br&gt;internationalen Gesch&amp;#228;ften widerstehen&amp;quot; vorgestellt.&lt;p&gt;RESIST richtet sich an alle international t&amp;#228;tigen Unternehmen, die den Gefahren von &lt;br&gt;Bestechungsforderungen ausgesetzt sind. Das Schulungsinstrument m&amp;#246;chte insbesondere &lt;br&gt;auch mittelst&amp;#228;ndische Unternehmen (KMU) sensibilisieren. Sie sind im Allgemeinen &lt;br&gt;ungesch&amp;#252;tzter gegen diese Art von Forderungen als gr&amp;#246;&amp;#223;ere Unternehmen und sind im &lt;br&gt;Wettbewerb in einer schw&amp;#228;cheren Position, um solchen Forderungen zu widerstehen.&lt;p&gt;Peter von Blomberg, stellvertretender Vorsitzender von Transparency Deutschland: &lt;br&gt;„Durch zahlreiche Beispielen aus der Praxis zeigt RESIST, wie Unternehmen und &lt;br&gt;Mitarbeiter sich in Dilemmasituationen im Auslandsgesch&amp;#228;ft verhalten sollten. Durch &lt;br&gt;die Auseinandersetzung mit diesen konkreten Situationen und m&amp;#246;glichen &lt;br&gt;Handlungsoptionen, werden sie das n&amp;#228;chste Mal besser wissen, wie sie Korruption &lt;br&gt;vermeiden k&amp;#246;nnen.&amp;quot;&lt;p&gt;Aufgrund versch&amp;#228;rfter Strafverfolgung und steigender Anspr&amp;#252;che an unternehmerische &lt;br&gt;Verantwortung wird auch im Mittelstand zunehmend die Notwendigkeit erkannt, noch &lt;br&gt;st&amp;#228;rker gegen Korruption vorzugehen. Studien von Beratungsgesellschaften zeigen, dass &lt;br&gt;die Mehrheit der mittelst&amp;#228;ndischen Unternehmen Compliance als wichtig erachtet. &lt;br&gt;Allerdings hat nur knapp die H&amp;#228;lfte der mittelst&amp;#228;ndischen Unternehmen &lt;br&gt;Compliance-Ma&amp;#223;nahmen schon praktisch umgesetzt.&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.transparency.de/2011-12-09-RESIST.2033.0.html"&gt;http://www.transparency.de/2011-12-09-RESIST.2033.0.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Zur Vollversion von RESIST (pdf, 1,8 &lt;br&gt;MB)&lt;a href="http://www.transparency.de/fileadmin/pdfs/Themen/Wirtschaft/RESIST_Broschuere_OK-V3_Webseite.pdf"&gt;http://www.transparency.de/fileadmin/pdfs/Themen/Wirtschaft/RESIST_Broschuere_OK-V3_Webseite.pdf&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-3677207951427928089?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/3677207951427928089/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=3677207951427928089' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/3677207951427928089'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/3677207951427928089'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/12/schulungsinstrument-resist-erpressung.html' title='Schulungsinstrument RESIST - Erpressung und Bestechungsforderungen in internationalen Geschäften widerstehen'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-3746022546588077154</id><published>2011-12-02T03:38:00.000-08:00</published><updated>2011-12-02T03:58:37.571-08:00</updated><title type='text'>Desaster der Afghanistan Konferenz – Kriegssturheit erfordert mehr Protest</title><content type='html'>„Kurz vor Beginn der als Vers&amp;#246;hnungs- und Friedenskonferenz beschriebenen Konferenz in &lt;br&gt;Bonn ist das Desaster der deutschen Afghanistan Politik unverkennbar&amp;quot; so Reiner Braun &lt;br&gt;vom „Protestb&amp;#252;ndnis gegen Petersberg II&amp;quot;. „Einen Friedensprozess, wenn er denn jemals &lt;br&gt;&amp;#252;berhaupt intendiert war, kann es nicht geben, wenn die wesentliche Akteure an diesem &lt;br&gt;Prozess und zu denen z&amp;#228;hlen selbst nach Meinung der Bundesregierung Pakistan, Iran und &lt;br&gt;die Taliban an der Konferenz gar nicht teilnehmen&amp;quot;.&lt;p&gt;Als „v&amp;#246;llig unn&amp;#252;tze Veranstaltung, die den Steuerzahler Millionen Euro kostet und den &lt;br&gt;Bonner B&amp;#252;rgerinnen und B&amp;#252;rgern vielf&amp;#228;ltige Einschr&amp;#228;nkungen bringt&amp;quot; bezeichnet &lt;br&gt;Demo-Organisator Manfred Stenner vom Netzwerk Friedenskooperative die  Afghanistan &lt;br&gt;Konferenz. „Aber immerhin haben wir die Gelegenheit, den Widerspruch gegen den zehn &lt;br&gt;Jahre andauernden Afghanistankrieg nochmals deutlich zu machen.&amp;quot;&lt;p&gt;„Nur vielf&amp;#228;ltiger Protest der Stra&amp;#223;e kann eine Umkehr der desastr&amp;#246;sen deutschen &lt;br&gt;Politik erzwingen, die durch die Fortsetzung und Intensivierung des Krieges mit &lt;br&gt;verst&amp;#228;rkten Drohnen-Eins&amp;#228;tzen und gezielten Liquidierungen durch Spezialeinheiten den &lt;br&gt;Krieg intensiviert&amp;quot; so Christine Hoffmann von pax christi. „Nicht ein Ende des Krieges &lt;br&gt;sondern mindestens drei weitere Jahre aktive Fortsetzung sind geplant&amp;quot;.&lt;p&gt;Die Alternative hei&amp;#223;t f&amp;#252;r die Antikriegsgruppen Waffenstillstand, Abzug aller Truppen &lt;br&gt;und Verhandlungen mit allen in Afghanistan und der Region beteiligten L&amp;#228;ndern und &lt;br&gt;Akteuren. Genauere Informationen unter &lt;a href="http://www.afghanistanprotest.de"&gt;http://www.afghanistanprotest.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-3746022546588077154?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/3746022546588077154/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=3746022546588077154' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/3746022546588077154'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/3746022546588077154'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/12/desaster-der-afghanistan-konferenz.html' title='Desaster der Afghanistan Konferenz – Kriegssturheit erfordert mehr Protest'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-7472254080540292452</id><published>2011-11-28T08:09:00.000-08:00</published><updated>2011-11-28T08:08:59.609-08:00</updated><title type='text'>Neues Institut in Berlin: Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC)</title><content type='html'>• Interdisziplin&amp;#228;re Forschung zum Zusammenhang von Nachhaltigkeit und Wirtschaftswachstum&lt;br&gt;• Neuartige Kombination von Forschung und Politikberatung&lt;br&gt;• Finanzierung mit 17 Mio. Euro f&amp;#252;r acht Jahre durch die Stiftung Mercator&lt;p&gt;Die Stiftung Mercator und das Potsdam-Institut f&amp;#252;r Klimafolgenforschung (PIK) haben &lt;br&gt;heute in Berlin die Gr&amp;#252;ndung eines gemeinsamen  Instituts f&amp;#252;r Forschung und &lt;br&gt;wissenschaftliche Politikberatung bekannt gegeben. Das Mercator Research Institute on &lt;br&gt;Global Commons and Climate Change (MCC) wird interdisziplin&amp;#228;re Forschungsbeitr&amp;#228;ge zu &lt;br&gt;Fragen des nachhaltigen Wachstums in einer begrenzten Welt erarbeiten. Die Leitung des &lt;br&gt;MCC &amp;#252;bernimmt Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, der weiterhin auch Vize-Direktor des PIK &lt;br&gt;ist. Die Stiftung Mercator stellt daf&amp;#252;r rund 17 Mio. Euro f&amp;#252;r acht Jahre zur &lt;br&gt;Verf&amp;#252;gung. Das ist die h&amp;#246;chste je von einer privaten Stiftung in Deutschland im &lt;br&gt;Klimabereich get&amp;#228;tigte Einzelf&amp;#246;rderung. Im Laufe des kommenden Jahres werden bis zu 40 &lt;br&gt;Stellen entstehen. Standort wird voraussichtlich das Euref-Gel&amp;#228;nde in Berlin &lt;br&gt;Sch&amp;#246;neberg sein.&lt;p&gt;Die Weltwirtschaft w&amp;#228;chst und der globale Ressourcenverbrauch steigt. Der Deponieraum &lt;br&gt;der Atmosph&amp;#228;re f&amp;#252;r Treibhausgase f&amp;#252;llt sich, Nahrungsmittel- und Ressourcenpreise &lt;br&gt;steigen: Die Welt ist mit Knappheiten neuer Art konfrontiert – das ist das gro&amp;#223;e Thema &lt;br&gt;auch von Durban. Diese naturr&amp;#228;umlichen Knappheiten k&amp;#246;nnen in der Zukunft erhebliche &lt;br&gt;Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben. Um globalen Wohlstand im 21. Jahrhundert &lt;br&gt;und dar&amp;#252;ber hinaus zu gew&amp;#228;hrleisten und Armut weltweit zu reduzieren, ist ein &lt;br&gt;technischer, sozialer und politischer Wandel hin zu einer nachhaltigen Bewirtschaftung &lt;br&gt;globaler Gemeinschaftsg&amp;#252;ter erforderlich. Das Mercator Research Institute on Global &lt;br&gt;Commons and Climate Change (MCC) hat das Ziel, L&amp;#246;sungsstrategien mit &lt;br&gt;Entscheidungstr&amp;#228;gern aus Politik und Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen &lt;br&gt;Akteuren zu erkunden. Es sollen ‚Landkarten des Wissens&amp;#39; &amp;#252;ber konsistente und gangbare &lt;br&gt;Optionen zur Vermeidung gef&amp;#228;hrlichen Klimawandels und &amp;#252;ber nachhaltiges &lt;br&gt;Wirtschaftswachstum erstellt werden. Dabei werden die Risiken und Unsicherheiten &lt;br&gt;verschiedener Pfade erforscht und im Lichte unterschiedlicher Wertvorstellungen &lt;br&gt;bewertet werden.&lt;p&gt;„Die Vermeidung des gef&amp;#228;hrlichen Klimawandels ist ein zentrales Ziel der Stiftung &lt;br&gt;Mercator. Mit der Gr&amp;#252;ndung des Mercator-Instituts wollen wir neue Wege f&amp;#252;r die &lt;br&gt;Vereinbarkeit von Wirtschaftswachstum und Klimawandel beschreiten und eine L&amp;#252;cke in &lt;br&gt;der internationalen Forschungslandschaft schlie&amp;#223;en. Mit dieser Gr&amp;#252;ndung geht die &lt;br&gt;Stiftung einen neuen Weg, um den Austausch zwischen Klimawissenschaft und Klimapolitik &lt;br&gt;zu f&amp;#246;rdern. Dazu wollen wir unsere gro&amp;#223;e Freiheit als private Stiftung nutzen&amp;quot;, &lt;br&gt;kommentiert Prof. Dr. Bernhard Lorentz, Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer der Stiftung Mercator, den &lt;br&gt;Ansatz des neuen Instituts.&lt;p&gt;„Angesichts der globalen Herausforderungen an unser derzeitiges Wachstums- und &lt;br&gt;Governancemodell brauchen wir neue Formen der Zusammenarbeit von Wissenschaft, Politik &lt;br&gt;und Gesellschaft&amp;quot;, sagt Prof. Dr. Edenhofer, Vize-Direktor des PIK und designierter &lt;br&gt;Direktor des MCC. „Um eine nachhaltige Nutzung der globalen Gemeinschaftsg&amp;#252;ter zu &lt;br&gt;erreichen und damit Wirtschaftswachstum und Wohlstand auf lange Sicht zu erhalten, &lt;br&gt;m&amp;#252;ssen sich Politik, Gesellschaft und Wissenschaft auf einen kontinuierlichen Dialog &lt;br&gt;&amp;#252;ber Ziele und Politikma&amp;#223;nahmen einlassen, der die st&amp;#228;ndige Zunahme und Ver&amp;#228;nderung &lt;br&gt;unseres Wissens offen ber&amp;#252;cksichtigt. &amp;quot;&lt;p&gt;„Der Weltklimarat IPCC hat gezeigt, welch enorme Bedeutung Berichte zum Stand der &lt;br&gt;Forschung bei komplexen Themen wie dem Klimawandel haben, in denen die &lt;br&gt;wissenschaftliche Befunde geb&amp;#252;ndelt werden, um Entscheidern ein Orientierungshilfe zu &lt;br&gt;bieten&amp;quot;, erkl&amp;#228;rt Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts &lt;br&gt;f&amp;#252;r Klimafolgenforschung. „Das MCC wird diesen Ansatz vorantreiben und Berichte zum &lt;br&gt;Forschungsstand sowie zu Einsch&amp;#228;tzungen von Optionen und Risiken entwickeln. Damit &lt;br&gt;wird es zu einem festen intellektuellen Bezugspunkt einer globalen &lt;br&gt;Nachhaltigkeitstransformation werden.&amp;quot;&lt;p&gt;Am MCC werden vier Forschungsgruppen zu ausgew&amp;#228;hlten Themenbereichen wie &lt;br&gt;Wirtschaftswachstum, Ressourcen und Internationaler Handel sowie Infrastrukturen und &lt;br&gt;Transport arbeiten. Neben den Forschungsgruppen wird es eine Gruppe f&amp;#252;r Assessments &lt;br&gt;und wissenschaftliche Politikberatung geben. Sie wird Assessment-Berichte zu &lt;br&gt;ausgew&amp;#228;hlten Themen initiieren, die in Kooperation mit anderen international &lt;br&gt;renommierten Nachhaltigkeitsinstituten den Stand des Wissens f&amp;#252;r Gesellschaft und &lt;br&gt;Politik zusammenfassen. Das MCC soll bis zum 1. Quartal 2012 als gemeinn&amp;#252;tzige &lt;br&gt;Gesellschaft mit beschr&amp;#228;nkter Haftung mit Sitz in Berlin gegr&amp;#252;ndet werden. Im &lt;br&gt;Jahresverlauf 2012 werden die Stellen in den Forschungsgruppen und in der &lt;br&gt;Administration besetzt.&lt;p&gt;Weitere Informationen: &lt;a href="http://www.mcc-berlin.net"&gt;http://www.mcc-berlin.net&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-7472254080540292452?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/7472254080540292452/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=7472254080540292452' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7472254080540292452'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7472254080540292452'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/11/neues-institut-in-berlin-mercator.html' title='Neues Institut in Berlin: Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC)'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-6197193708364867848</id><published>2011-11-25T03:59:00.001-08:00</published><updated>2011-11-25T03:59:48.574-08:00</updated><title type='text'>Welthungerhilfe: Klimaextreme verschärfen Armut und Hunger</title><content type='html'>Bonn, 25.11.2011. Klimaextreme versch&amp;#228;rfen zunehmend Armut und Hunger, arme und &lt;br&gt;besonders gef&amp;#228;hrdete L&amp;#228;nder m&amp;#252;ssen deshalb besser vor den Folgen der globalen &lt;br&gt;Erw&amp;#228;rmung gesch&amp;#252;tzt werden. Darauf weist die Welthungerhilfe zum Beginn der 17. &lt;br&gt;UN-Klimakonferenz in Durban hin.&lt;p&gt;Prof. Klaus T&amp;#246;pfer, Vize-Pr&amp;#228;sident der Welthungerhilfe: „Um ausreichende &lt;br&gt;Ern&amp;#228;hrungssicherung nachhaltig zu sichern, brauchen wir vernetztes Denken und Handeln. &lt;br&gt;Bisherige Strategien m&amp;#252;ssen mit der globalen Wasser-, Umwelt- und Energiepolitik &lt;br&gt;verkn&amp;#252;pft werden, denn Erderw&amp;#228;rmung, Armut und Hunger sind ein Problem. Der &lt;br&gt;Handlungsdruck ist immens, da das Fenster f&amp;#252;r die Erreichung des 2 Grad Zieles immer &lt;br&gt;kleiner wird. Deshalb m&amp;#252;ssen wir alle jetzt handeln.&amp;quot;&lt;p&gt;Michael K&amp;#252;hn, Referent f&amp;#252;r Klimawandel bei der Welthungerhilfe: „In vielen unserer &lt;br&gt;Projektl&amp;#228;nder sind die Folgen l&amp;#228;ngst Alltag: Mehr und schlimmere D&amp;#252;rren, &amp;#220;berflutungen &lt;br&gt;und St&amp;#252;rme, und stets m&amp;#252;ssen die &amp;#228;rmsten Menschen, weil sie sich am wenigsten sch&amp;#252;tzen &lt;br&gt;und anpassen k&amp;#246;nnen, am meisten darunter leiden.&amp;quot;&lt;p&gt;Ern&amp;#228;hrungssicherung in Entwicklungsl&amp;#228;ndern ist ohne Anpassung an den Klimawandel nicht &lt;br&gt;m&amp;#246;glich. Die Welthungerhilfe ist dabei l&amp;#228;ngst im Projektalltag auf vielen Ebenen &lt;br&gt;aktiv: etwa beim Katastrophenschutz (z.B. Risikoanalysen, lokale Fr&amp;#252;hwarnsysteme oder &lt;br&gt;D&amp;#228;mme) oder in der kleinb&amp;#228;uerlichen Landwirtschaft (z.B. d&amp;#252;rre-resistentes Saatgut, &lt;br&gt;Bew&amp;#228;sserung).&lt;p&gt;Nach Ansicht der Welthungerhilfe w&amp;#228;re die globale Klimadiplomatie in Durban &lt;br&gt;gescheitert, wenn nicht mindestens diese Ziele erreicht w&amp;#252;rden:&lt;br&gt;- Konsequente Umsetzung der Vereinbarungen von Cancun,&lt;br&gt;- Einrichtung des Green Climate Fonds, mit dem Arme bei der Anpassung an Folgen des &lt;br&gt;Klimawandels unterst&amp;#252;tzt werden k&amp;#246;nnen.&lt;p&gt;Ein wirklicher Fortschritt w&amp;#228;re Durban jedoch nur, wenn es bei der Reduktion von &lt;br&gt;klimasch&amp;#228;dlichen Emissionen substantielle Fortschritte gebe:- Klares Mandat f&amp;#252;r &lt;br&gt;globales, verbindliches Klimaschutzabkommen bis 2015, bis 2018 einschlie&amp;#223;lich aller &lt;br&gt;Industrie- und BRIC-Staaten,- zweite Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls.&lt;p&gt;Von der Bundesregierung fordert die Welthungerhilfe einen gr&amp;#246;&amp;#223;eren Einsatz f&amp;#252;r die &lt;br&gt;genannten Ziele, besonders auch f&amp;#252;r die Finanzierung eines Klimafonds (Green Climate &lt;br&gt;Fund) und dessen Umsetzung.&lt;p&gt;Mit Partnervertretern aus f&amp;#252;nf Projektl&amp;#228;ndern (Tadschikistan, &amp;#196;thiopien, Sierra Leone, &lt;br&gt;Indien und Kambodscha) wird die Welthungerhilfe in Durban pr&amp;#228;sent sein. Michael K&amp;#252;hn: &lt;br&gt;„Wir wollen unsere Partner st&amp;#228;rker involvieren, denn sie vertreten die &lt;br&gt;Hauptleidtragenden der Erderw&amp;#228;rmung. Es geht sowohl darum, ihnen eine st&amp;#228;rkere Stimme &lt;br&gt;zu verleihen als auch um eine intensive S&amp;#252;d-S&amp;#252;d-Vernetzung.&amp;quot;&lt;p&gt;Weitere Informationen sowie den aktuellen Brennpunkt: „Durban: Das Ende der &lt;br&gt;Klimadiplomatie&amp;quot; und weitere Informationen finden Sie unter:&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.welthungerhilfe.de/klimakonferenz-durban-presse.html"&gt;http://www.welthungerhilfe.de/klimakonferenz-durban-presse.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-6197193708364867848?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/6197193708364867848/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=6197193708364867848' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/6197193708364867848'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/6197193708364867848'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/11/welthungerhilfe-klimaextreme.html' title='Welthungerhilfe: Klimaextreme verschärfen Armut und Hunger'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-5707541512205660920</id><published>2011-11-24T01:59:00.001-08:00</published><updated>2011-11-24T01:59:58.370-08:00</updated><title type='text'>Afghanistan: Gemeinsame Fehler in Erfolg umwandeln</title><content type='html'>&amp;quot;Gemeinsame Fehler in Erfolg umwandeln&amp;quot;&lt;br&gt;Forderungen der afghanischen Zivilgesellschaft an die internationale Gemeinschaft&lt;p&gt;Wenige Tage vor der Internationalen Afghanistan-Konferenz in Bonn im Dezember 2011 &lt;br&gt;wenden sich Vertreter/innen der afghanische Zivilgesellschaft mit konkreten &lt;br&gt;Forderungen an die internationale Gemeinschaft und die afghanische Regierung: &amp;quot;Wir &lt;br&gt;erwarten von der Bonner Au&amp;#223;enministerkonferenz, dass sie die Grundlagen schafft, die &lt;br&gt;von allen gemeinsam begangenen Fehler und M&amp;#228;ngel der letzten zehn Jahre endlich in &lt;br&gt;Erfolg und Leistung f&amp;#252;r die Zukunft umzuwandeln. Das Spiel gegenseitiger &lt;br&gt;Schuldzuweisungen muss aufh&amp;#246;ren&amp;quot;, erkl&amp;#228;rte Fahim Hakim, Co-Vorsitzender der &lt;br&gt;&amp;quot;Afghanistan Independent Human Rights Commission&amp;quot; (AIHRC) anl&amp;#228;sslich der Vorstellung &lt;br&gt;des Forderungskatalogs der afghanischen Zivilgesellschaft am 23. November in Kabul.&lt;p&gt;An die Adresse der afghanischen Regierung gerichtet, fordern die &lt;br&gt;zivilgesellschaftlichen Vertreter/innen unter anderem effektive Ma&amp;#223;nahmen zur &lt;br&gt;Korruptionsbek&amp;#228;mpfung, den Schutz der Menschenrechte sowie die Unabh&amp;#228;ngigkeit der &lt;br&gt;Justiz. Dar&amp;#252;ber hinaus m&amp;#252;sse die Zusammenarbeit zwischen Justiz, Parlament und &lt;br&gt;Regierung gest&amp;#228;rkt werden. Bei der &amp;#220;bergabe der Sicherheitsverantwortung in &lt;br&gt;afghanische H&amp;#228;nde d&amp;#252;rfe der zivile Aspekt nicht vernachl&amp;#228;ssigt werden.&lt;p&gt;Gleichzeitig erwartet die Zivilgesellschaft von der internationalen Gemeinschaft eine &lt;br&gt;qualitative und quantitative Unterst&amp;#252;tzung beim Aufbau der nationalen Armee und &lt;br&gt;Polizei und warnt davor, auf parallele Sicherheitseinrichtungen wie &amp;#246;rtliche Milizen &lt;br&gt;zu setzen. Auch m&amp;#252;sse die internationale Gemeinschaft zivilgesellschaftliche &lt;br&gt;Organisationen darin st&amp;#228;rken, ihre Rolle als kritische Beobachter guter &lt;br&gt;Regierungsf&amp;#252;hrung wahrzunehmen, hei&amp;#223;t es in der gestern in Kabul ver&amp;#246;ffentlichten &lt;br&gt;Erkl&amp;#228;rung.&lt;p&gt;Die Zivilgesellschaft pl&amp;#228;diert an die internationale Gemeinschaft, die regionalen und &lt;br&gt;internationalen Dimensionen des Konfliktes in Afghanistan zu ber&amp;#252;cksichtigen und mit &lt;br&gt;milit&amp;#228;rischem, politischem und &amp;#246;konomischem Druck auf die beteiligten L&amp;#228;nder zu &lt;br&gt;reagieren: &amp;quot;Es wird von der internationalen Gemeinschaft erwartet, keine kurzfristigen &lt;br&gt;politischen L&amp;#246;sungen oder einen schnellen Reintegrationsprozess zu f&amp;#246;rdern, um sich &lt;br&gt;fr&amp;#252;hzeitig zur&amp;#252;ckziehen zu k&amp;#246;nnen.&amp;quot;&lt;p&gt;Die &amp;quot;Afghanistan Independent Human Rights Commission&amp;quot; (AIHRC) hat seit Mitte 2011 den &lt;br&gt;innerafghanischen Meinungsbildungsprozess moderiert, der ein breites Spektrum &lt;br&gt;zivilgesellschaftlicher Organisationen umfasst. Ergebnis dieses Prozesses sind die am &lt;br&gt;23. November in Kabul pr&amp;#228;sentierten Politikempfehlungen und Forderungen. Begleitet &lt;br&gt;wurde der afghanische Prozess von der Friedrich-Ebert-Stiftung und der &lt;br&gt;Heinrich-B&amp;#246;ll-Stiftung unter Mitwirkung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Die inhaltliche &lt;br&gt;Verantwortung lag jedoch ausschlie&amp;#223;lich in afghanischer Hand, die deutschen &lt;br&gt;Organisationen &amp;#252;bernahmen eine beobachtende Rolle. Mit ihren engen Kontakten zu den &lt;br&gt;einzelnen afghanischen Organisationen unterst&amp;#252;tzen die deutschen politischen &lt;br&gt;Stiftungen seit langem den zivilgesellschaftlichen Aufbau des Landes.&lt;p&gt;Eine Gruppe von 34 gew&amp;#228;hlten Vertreterinnen und Vertretern der afghanischen &lt;br&gt;Zivilgesellschaft wird am 2. und 3. Dezember an dem &amp;quot;Zivilgesellschaftlichen Forum &lt;br&gt;Afghanistan&amp;quot; in Bonn teilnehmen und ihre Politikempfehlungen der &amp;#214;ffentlichkeit &lt;br&gt;vorstellen. Die H&amp;#228;lfte der Vertreter/innen stammt aus den Provinzen Afghanistans. &lt;br&gt;Unter ihnen sind Repr&amp;#228;sentant/innen von Gewerkschaften, Jugendorganisationen und &lt;br&gt;Medien, der Frauenanteil liegt bei rund 50 Prozent. Zwei Sprecher werden die Position &lt;br&gt;der afghanischen Zivilgesellschaft abschlie&amp;#223;end bei der offiziellen &lt;br&gt;Au&amp;#223;enministerkonferenz in Bonn pr&amp;#228;sentieren.&lt;p&gt;Das Zivilgesellschaftliche Forum Afghanistan wird federf&amp;#252;hrend von der &lt;br&gt;Konrad-Adenauer-Stiftung in enger Abstimmung mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, der &lt;br&gt;Heinrich-B&amp;#246;ll-Stiftung und der Friedrich-Naumann-Stiftung f&amp;#252;r die Freiheit organisiert.&lt;p&gt;Weitere Informationen, den Livestream der Veranstaltung und die Politikempfehlungen &lt;br&gt;finden Sie unter: &lt;a href="http://www.afghanistan-forum.org"&gt;www.afghanistan-forum.org&lt;/a&gt; .&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-5707541512205660920?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/5707541512205660920/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=5707541512205660920' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5707541512205660920'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5707541512205660920'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/11/afghanistan-gemeinsame-fehler-in-erfolg.html' title='Afghanistan: Gemeinsame Fehler in Erfolg umwandeln'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-4093955518752413919</id><published>2011-11-22T02:12:00.001-08:00</published><updated>2011-11-22T02:12:35.283-08:00</updated><title type='text'>Ausbau des Welthandels macht Nahrungsproduktion billiger – auf Kosten der Umwelt</title><content type='html'>Eine zunehmende weltweite &amp;#214;ffnung der M&amp;#228;rkte f&amp;#252;r landwirtschaftliche Produkte l&amp;#228;sst &lt;br&gt;langfristig die Produktionskosten f&amp;#252;r Nahrungsmittel sinken. Dies geht aber zu Lasten &lt;br&gt;von Umwelt und Klima, etwa wenn W&amp;#228;lder zu &amp;#196;ckern umgewandelt werden. Diesen &lt;br&gt;Zielkonflikt zwischen Ern&amp;#228;hrung und Klimaschutz zeigen jetzt Berechnungen des &lt;br&gt;Potsdam-Instituts f&amp;#252;r Klimafolgenforschung (PIK) f&amp;#252;r die Jahre 2005 bis 2045. Erstmals &lt;br&gt;wurden hier in einer gekoppelten &amp;#246;konomischen und biophysikalischen Computersimulation &lt;br&gt;umfassend die Effekte einer voranschreitenden Liberalisierung des Agrarhandels &lt;br&gt;untersucht – die wirtschaftlichen Auswirkungen genauso wie jene auf Landnutzung und &lt;br&gt;Natur. Dies ist eines der Themen f&amp;#252;r den UN-Gipfel in Durban kommende Woche.&lt;p&gt;„Der Handel mit Getreide und Zucker, mit Soja und Fleisch hat sich seit 1950 mehr als &lt;br&gt;verzehnfacht&amp;quot;, sagt Christoph Schmitz, Hauptautor der in der Fachzeitschrift Global &lt;br&gt;Environmental Change ver&amp;#246;ffentlichten Studie. Sein Team hat drei Szenarien f&amp;#252;r den &lt;br&gt;Welthandel der Zukunft durchgespielt, und dies mit Blick auf die unterschiedlichen &lt;br&gt;Regionen der Erde. „Die Folgen einer Ausweitung des globalen landwirtschaftlichen &lt;br&gt;Handels f&amp;#252;r das Weltklima k&amp;#246;nnten drastisch sein – jedenfalls wenn nicht erg&amp;#228;nzend &lt;br&gt;neue Regeln eingef&amp;#252;hrt werden&amp;quot;, so Schmitz. Der wichtigste Grund hierf&amp;#252;r: In einem &lt;br&gt;liberalisierten Weltmarkt verschieben sich Produktionsgebiete hin zu tropischen &lt;br&gt;Regionen, was dort zur Ausweitung der Agrarfl&amp;#228;chen zu Lasten der Natur f&amp;#252;hrt.&lt;p&gt;&amp;#196;cker statt Urwald am Amazonas: billige Produktion, teure Emissionen&lt;p&gt;Wenn der Welthandel bis 2045 von allen Schranken befreit w&amp;#252;rde, k&amp;#246;nnte in dem Zeitraum &lt;br&gt;von vier Jahrzehnten die weltweite landwirtschaftliche Produktion um insgesamt etwa 11 &lt;br&gt;Billionen US-Dollar billiger werden als ohne diese – eine Einsparung von rund einem &lt;br&gt;Zehntel. Zugleich stiege der Aussto&amp;#223; von landwirtschaftlichen Treibhausgasen bis 2045 &lt;br&gt;um rund 15 Prozent gegen&amp;#252;ber einem Szenario ohne Ausweitung des Handels. Ein mittleres &lt;br&gt;Szenario der Markt&amp;#246;ffnung ergibt immer noch zusammen 6,5 Billionen US-Dollar an &lt;br&gt;Einsparungen und fast  10 Prozent mehr klimasch&amp;#228;dliche Emissionen. Die Umweltkosten &lt;br&gt;sind also erheblich.&lt;p&gt;Lateinamerika w&amp;#228;re im Fall der Liberalisierung den Berechnungen zufolge der gro&amp;#223;e &lt;br&gt;Gewinner beim Export von Getreide und &amp;#214;lsaaten – dies aber st&amp;#228;rker als sonst irgendwo &lt;br&gt;auf der Welt durch das Abholzen von Regenwald, weil die Ausweitung der Anbaufl&amp;#228;chen &lt;br&gt;etwa im Amazonasgebiet entsprechend ausgeweitet w&amp;#252;rden. Nordamerika und Europa w&amp;#252;rden &lt;br&gt;dann weniger exportieren. China k&amp;#246;nnte f&amp;#252;hrend im Export von Fleisch werden. Bei der &lt;br&gt;Tierhaltung zeigen die Berechnungen im Vergleich zu heute zwar einen starken absoluten &lt;br&gt;Anstieg des Aussto&amp;#223;es von Treibhausgasen, aber nur geringe Unterschiede zwischen den &lt;br&gt;verschiedenen Handels-Szenarien.&lt;p&gt;Schutz von W&amp;#228;ldern ist Thema in Durban – Handelsfragen sind hierf&amp;#252;r relevant&lt;p&gt;„Die Lockerung von Handelsbeschr&amp;#228;nkungen kann unserer Analyse zufolge nicht einfach &lt;br&gt;verdammt werden&amp;quot;, erkl&amp;#228;rt Hermann Lotze-Campen mit Blick auf die heftige aktuelle &lt;br&gt;Debatte der &amp;#214;ffentlichkeit &amp;#252;ber Welthandel und kurzfristig schwankende Agrarpreise. Er &lt;br&gt;ist Leiter des Forschungsprojekts zum Thema. „Liberalisierung kann der Weltern&amp;#228;hrung &lt;br&gt;nachhaltig nutzen, wenn zugleich auf internationaler Ebene Regeln geschaffen werden &lt;br&gt;zur Eind&amp;#228;mmung landwirtschaftlicher Umweltwirkungen.&amp;quot;&lt;p&gt;Aus ihrer Studie leiten die Wissenschaftler erstens ab, dass Regeln f&amp;#252;r Welthandel und &lt;br&gt;Klimaschutz in den internationalen Verhandlungen nicht mehr getrennt behandelt werden &lt;br&gt;sollten. „Hier&amp;#252;ber k&amp;#246;nnte auch beim Klimagipfel gesprochen werden&amp;quot;, sagte &lt;br&gt;Lotze-Campen. „Der institutionalisierte Schutz der W&amp;#228;lder ist entscheidend f&amp;#252;r die &lt;br&gt;Erreichung ambitionierter Emissionsziele und ist einer der wichtigen Punkte auf der &lt;br&gt;Tagesordnung in Durban.&amp;quot; Der Studie entsprechend sind verschiedene Optionen m&amp;#246;glich. &lt;br&gt;Vereinbarungen zur Handelsliberalisierung k&amp;#246;nnten in Zukunft einhergehen mit dem &lt;br&gt;Schutz von W&amp;#228;ldern vor Abholzung. Zweitens sei die Kostenersparnis durch die billigere &lt;br&gt;Nahrungsproduktion so gro&amp;#223;, dass aus diesen Summen sehr gut Ma&amp;#223;nahmen zum Klimaschutz &lt;br&gt;bezahlt werden k&amp;#246;nnten; etwa Aufforstung oder die Verringerung des Aussto&amp;#223;es von &lt;br&gt;Treibhausgasen in der Landwirtschaft . Umgekehrt w&amp;#228;ren Ausgleichszahlungen f&amp;#252;r einen &lt;br&gt;weitgehenden Verzicht auf die Umwandlung von W&amp;#228;ldern in Ackerfl&amp;#228;chen zumindest rein &lt;br&gt;rechnerisch gut finanzierbar aus den eingesparten Kosten f&amp;#252;r zus&amp;#228;tzliche &lt;br&gt;Emissionszertifikate.&lt;p&gt;Investieren in landwirtschaftliche Innovation&lt;p&gt;Eine umweltvertr&amp;#228;gliche Ausweitung der Agrarproduktion sei drittens nur machbar, wenn &lt;br&gt;rasch deutlich mehr Geld in die Entwicklung besserer Anbaumethoden gesteckt werde, so &lt;br&gt;die Forscher. „Die Investitionen in Ertragssteigerungen sind in den letzten &lt;br&gt;Jahrzehnten zur&amp;#252;ckgefallen&amp;quot;, betont Lotze-Campen. Gerade in Entwicklungsl&amp;#228;ndern lasse &lt;br&gt;sich hier aber noch viel erreichen. „Wenn auf der gleichen Fl&amp;#228;che mehr produziert &lt;br&gt;werden kann, so dient dies am Ende beidem: der Sicherung der Weltern&amp;#228;hrung wie auch &lt;br&gt;dem Klimaschutz.&amp;quot;&lt;p&gt;Artikel: &lt;a href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0959378011001488"&gt;http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0959378011001488&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Schmitz, C., Biewald, A., Lotze-Campen, H., Popp, A., Dietrich, J.P., Bodirsky, B., &lt;br&gt;Krause, M., Weindl, I. (2011): Trading more Food - Implications for Land Use, &lt;br&gt;Greenhouse Gas Emissions, and the Food System. Global Environmental Change, &lt;br&gt;[doi:10.1016/j.gloenvcha.2011.09.013] (in press)&lt;br&gt;Quelle: Potsdam-Institut f&amp;#252;r Klimafolgenforschung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-4093955518752413919?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/4093955518752413919/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=4093955518752413919' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4093955518752413919'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4093955518752413919'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/11/ausbau-des-welthandels-macht.html' title='Ausbau des Welthandels macht Nahrungsproduktion billiger – auf Kosten der Umwelt'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-35544206256210660</id><published>2011-11-21T08:01:00.001-08:00</published><updated>2011-11-21T08:01:31.817-08:00</updated><title type='text'>OECD: Schnell wachsende Länder müssen sozialen Zusammenhalt stärken</title><content type='html'>Der globale Reichtum verlagert sich: 83 Entwicklungs- und Schwellenl&amp;#228;nder sind in den &lt;br&gt;vergangenen zehn Jahren mindestens doppelt so schnell gewachsen wie Industriel&amp;#228;nder. &lt;br&gt;Nur wenn diese L&amp;#228;nder ihre neuen Ressourcen nutzen, um den sozialen Zusammenhalt in &lt;br&gt;ihren Gesellschaften zu st&amp;#228;rken, wird ihr Wachstum von Dauer sein. Das ist die &lt;br&gt;Botschaft des Berichtes „Perspectives on Global Development 2012: Social Cohesion in a &lt;br&gt;Shifting World&amp;quot;, der heute vom OECD-Entwicklungszentrum in Paris vorgestellt wurde. &lt;br&gt;Dar&amp;#252;ber hinaus betont der Bericht wie wichtig es ist, Staatsausgaben und Steuerpolitik &lt;br&gt;mit Bem&amp;#252;hungen um Demokratie-Aufbau und Gleichberechtigung der Geschlechter in &lt;br&gt;Einklang zu bringen. Diese Politikfelder beeinflussen sich gegenseitig. Gelingt es, &lt;br&gt;sie aufeinander abzustimmen, garantiert das bessere Resultate und st&amp;#228;rkt den &lt;br&gt;Sozialvertrag zwischen B&amp;#252;rgern und Staaten.&lt;p&gt;Online-Version des Berichtes&lt;br&gt;Perspectives on Global Development 2012: Social Cohesion in a Shifting World&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.oecd.org/document/23/0,3746,de_34968570_34968855_45465367_1_1_1_1,00.html"&gt;http://www.oecd.org/document/23/0,3746,de_34968570_34968855_45465367_1_1_1_1,00.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-35544206256210660?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/35544206256210660/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=35544206256210660' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/35544206256210660'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/35544206256210660'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/11/oecd-schnell-wachsende-lander-mussen.html' title='OECD: Schnell wachsende Länder müssen sozialen Zusammenhalt stärken'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-4486610320739712022</id><published>2011-11-18T03:06:00.001-08:00</published><updated>2011-11-18T03:06:12.523-08:00</updated><title type='text'>Berliner Große Koalition will Eine Welt-Haus und setzt auf Kontinuität in der Landesentwicklungspolitik</title><content type='html'>Entwurf des Koalitionsvertrags von SPD und CDU: „Wir werden uns f&amp;#252;r das Projekt &lt;br&gt;‚Eine-Welt-Haus&amp;#39; einsetzen.&amp;quot;&lt;p&gt;Der Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag (BER) begr&amp;#252;&amp;#223;t das eindeutige Bekenntnis &lt;br&gt;zur entwicklungspolitischen Verantwortung Berlins im Entwurf des Koalitionsvertrags &lt;br&gt;von SPD und CDU, insbesondere dass „die Fortf&amp;#252;hrung der Projekte der &lt;br&gt;Entwicklungszusammenarbeit&amp;quot; ausdr&amp;#252;cklich durch „die Zusammenarbeit mit &lt;br&gt;zivilgesellschaftlichen Akteuren abgesichert&amp;quot; werden wird. SPD und CDU konkretisieren &lt;br&gt;die Zusammenarbeit: „Wir werden uns f&amp;#252;r das Projekt ‚Eine-Welt-Haus&amp;#39; einsetzen.&amp;quot;&lt;p&gt;SPD und CDU k&amp;#252;ndigen damit die Unterst&amp;#252;tzung der Initiative Berlin Global Village des &lt;br&gt;BER an – eine Initiative zur Gr&amp;#252;ndung eines Eine Welt-Hauses auf der Stralauer Halbinsel.&lt;p&gt;„Damit erhalten die beiden zust&amp;#228;ndigen Senatsverwaltungen (Stadtentwicklung/Umwelt &lt;br&gt;sowie Wirtschaft/Technologie/Forschung) einen klaren Handlungsauftrag&amp;quot;, so Alexander &lt;br&gt;Schudy, Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer des BER. „Beide Verwaltungen sowie der Bezirk hatten bereits &lt;br&gt;ihr Interesse an der Gr&amp;#252;ndung des Eine Welt-Zentrums signalisiert. Es kann also &lt;br&gt;umgehend mit der Umsetzung begonnen werden.&amp;quot;&lt;p&gt;&amp;#220;berl&amp;#228;sst der Senat der Initiative das Gel&amp;#228;nde der Alten Glasbl&amp;#228;serfabrik, so wird &lt;br&gt;dort bald ein Ort entstehen, der kulturelle, interkulturelle, migrations- und &lt;br&gt;sozialpolitische Debatten und Projekte um eine globale Perspektive bereichert. „Berlin &lt;br&gt;wird dann endlich einen Ort haben, wo es die politisch postulierte Weltoffenheit und &lt;br&gt;Toleranz unter Beweis stellen kann&amp;quot;, so Schudy.&lt;p&gt;Quelle: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER), &lt;a href="http://www.ber-ev.de"&gt;http://www.ber-ev.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-4486610320739712022?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/4486610320739712022/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=4486610320739712022' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4486610320739712022'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4486610320739712022'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/11/berliner-groe-koalition-will-eine-welt.html' title='Berliner Große Koalition will Eine Welt-Haus und setzt auf Kontinuität in der Landesentwicklungspolitik'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-1338816995053672769</id><published>2011-11-14T03:16:00.001-08:00</published><updated>2011-11-14T03:16:33.596-08:00</updated><title type='text'>Klimaschädliche Subventionen streichen: Wir haben Unmengen Möglichkeiten</title><content type='html'>Mit Milliardensummen subventionieren einige Staaten der Welt fossile Energie wie etwa &lt;br&gt;&amp;#214;l. Als „eine Absurdit&amp;#228;t unseres Wirtschaftssystems&amp;quot; bezeichnete dies der Chef des &lt;br&gt;Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), Achim Steiner, bei seiner Climate &lt;br&gt;Lecture an der Technischen Universit&amp;#228;t Berlin. Diese Subventionen von mehr als 500 &lt;br&gt;Milliarden US-Dollar pro Jahr zu beenden, k&amp;#246;nne eine gro&amp;#223;e Chance f&amp;#252;r den globalen &lt;br&gt;Klimaschutz sein; und nur eine von vielen. „Wir haben Unmengen M&amp;#246;glichkeiten – wenn es &lt;br&gt;gelingt, die Entscheidungstr&amp;#228;ger in Wirtschaft und Politik zu mobilisieren&amp;quot;, sagte &lt;br&gt;Steiner vor mehr als tausend Zuh&amp;#246;rern. Die Welt solle st&amp;#228;rker auf die Wissenschaft &lt;br&gt;h&amp;#246;ren. Deren Erkenntnisse verdichteten sich immer mehr. Klimaschutz sei daher trotz &lt;br&gt;verbleibender Fragen und Unsicherheiten schlicht „vern&amp;#252;nftiges Risiko-Management&amp;quot;.&lt;p&gt;Die vor allem in Entwicklungsl&amp;#228;ndern gew&amp;#228;hrten Subventionen f&amp;#252;r Erd&amp;#246;lprodukte f&amp;#246;rdern &lt;br&gt;Umweltzerst&amp;#246;rung und verz&amp;#246;gern Investitionen in klimaschonende Technologien, sagte &lt;br&gt;Steiner. Er ist einer der K&amp;#246;pfe hinter „Rio+20&amp;quot;, der Nachhaltigkeits-Konferenz der &lt;br&gt;weltweiten Staatengemeinschaft 2012, zwanzig Jahre nach der legend&amp;#228;ren &lt;br&gt;Vorg&amp;#228;ngerkonferenz in Brasilien. Die Subventionen geh&amp;#246;rten hier auf den Tisch, sagte &lt;br&gt;er. Sie zu streichen, das br&amp;#228;chte 40 Prozent der Reduktion von &lt;br&gt;Treibhausgas-Emissionen, die n&amp;#246;tig seien zur Erreichung des Ziels einer Begrenzung der &lt;br&gt;globalen Erw&amp;#228;rmung auf zwei Grad. Steiner berief sich hierbei auf offizielle Zahlen &lt;br&gt;der Internationalen Energie-Agentur. Das in den unterentwickelten Volkswirtschaften &lt;br&gt;f&amp;#252;r die Subventionen aufgewendete Geld lasse sich sinnvoller f&amp;#252;r die Armutsbek&amp;#228;mpfung &lt;br&gt;verwenden, sagte er.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-1338816995053672769?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/1338816995053672769/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=1338816995053672769' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1338816995053672769'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1338816995053672769'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/11/klimaschadliche-subventionen-streichen.html' title='Klimaschädliche Subventionen streichen: Wir haben Unmengen Möglichkeiten'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-7391259685628867610</id><published>2011-11-11T16:04:00.001-08:00</published><updated>2011-11-11T16:04:20.296-08:00</updated><title type='text'>Die Welt vor dem BURNOUT: Machtfaktor Erde | ZDF zeigt zweiteilige Dokumentation</title><content type='html'>Die Ver&amp;#228;nderung des Weltklimas kann zu einer Bedrohung f&amp;#252;r den Weltfrieden werden. Zu &lt;br&gt;diesem Schluss kommen Claus Kleber und Angela Andersen in ihrer zweiteiligen &lt;br&gt;Dokumentation &amp;quot;Machtfaktor Erde&amp;quot;, die im Rahmen des Programm-Schwerpunkts &amp;quot;BURNOUT - &lt;br&gt;Der ersch&amp;#246;pfte Planet&amp;quot; am Montag, 14. November 2011, 21.45 Uhr, und am Dienstag, 15. &lt;br&gt;November, 23.00 Uhr, im deutschen ZDF TV zu sehen ist.&lt;p&gt;Die Autoren f&amp;#252;hrten Gespr&amp;#228;che im Pentagon und bei den Vereinten Nationen. Sie &lt;br&gt;tauschten sich aus mit Experten in China, Peru und Indien, mit hochrangigen Milit&amp;#228;rs, &lt;br&gt;Investoren und Politikern. Die bittere Erkenntnis: Auch nachhaltiges Wirtschaften und &lt;br&gt;gr&amp;#252;ne Technologien erfordern Ressourcen, die nur in endlichen Mengen vorhanden und auf &lt;br&gt;der Welt ungleich verteilt sind. Nur die M&amp;#228;chte, die sich den Zugang zu diesen &lt;br&gt;Rohstoffen sichern, k&amp;#246;nnen im 21. Jahrhundert eine f&amp;#252;hrende Rolle spielen.&lt;p&gt;F&amp;#252;r den ersten Teil der Dokumentation &amp;quot;Beutez&amp;#252;ge im Klimawandel&amp;quot; (Montag, 14. November &lt;br&gt;2011, 21.45 Uhr) waren Claus Kleber und Angela Andersen in Asien, S&amp;#252;damerika und &lt;br&gt;Afrika unterwegs und haben erfahren, dass Ressourcen wie Wasser, fruchtbares Land und &lt;br&gt;Bodensch&amp;#228;tze in Zeiten des Klimawandels eine neue strategische Bedeutung bekommen.&lt;p&gt;Im zweiten Teil der Dokumentation &amp;quot;Milit&amp;#228;rs an der Klimafront&amp;quot; (Dienstag, 15. November &lt;br&gt;2011, 23.00 Uhr) werden Antworten gesucht auf die Fragen: Welche Nationen werden sich &lt;br&gt;im Klimawandel behaupten k&amp;#246;nnen? Die skrupellosesten, die vorausschauendsten, die &lt;br&gt;gierigsten? Oder die, die auch bereit sind, ihr Milit&amp;#228;r einzusetzen?&lt;p&gt;Webauftritt: &lt;a href="http://machtfaktorerde.zdf.de"&gt;http://machtfaktorerde.zdf.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Mediathek: &lt;a href="http://tinyurl.com/bpkswqz"&gt;http://tinyurl.com/bpkswqz&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-7391259685628867610?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/7391259685628867610/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=7391259685628867610' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7391259685628867610'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7391259685628867610'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/11/die-welt-vor-dem-burnout-machtfaktor.html' title='Die Welt vor dem BURNOUT: Machtfaktor Erde | ZDF zeigt zweiteilige Dokumentation'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-3116929527855588889</id><published>2011-11-10T02:34:00.001-08:00</published><updated>2011-11-10T02:34:15.916-08:00</updated><title type='text'>Weltgemeinschaft ringt in Busan um die Zukunft der Entwicklungzusammenarbeit</title><content type='html'>Beim Hochrangigen Forum zur Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit (HLF-4) werden &lt;br&gt;vom 29. November bis zum 1. Dezember 2011 in Busan, S&amp;#252;dkorea bisherige Fortschritte im &lt;br&gt;Hinblick auf eine wirksamere Entwicklungszusammenarbeit erfasst und neue Schwerpunkte &lt;br&gt;gesetzt. Im Mittelpunkt der Debatte steht dabei die Frage, welches Paradigma die &lt;br&gt;Entwicklungszusammenarbeit in Zukunft bestimmen wird.&lt;p&gt;Das HLF-4 ist ein wichtiger Meilenstein, um k&amp;#252;nftig Entwicklungszusammenarbeit &lt;br&gt;erfolgreicher zu gestalten. Einmal mehr wird Bilanz gezogen, ob die 2005 mit der &lt;br&gt;Pariser Erkl&amp;#228;rung international vereinbarten Prinzipien f&amp;#252;r nachhaltige Entwicklung &lt;br&gt;wie etwa die St&amp;#228;rkung der Eigenverantwortung der Partnerl&amp;#228;nder, die bessere Abstimmung &lt;br&gt;der Geber oder die gegenseitige Rechenschaftspflicht auch tats&amp;#228;chlich umgesetzt werden.&lt;p&gt;Das Forum in Busan ist bereits das vierte Treffen im Rahmen eines internationalen &lt;br&gt;Prozesses, dessen Ziel es ist, Entwicklungszusammenarbeit wirksamer zu gestalten. &lt;br&gt;Hintergrund ist die Erkenntnis der Staatengemeinschaft, dass die im Jahr 2001 &lt;br&gt;festgelegten Millenniumsentwicklungsziele(MDG) zur Verringerung der weltweiten Armut &lt;br&gt;nur mit dem verst&amp;#228;rkten Einsatz aller Beteiligten zu erreichen sind. Dazu geh&amp;#246;ren &lt;br&gt;sowohl die Bereitstellung von mehr finanziellen Mitteln f&amp;#252;r die &lt;br&gt;Entwicklungszusammenarbeit als auch deren st&amp;#228;rkere Ausrichtung an Wirksamkeitsprinzipien.&lt;p&gt;Mit der Verabschiedung der Erkl&amp;#228;rung von Paris haben die beim zweiten Hochrangigen &lt;br&gt;Forum zur Wirksamkeit f&amp;#252;r Entwicklungszusammenarbeit (HLF-2) vertretenen Geber- und &lt;br&gt;Partnerl&amp;#228;nder, multilateralen Institutionen und Entwicklungsbanken im Jahr 2005 f&amp;#252;nf &lt;br&gt;Prinzipien festgelegt und diese mit Indikatoren und konkreten Verpflichtungen f&amp;#252;r &lt;br&gt;Geber und Partnerl&amp;#228;nder verbunden. Die Erkl&amp;#228;rung von Paris hat f&amp;#252;nf Prinzipien f&amp;#252;r &lt;br&gt;wirkungsvolle Entwicklungshilfe definiert – und zwar die Eigenverantwortung der &lt;br&gt;Entwicklungsl&amp;#228;nder (&amp;#39;&amp;#39;ownership&amp;#39;&amp;#39;), die Nutzung ihrer Institutionen und Verfahren &lt;br&gt;(&amp;#39;&amp;#39;alignment&amp;#39;&amp;#39;), Geberharmonisierung, Ergebnisorientierung (&amp;#39;&amp;#39;managing for results&amp;#39;&amp;#39;) &lt;br&gt;und – wechselseitige Verantwortung. Erweitert wurde die Erkl&amp;#228;rung von Paris beim &lt;br&gt;bislang letzten Hochrangigen Forum zur Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit in &lt;br&gt;Accra im Jahr 2008 (HLF-3). Der Aktionsplan von Accra (AAA) baut auf der Erkl&amp;#228;rung von &lt;br&gt;Paris auf und erweitert sie um Bereiche wie fragile Staaten, neue Geber, &lt;br&gt;Sektoraufgaben und die Zivilgesellschaft, verzichtet aber auf Indikatoren und &lt;br&gt;Zeithorizonte.&lt;p&gt;&amp;#39;&amp;#39;We will make aid more transparent&amp;#39;&amp;#39;, erkl&amp;#228;rten die Teilnehmer des High &amp;#173;Level Forums &lt;br&gt;on Aid Effectiveness in Accra 2008. Der Vorstand der in Accra gegr&amp;#252;ndeten &lt;br&gt;International Aid Transparency Initiative (IATI - &lt;a href="http://www.aidtransparency.net/"&gt;http://www.aidtransparency.net/&lt;/a&gt;) &lt;br&gt;verabschiedete im Februar 2011 einen internationalen Datenstandard. Make Aid &lt;br&gt;Transparent heisst eine von &amp;#252;ber 90 NGOs getragene internationale Kampagne. In einer &lt;br&gt;Petition werden die Regierungen der Geberl&amp;#228;nder aufgefordert, offen dar&amp;#252;ber zu &lt;br&gt;informieren, was sie mit den Geldern der Entwicklungszusammenarbeit finanzieren. &lt;br&gt;(&lt;a href="http://www.makeaidtransparent.org"&gt;http://www.makeaidtransparent.org&lt;/a&gt;)&lt;p&gt;Von gro&amp;#223;em Erfolg gekr&amp;#246;nt sind die Bem&amp;#252;hungen bislang nicht, wie eine Evaluierung &lt;br&gt;(&lt;a href="http://www.oecd.org/dataoecd/25/30/48742718.pdf"&gt;http://www.oecd.org/dataoecd/25/30/48742718.pdf&lt;/a&gt;) des Entwicklungsausschusses der &lt;br&gt;Organisation f&amp;#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD-DAC) im Mai &lt;br&gt;ergab: Insgesamt seien die Ziele von Paris und Accra nur zu etwa einem Drittel &lt;br&gt;erreicht worden. Die Geber haben demnach von 13 relevanten Indikatoren global nur &lt;br&gt;einen erf&amp;#252;llt. Die Entwicklungsl&amp;#228;nder h&amp;#228;tten deutlich mehr politisch und &lt;br&gt;institutionell ver&amp;#228;ndert als die Geber, hei&amp;#223;t es weiter. Am besten sei es noch &lt;br&gt;gelungen, die Eigenverantwortung der armen L&amp;#228;nder zu st&amp;#228;rken, die gr&amp;#246;&amp;#223;ten Defizite &lt;br&gt;best&amp;#252;nden bei der gegenseitigen Rechenschaftspflicht. Die Brookings Institution &lt;br&gt;(&lt;a href="http://tinyurl.com/bu8m5d7"&gt;http://tinyurl.com/bu8m5d7&lt;/a&gt;) spricht von einem &amp;#39;&amp;#39;d&amp;#252;steren Ergebnis&amp;#39;&amp;#39; und zwar &amp;#39;&amp;#39;selbst &lt;br&gt;nach den Standards der internationalen Entwicklungspolitik, in der regelm&amp;#228;&amp;#223;ig &lt;br&gt;Versprechen abgegeben, aber selten gehalten werden&amp;#39;&amp;#39;. Beim Forum in Busan sollen &lt;br&gt;Fortschritte erfasst und eine Agenda zur Verbesserung der Wirksamkeit vereinbart werden.&lt;p&gt;Der vom EU-Parlament k&amp;#252;rzlich abgesegnete Report on the 4th High Level Forum on Aid &lt;br&gt;Effectiveness ist vielversprechend – und steht damit im Kontrast zum von der &lt;br&gt;Kommission vorgelegten Vorschlag f&amp;#252;r eine EU-Position von Anfang September. Der &lt;br&gt;&amp;#39;Preda-Bericht&amp;#39; (&lt;a href="http://tinyurl.com/cnoznl7"&gt;http://tinyurl.com/cnoznl7&lt;/a&gt;) stellt die &amp;#214;knomisierung der EZA in &lt;br&gt;Frage, fordert die St&amp;#228;rkung der Zivilgesellschaft, die Abschaffung indirekter &lt;br&gt;Lieferbindungen und ein starkes Bekenntnis zum bisherigen Prozess. Der &amp;#39;Preda-Bericht&amp;#39; &lt;br&gt;weist auf den unkritischen Umgang mit dem Privatsektor, der als Akteur mit ins Boot &lt;br&gt;geholt werden soll ohne Standards wie Menschenrechte, ArbeitnehmerInnenrechte und mehr &lt;br&gt;einzufordern. Der &amp;#39;Preda-Bericht&amp;#39; weist explizit auf die Gefahren f&amp;#252;r die &lt;br&gt;Armutsbek&amp;#228;mpfung hin, die sich aus dieser Entwicklung ergeben k&amp;#246;nnten.&lt;p&gt;Der j&amp;#252;ngste Entwurf des Busan Outcome Document &lt;br&gt;(&lt;a href="http://www.ccc-cambodia.org/downloads/aid-effective/ATT00010.pdf"&gt;http://www.ccc-cambodia.org/downloads/aid-effective/ATT00010.pdf&lt;/a&gt;) zeigt nun eine &lt;br&gt;deutliche Verbesserung im Vergleich zu den ersten beiden Entw&amp;#252;rfen, Schw&amp;#228;chen finden &lt;br&gt;sich aber immer noch genug: wenig Zugest&amp;#228;ndnisse an die Zivilbev&amp;#246;lkerung, daf&amp;#252;r viele &lt;br&gt;an den Privatsektor, mehr Fokus auf Armutsbek&amp;#228;mpfung, daf&amp;#252;r ein wenig konsistenter &lt;br&gt;Umgang mit Geschlechtergerechtigkeit. Die finale Version, die am High Level Forum in &lt;br&gt;Busan Grundlage f&amp;#252;r das Abschlussdokument sein wird, wird in den kommenden Wochen von &lt;br&gt;&amp;#39;Sherpas&amp;#39; vorbereitet werden. Quelle: &lt;br&gt;&lt;a href="http://www.globaleverantwortung.at/start.asp?ID=246734"&gt;http://www.globaleverantwortung.at/start.asp?ID=246734&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Zivilgesellschaftliche Akteure fordern die umfassende Beteiligung der &lt;br&gt;Zivilgesellschaft als eigenst&amp;#228;ndige Entwicklungsakteure sowie eine gleichberechtigte &lt;br&gt;und gerechte Entwicklungsarchitektur. Damit ein neues Paradigma zu nachhaltiger &lt;br&gt;Entwicklung und Armutsbek&amp;#228;mpfung beitragen kann, m&amp;#252;ssen in Busan die bisherigen &lt;br&gt;Verpflichtungen auf der Grundlage des Prinzips der demokratischen Eigenverantwortung &lt;br&gt;&amp;#252;berarbeitet werden, die Menschenrechtsperspektive gest&amp;#228;rkt und zugrunde liegende &lt;br&gt;Armutsursachen bek&amp;#228;mpft werden.&lt;p&gt;Das HLF-4 sollte daher nicht nur dazu genutzt werden, die Fortschritte bei der &lt;br&gt;Umsetzung der Verpflichtungen von Paris und Accra zu erfassen, sondern auch dazu, eine &lt;br&gt;umfassende Reform der Entwicklungszusammenarbeit in die Wege zu leiten, von der die &lt;br&gt;&amp;#196;rmsten profitieren. Entscheidend daf&amp;#252;r ist, dass der politische Kontext von &lt;br&gt;Entwicklung und Armut in den Fokus genommen wird, der Dialog durch die Einbeziehung &lt;br&gt;der Zivilgesellschaft breit verankert und mit messbaren, zeitgebundenen und &lt;br&gt;&amp;#252;berpr&amp;#252;fbaren Verpflichtungen verbunden wird. Quelle: VENRO 2015 aktuell, &lt;br&gt;&lt;a href="http://2015.venro.org/fileadmin/redaktion_2015/pdf/2015_VENRO_Busan_2011.pdf"&gt;http://2015.venro.org/fileadmin/redaktion_2015/pdf/2015_VENRO_Busan_2011.pdf&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-3116929527855588889?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/3116929527855588889/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=3116929527855588889' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/3116929527855588889'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/3116929527855588889'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/11/weltgemeinschaft-ringt-in-busan-um-die.html' title='Weltgemeinschaft ringt in Busan um die Zukunft der Entwicklungzusammenarbeit'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-427146758208095265</id><published>2011-11-10T02:33:00.001-08:00</published><updated>2011-11-10T02:33:30.775-08:00</updated><title type='text'>Zentrale Dokumente und Webseiten zu den Themen der Busan-Konferenz</title><content type='html'>Zu den Themen der Busan-Konferenz wird am Deutschen Institut f&amp;#252;r Entwicklungspolitik &lt;br&gt;(DIE) intensiv gearbeitet. Im Vorfeld des Busan-Gipfels besch&amp;#228;ftigen sich drei &lt;br&gt;Aktuelle Kolumnen mit den wichtigsten Themen des Gipfels. Im Nachgang erfolgt eine &lt;br&gt;Gipfelanalyse aus entwicklungspolitischer Sicht. &lt;a href="http://tinyurl.com/cb7vt33"&gt;http://tinyurl.com/cb7vt33&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Das VENRO-Projekt &amp;#39;&amp;#39;Perspektive 2015&amp;#39;&amp;#39; hat ein Hintergrundpapier zur Vorbereitung auf &lt;br&gt;das HLF-4 ver&amp;#246;ffentlicht. Das Papier zeigt die zentralen Konflikte und &lt;br&gt;Herausforderungen des internationalen Dialogprozesses und erl&amp;#228;utert die &lt;br&gt;zivilgesellschaftlichen Positionen. Ziel des Papiers ist es, einen &amp;#220;berblick &amp;#252;ber die &lt;br&gt;Debatte zu geben und die Relevanz des internationalen Dialogs f&amp;#252;r die &lt;br&gt;Zivilgesellschaft deutlich zu machen.&lt;br&gt;&lt;a href="http://2015.venro.org/fileadmin/redaktion_2015/pdf/2015_VENRO_Busan_2011.pdf"&gt;http://2015.venro.org/fileadmin/redaktion_2015/pdf/2015_VENRO_Busan_2011.pdf&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Die Hilfswerke terre des hommes und Welthungerhilfe legen ihren 19. Bericht &amp;#39;&amp;#39;Die &lt;br&gt;Wirklichkeit der Entwicklungshilfe&amp;#39;&amp;#39; (&lt;a href="http://tinyurl.com/cd7r99j"&gt;http://tinyurl.com/cd7r99j&lt;/a&gt;) als kritische &lt;br&gt;Bewertung der deutschen Entwicklungspolitik vor. Im Zentrum des Berichtes steht &lt;br&gt;diesmal die Frage der Wirksamkeit deutscher Entwicklungspolitik, die vor dem HLF-4 zur &lt;br&gt;besseren Wirksamkeit von Entwicklungshilfe&amp;#39;&amp;#39; eine besondere Bedeutung erf&amp;#228;hrt. &lt;br&gt;Besonderes Gewicht legen Welthungerhilfe und terre des hommes auf die Forderung nach &lt;br&gt;einer koh&amp;#228;renten S&amp;#252;dpolitik der Bundesregierung. Die Schlussfolgerungen und &lt;br&gt;Politikempfehlungen benennen zudem entwicklungspolitische Defizite, leiten daraus &lt;br&gt;Anforderungen an einen Perspektivwechsel in der Entwicklungspolitik ab und stellen &lt;br&gt;&amp;#220;berlegungen zur Entwicklung neuer Modelle und Indikatoren f&amp;#252;r Wohlstand und &lt;br&gt;gesellschaftlichen Fortschritt jenseits der gegenw&amp;#228;rtigen einseitigen &lt;br&gt;Wachstumsorientierung zur Diskussion.&lt;p&gt;BMZ Portal zu Busan&lt;br&gt;&lt;a href="http://dialogueforumgermany-busan2011.de"&gt;http://dialogueforumgermany-busan2011.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Das BMZ hat die Vorbereitung der Aid-Effectiveness-Konferenzen jeweils aktiv &lt;br&gt;unterst&amp;#252;tzt und entscheidend mitgestaltet.&lt;p&gt;Mehr Wirkungen erzielen&lt;br&gt;&lt;a href="http://tinyurl.com/18r"&gt;http://tinyurl.com/18r&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Informationsbrosch&amp;#252;re 217 des BMZ zum 4. Hochrangiges Forum zur Wirksamkeit der &lt;br&gt;Entwicklungszusammenarbeit, Busan, 29.11.–1.12.2011&lt;p&gt;&amp;#214;sterreichisches Portal Busan 2011&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.globaleverantwortung.at/start.asp?b=5228"&gt;http://www.globaleverantwortung.at/start.asp?b=5228&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Die Dachorganisation GLOBALE VERANTWORTUNG - Arbeitsgemeinschaft f&amp;#252;r Entwicklung und &lt;br&gt;Humanit&amp;#228;re Hilfe vertritt national und international die Interessen von derzeit 42 &lt;br&gt;(Stand J&amp;#228;nner 2011) &amp;#246;sterreichischen Nichtregierungsorganisationen.&lt;p&gt;Schweizer DEZA-Fachwebsite zur Wirkungsdebatte&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.sdc-aid-effectiveness.ch"&gt;http://www.sdc-aid-effectiveness.ch&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Busan Advocacy Toolkit - USE IT!&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.globaleverantwortung.at/start.asp?ID=244170"&gt;http://www.globaleverantwortung.at/start.asp?ID=244170&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Diese Dokumente bilden eine gute Grundlage f&amp;#252;r individuelle, anwaltschaftliche Arbeit &lt;br&gt;von Seiten der NRO und stehen zur Weiterverwendung bereit&lt;p&gt;_____________________________________________________________________&lt;p&gt;A collection of useful and key documents on Aid Effectiveness are openly available on &lt;br&gt;this OECD page &lt;a href="http://tinyurl.com/6awtvd6"&gt;http://tinyurl.com/6awtvd6&lt;/a&gt; to read, reproduce, quote or disseminate in &lt;br&gt;view of making information on Aid Effectiveness, as well as the work of the Working &lt;br&gt;Party on Aid Effectiveness.&lt;p&gt;Official Event Site &lt;a href="http://www.aideffectiveness.org/busanHLF-4/"&gt;http://www.aideffectiveness.org/busanHLF-4/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Official OECD Site &lt;a href="http://tinyurl.com/3zemvor"&gt;http://tinyurl.com/3zemvor&lt;/a&gt;&lt;br&gt;UN Aid Effectiveness Website &lt;a href="http://www.undg.org/index.cfm?P=219"&gt;http://www.undg.org/index.cfm?P=219&lt;/a&gt;&lt;p&gt;CSO Open Forum &lt;a href="http://www.cso-effectiveness.org"&gt;http://www.cso-effectiveness.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Fully participatory space for Civil Society Organizations worldwide united to define &lt;br&gt;and advocate a common framework for CSO development effectiveness&lt;br&gt;&lt;a href="http://twitter.com/#!/CSOpenForum"&gt;http://twitter.com/#!/CSOpenForum&lt;/a&gt;&lt;p&gt;The Broker Blog &lt;a href="http://www.thebrokeronline.eu/Blogs/Busan-High-Level-Forum"&gt;http://www.thebrokeronline.eu/Blogs/Busan-High-Level-Forum&lt;/a&gt;&lt;br&gt;The Broker, in cooperation with the OECD, invites you to contribute to this blog about &lt;br&gt;the challenges of the coming HLF on aid effectivess at Busan.&lt;p&gt;ODI Blog - The road to Busan and beyond &lt;a href="http://tinyurl.com/3gr7d2v"&gt;http://tinyurl.com/3gr7d2v&lt;/a&gt;&lt;br&gt;ODI experts respond to the conference&lt;br&gt;&lt;a href="http://tinyurl.com/bvetons"&gt;http://tinyurl.com/bvetons&lt;/a&gt;&lt;br&gt;In the lead up to the Busan conference, ODI experts explore aid effectiveness &lt;br&gt;alongside country ownership, climate finance, and principles for global agreement.&lt;p&gt;Official Social Media Sites of the Fourth High Level Forum&lt;br&gt;Facebook: &lt;a href="http://www.facebook.com/busanHLF-4"&gt;http://www.facebook.com/busanHLF-4&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Twitter &lt;a href="https://twitter.com/#!/HLF-4Org"&gt;https://twitter.com/#!/HLF-4Org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Vimeo &lt;a href="http://vimeo.com/user7035907"&gt;http://vimeo.com/user7035907&lt;/a&gt;&lt;br&gt;YouTube &lt;a href="http://www.youtube.com/user/HLF-4busan"&gt;http://www.youtube.com/user/HLF-4busan&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Blog &lt;a href="http://www.thebrokeronline.eu/Blogs/Busan-High-Level-Forum"&gt;http://www.thebrokeronline.eu/Blogs/Busan-High-Level-Forum&lt;/a&gt;&lt;br&gt;RSS &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/busanHLF-4"&gt;http://feeds.feedburner.com/busanHLF-4&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Sign on to CSO Asks to Busan: &lt;a href="http://www.betteraid.org"&gt;http://www.betteraid.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Tell world leaders that you want to add a citizen voice to aid and development decisions.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-427146758208095265?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/427146758208095265/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=427146758208095265' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/427146758208095265'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/427146758208095265'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/11/zentrale-dokumente-und-webseiten-zu-den.html' title='Zentrale Dokumente und Webseiten zu den Themen der Busan-Konferenz'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-2913394044516610417</id><published>2011-11-10T02:32:00.003-08:00</published><updated>2011-11-10T02:32:43.334-08:00</updated><title type='text'>Fortbildung und Veranstaltungen zum Busan HLF-4</title><content type='html'>Neue Akteure in der Entwicklungszusammenarbeit&lt;br&gt;Ringvorlesung Entwicklungspolitik XXI von SID Berlin&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.sid-berlin.de/ringvorlesung"&gt;http://www.sid-berlin.de/ringvorlesung&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Die Vorlesung von SID Berlin im Wintersemester 2011/12 widmet sich bzw. fragt nach &lt;br&gt;&amp;#39;&amp;#39;neuen Akteuren&amp;#39;&amp;#39; in der Entwicklungszusammenarbeit. In diesem Rahmen werden zum &lt;br&gt;einen die sogenannten &amp;#39;&amp;#39;emerging powers&amp;#39;&amp;#39; China, Indien und Brasilien betrachtet &lt;br&gt;werden, welche als Geber z.B. in Afrika auftreten, dort mit europ&amp;#228;ischer und &lt;br&gt;amerikanischer Entwicklungspolitik in Konkurrenz treten und gleichzeitig Nehmerl&amp;#228;nder &lt;br&gt;deutscher Entwicklungsgelder sind.&lt;p&gt;Ergebnisse des OECD High Level Forum in Busan und seine Konsequenzen f&amp;#252;r die deutsche &lt;br&gt;internationale Zusammenarbeit&lt;br&gt;&lt;a href="http://bonnsustainabilityportal.de/?p=17839&amp;amp;lang=de"&gt;http://bonnsustainabilityportal.de/?p=17839&amp;amp;lang=de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Bad Honnef, 13.12.2011, 19h, Lohfelder Str. 128, Forum AIZ Dialog.&lt;br&gt;Bettina Horstmann vom Referat 210 des BMZ, Ingrid Jung vom Kompetenzzentrum Human &lt;br&gt;Capacity Development der GIZ und Jens Martens vom Global Policy Forum Europe in der &lt;br&gt;GIZ Akademie f&amp;#252;r Internationale Zusammenarbeit (AIZ)&lt;p&gt;One month to Busan – what is the latest from the OECD, and what do the major donors &lt;br&gt;expect to change?&lt;br&gt;&lt;a href="http://tinyurl.com/5wu2cka"&gt;http://tinyurl.com/5wu2cka&lt;/a&gt;&lt;br&gt;With one month to go until the biggest aid conference in years, ODI hosted Brenda &lt;br&gt;Killen, the head of Aid Effectiveness at the OECD and therefore at the heart of &lt;br&gt;pulling the conference together. A full documentation of the event held in London on &lt;br&gt;31 October 2011 is available to download.&lt;p&gt;Busan and beyond: An ODI public events series&lt;br&gt;&lt;a href="http://tinyurl.com/c3jml6d"&gt;http://tinyurl.com/c3jml6d&lt;/a&gt;&lt;br&gt;As the aid community prepares to meet at the Fourth High Level Forum on Aid &lt;br&gt;Effectiveness in Busan in November 2011, this ODI event series examines some of the &lt;br&gt;most pressing issues that need to be addressed by the policymaking community.&lt;p&gt;Knowledge sharing for global development – Building up new partnerships&lt;br&gt;&lt;a href="http://tinyurl.com/d33nh5w"&gt;http://tinyurl.com/d33nh5w&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Bonn, 17.11.2011, 17h, Deutsches Institut f&amp;#252;r Entwicklungspolitik (DIE)&lt;br&gt;Public Lecture with World Bank Managing Director&lt;p&gt;The Millennium Goals and Beyond: Reflections on an international development policy &lt;br&gt;agenda after 2015&lt;br&gt;Bonn, 21.-22.11.2011, German Development Institute&lt;br&gt;&lt;a href="http://tinyurl.com/d4p4bdq"&gt;http://tinyurl.com/d4p4bdq&lt;/a&gt;&lt;br&gt;International Workshop&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-2913394044516610417?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/2913394044516610417/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=2913394044516610417' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2913394044516610417'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2913394044516610417'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/11/fortbildung-und-veranstaltungen-zum.html' title='Fortbildung und Veranstaltungen zum Busan HLF-4'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-3827019790733663031</id><published>2011-11-10T02:32:00.001-08:00</published><updated>2011-11-10T02:32:08.136-08:00</updated><title type='text'>Publikationen zum Thema Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit</title><content type='html'>Gemeinsame Studie von Oxfam, EED und S&amp;#220;DWIND zum Thema Blending&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.suedwind-institut.de/themen/entwicklungszusammenarbeit/"&gt;http://www.suedwind-institut.de/themen/entwicklungszusammenarbeit/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;In Zusammenarbeit mit Oxfam und dem EED bereitet S&amp;#220;DWIND eine Studie zum Thema &lt;br&gt;Blending, die Zusammenlegung von Entwicklungshilfe und Privatinvestitionen, vor. &lt;br&gt;Schwerpunkt soll eine kritische Auseinandersetzung mit diesem neuen Instrument der &lt;br&gt;Entwicklungszusammenarbeit sein. Ferner sollen m&amp;#246;gliche negative Auswirkungen &lt;br&gt;insbesondere auf L&amp;#228;nder mit niedrigem Einkommen untersucht werden. Die Studie wird &lt;br&gt;anl&amp;#228;sslich der &amp;#39;&amp;#39;Busan&amp;#39;&amp;#39;-Konferenz zur Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit Ende &lt;br&gt;November ver&amp;#246;ffentlicht.&lt;p&gt;Ergebnisbasierte Entwicklungszusammenarbeit: Grenzen neuer Ans&amp;#228;tze&lt;br&gt;&lt;a href="http://tinyurl.com/brrxxvw"&gt;http://tinyurl.com/brrxxvw&lt;/a&gt;&lt;br&gt;DIE Analysen und Stellungnahmen 15/2011 von Stephan Klingebiel&lt;p&gt;Ownership braucht Demokratie E+Z Artikel von Antonio Tujan Jr.&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.inwent.org/ez/articles/197562/index.de.shtml"&gt;http://www.inwent.org/ez/articles/197562/index.de.shtml&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern die Demokratisierung der &lt;br&gt;Aid-Effectiveness-Agenda.&lt;p&gt;Macht voran. E+Z Artikel von Sachin Chaturvedi&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.inwent.org/ez/articles/197873/index.de.shtml"&gt;http://www.inwent.org/ez/articles/197873/index.de.shtml&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Die Unterscheidung von Gebern und Empf&amp;#228;ngern im internationalen Entwicklungsdiskurs &lt;br&gt;ist &amp;#252;berholt, meint ein indischer Experte. Im Mittelpunkt muss seiner Meinung nach &lt;br&gt;stehen, was in den L&amp;#228;ndern, die Entwicklungshilfe bekommen, geschieht, und was das &lt;br&gt;Schicksal der Menschen dort verbessern kann. Die Welt braucht keine rigiden Regeln f&amp;#252;r &lt;br&gt;die Entwicklungshilfe, und die OECD muss einsehen, dass Indien und andere aufstrebende &lt;br&gt;M&amp;#228;chte solche Regeln nicht akzeptieren werden. Es gibt keine Blaupause, die f&amp;#252;r alle &lt;br&gt;passt.&lt;p&gt;Busan: Mehr Geschlechtergerechtigkeit, mehr Wirksamkeit!&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.globaleverantwortung.at/start.asp?ID=246414"&gt;http://www.globaleverantwortung.at/start.asp?ID=246414&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Obwohl etliche Studien belegen, dass Frauen der Schl&amp;#252;ssel zur Erreichung von MDGs, &lt;br&gt;nationalen Entwicklungszielen und der Wirksamkeit von EZA insgesamt seien, spiegelt &lt;br&gt;sich diese Erkenntnis viel zu wenig im Handeln wider. Die Regierungen, die zwar durch &lt;br&gt;die Inklusion von zivilgesellschaftlichen AkteurInnen (NRO weltweit, die sich im &lt;br&gt;Rahmen von Better Aid und Open Forum organisierten) beim High Level Forum IV in Busan &lt;br&gt;ein gewisses Ma&amp;#223; an Reformbereitschaft zeigen, sind immer noch weit davon entfernt, &lt;br&gt;Geschlechtergerechtigkeit auf politischer Ebene voran zu treiben.&lt;p&gt;Aid Effectiveness: In alter Betriebsamkeit&lt;br&gt;&lt;a href="http://tinyurl.com/brjgnyv"&gt;http://tinyurl.com/brjgnyv&lt;/a&gt; WELTWIRTSCHAFT &amp;amp; ENTWICKLUNG.&lt;br&gt;Noch zu Beginn des Jahres hatte es so ausgehen, als ob die Kritik an der mangelnden &lt;br&gt;Umsetzung der Paris Declaration das 4. Hochrangige Forum zur Wirksamkeit der &lt;br&gt;Entwicklungshilfe vom 29.11. bis 1.12.2011 in Busan/S&amp;#252;dkorea bestimmen w&amp;#252;rde. Viele &lt;br&gt;Geber &amp;#252;bten sich in Selbstkritik; eine umfassende unabh&amp;#228;ngige Evaluierung &lt;br&gt;konstatierte, dass die angestrebte Reform der internationalen EZ in Gefahr gewesen &lt;br&gt;war, zu einem top down verordneten b&amp;#252;rokratischen Prozess zu werden. Inzwischen haben &lt;br&gt;die development stakeholder wieder zu ihrer alten Betriebsamkeit zur&amp;#252;ckgefunden, &lt;br&gt;schreibt Margit Scherb im Informationsbrief WELTWIRTSCHAFT &amp;amp; ENTWICKLUNG.&lt;p&gt;Aid effectiveness: bringing country ownership (and politics) back in&lt;br&gt;ODI Working Papers 336, August 2011&lt;br&gt;&lt;a href="http://tinyurl.com/cwmlxlk"&gt;http://tinyurl.com/cwmlxlk&lt;/a&gt;&lt;br&gt;This paper by David Booth considers that assumption untenable and agrees with those &lt;br&gt;arguing that ownership should be treated as a desirable outcome, not an achieved state &lt;br&gt;of affairs. It then asks the corresponding question: whether external actors have any &lt;br&gt;useful role in assisting the emergence of developmental country leaderships.&lt;p&gt;Capacity Development: Where do EU Members Stand on the Road to Busan?&lt;br&gt;&lt;a href="http://tinyurl.com/18r"&gt;http://tinyurl.com/18r&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Gwennaelle Corre, author of the EC study on &amp;#39;Supporting the Implementation of the &lt;br&gt;Technical Cooperation for an Enhanced Capacity Development&amp;#39;, found, however that there &lt;br&gt;is a noticeable difference between the Capacity Development practices and experiences &lt;br&gt;of EU Member States. While all European donors do not regard Capacity Development with &lt;br&gt;the same degree of priority, they have become increasingly aware of the importance of &lt;br&gt;supporting it as a way to achieve lasting development results, according to a recent &lt;br&gt;European Commission study.&lt;p&gt;CSOs on the Road to Busan: CSO Key Messages and Proposals&lt;br&gt;&lt;a href="http://tinyurl.com/d8s8wmh"&gt;http://tinyurl.com/d8s8wmh&lt;/a&gt;&lt;br&gt;This paper by BetterAid lays out the main demands from civil society organizations &lt;br&gt;(CSOs) in the run up to the HLF-4. Civil society organizations can sign on to the &lt;br&gt;paper online.&lt;p&gt;Demanding democratic ownership. D+C article by Antonio Tujan Jr.&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.inwent.org/ez/articles/197562/index.en.shtml"&gt;http://www.inwent.org/ez/articles/197562/index.en.shtml&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Civil society organisations are engaged in the aid effectiveness debate. They have &lt;br&gt;been pushing for deeper, more meaningful reform. In 2008, the Accra HLF recognised &lt;br&gt;CSOs as development actors in their own right. Some of their concerns were adopted by &lt;br&gt;the HLF, including broader country ownership or more effective and inclusive &lt;br&gt;partnerships. Many demands, however, were not met. The most important of these were &lt;br&gt;aid reforms that would enable people to use their human rights (&amp;#39;&amp;#39;right-based &lt;br&gt;results&amp;quot;) and introduce democratic ownership free from foreign interference.&lt;p&gt;Democratic Ownership after Busan: Setting up Integrative Partnerships for Development&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.alliance2015.org/index.php?id=54"&gt;http://www.alliance2015.org/index.php?id=54&lt;/a&gt;&lt;br&gt;In its preparations for the HLF-4, Alliance2015 has surveyed the progress towards &lt;br&gt;democratic ownership based on five case studies – Cambodia, Ghana, Mozambique, &lt;br&gt;Nicaragua and Tanzania – and on a cross-country report focussing on civil society &lt;br&gt;participation in the development process. Donors are not doing enough to provide &lt;br&gt;developing countries the political space they need in order to find their own path to &lt;br&gt;development through real democratic processes. Numerous governments in developing &lt;br&gt;countries have never really endorsed the principle of democratic ownership. They have &lt;br&gt;not taken serious steps towards shaping an enabling environment because they do not &lt;br&gt;sufficiently recognise civil society and parliaments as being independent actors in &lt;br&gt;the development process. When civil society organisations and parliaments are invited &lt;br&gt;to participate, they often do not possess the necessary knowledge about political &lt;br&gt;processes. Therefore, they are frequently unable to make a meaningful contribution to &lt;br&gt;the development process.&lt;p&gt;Independent Evaluation of the Implementation of the Paris Declaration&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.aideffectiveness.org/busanHLF-4/topics/evidence-for-busan/450.html"&gt;http://www.aideffectiveness.org/busanHLF-4/topics/evidence-for-busan/450.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;The Independent Evaluation of the Implementation of the Paris Declaration is an &lt;br&gt;independent global appraisal of efforts to improve the effectiveness of international &lt;br&gt;aid since 2005. The latest evidence is vital for decisions taken at Busan. It will &lt;br&gt;help in learning lessons and ensuring that all involved in aid meet their commitments.&lt;p&gt;It&amp;#39;s Complicated: the Challenge of Implementing the Paris Declaration on Aid Effectiveness&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.brookings.edu/opinions/2011/0922_paris_declaration_chandy.aspx"&gt;http://www.brookings.edu/opinions/2011/0922_paris_declaration_chandy.aspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;By Laurence Chandy, The Brookings Institution.&lt;br&gt;Of the 13 targets agreed to at the Paris High Level Forum, only one was met. That&amp;#39;s a &lt;br&gt;grim outcome even by the standards of global development, where commitments are &lt;br&gt;regularly professed but rarely fulfilled. It also makes for a gloomy backdrop to this &lt;br&gt;November&amp;#39;s High Level Forum on Aid Effectiveness in Busan, Korea. Over the next few &lt;br&gt;weeks, be prepared for a good amount of haranguing and finger-pointing as development &lt;br&gt;activists line up to accuse donor agencies of not trying hard enough and aid skeptics &lt;br&gt;write off the High Level Forum process as an ineffectual talking shop.&lt;p&gt;Move on. D+C Comment by Sachin Chaturvedi&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.inwent.org/ez/articles/197873/index.en.shtml"&gt;http://www.inwent.org/ez/articles/197873/index.en.shtml&lt;/a&gt;&lt;br&gt;The time has come to move on beyond &amp;#39;&amp;#39;donors&amp;quot; and &amp;#39;&amp;#39;recipients&amp;quot; in the international &lt;br&gt;development discourse, argues an expert from India. In his view, the focus must be on &lt;br&gt;what is happening in the countries that receive aid flows, and what can improve the &lt;br&gt;lot of their peoples.&lt;p&gt;Results based aid: limitations of new approaches&lt;br&gt;GDI Briefing Paper 17/2011 by Stephan Klingebiel&lt;br&gt;&lt;a href="http://tinyurl.com/clx2d5b"&gt;http://tinyurl.com/clx2d5b&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Some of the current instruments already offer useful ways of incentivising &lt;br&gt;performance. For instance, designing budget support with variable tranches. With &lt;br&gt;respect to other RBA approaches (such as Cash on Delivery), practical experience is &lt;br&gt;still lacking. It is possible that the disadvantages might outweigh the advantages. &lt;br&gt;The hoped for benefit of RBA approaches, that of being able to produce clearly &lt;br&gt;verifiable results may only &amp;#39;&amp;#39;seem to be&amp;quot; achievable. RBA approaches assume a clear &lt;br&gt;performance orientation in the partner countries, which applies to the reform dynamic &lt;br&gt;countries, but those without good governance may be less easily encouraged by such a &lt;br&gt;system of incentives, and thus other approaches might be more suitable there.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-3827019790733663031?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/3827019790733663031/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=3827019790733663031' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/3827019790733663031'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/3827019790733663031'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/11/publikationen-zum-thema-wirksamkeit-von.html' title='Publikationen zum Thema Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-5846498370536042216</id><published>2011-11-10T02:31:00.001-08:00</published><updated>2011-11-10T02:31:29.018-08:00</updated><title type='text'>Webseiten zum Thema Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit</title><content type='html'>Asian Development Bank&amp;#39;s MfDR Website&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.adb.org/results"&gt;http://www.adb.org/results&lt;/a&gt;&lt;br&gt;ADB has just launched its new website on Development Effectiveness and Results. It &lt;br&gt;merges content on MfDR and aid effectiveness to give users a more streamlined, &lt;br&gt;easy-to-access web experience. The new site reports on what ADB is doing to achieve &lt;br&gt;greater effectiveness and results, both within the institution and with its developing &lt;br&gt;member countries. Browse the News section for articles, speeches, events, feature &lt;br&gt;stories and multimedia related to development effectiveness.&lt;p&gt;Africa Platform on Development Effectiveness&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.africa-platform.org"&gt;http://www.africa-platform.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;The Platform brings consultation, coordination and a common voice to Africa&amp;#39;s &lt;br&gt;development perspectives, strategies and policies focusing on capacity development, &lt;br&gt;aid effectiveness and south-south cooperation.&lt;p&gt;BetterAid&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.betteraid.org"&gt;http://www.betteraid.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;BetterAid unites over 1000 development organisations from civil society working on &lt;br&gt;development effectiveness. BetterAid has been challenging the aid effectiveness agenda &lt;br&gt;since January 2007 and is leading many of the civil society activities in the lead up &lt;br&gt;to the HLF-4 in Busan.&lt;p&gt;&lt;a href="http://capacity4dev.eu"&gt;capacity4dev.eu&lt;/a&gt; Public Group on Aid Effectiveness&lt;br&gt;&lt;a href="http://capacity4dev.ec.europa.eu/pubaideffect/"&gt;http://capacity4dev.ec.europa.eu/pubaideffect/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Capacity4dev.eu is a growing online community for development practitioners. This &lt;br&gt;interactive platform was set up by EuropeAid to enhance knowledge through the exchange &lt;br&gt;of practices on effective international cooperation.&lt;p&gt;CSO Development effectiveness&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.cso-effectiveness.org"&gt;http://www.cso-effectiveness.org&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;New website on the effectiveness of civil organisations working in Development.&lt;p&gt;IATI is a global aid transparency standard&lt;br&gt;&lt;a href="http://iatistandard.org"&gt;http://iatistandard.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;IATI consists of a set of aid information standards; an online registry of published &lt;br&gt;data; and a governance and advocacy process that builds the case for transparency &lt;br&gt;across the aid sector. IATI makes information about aid spending easier to access, use &lt;br&gt;and understand.&lt;p&gt;IDEAS AidRating&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.aidrating.org"&gt;http://www.aidrating.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;AidRating strives to contribute to better aid by measuring effectiveness/impact of &lt;br&gt;interventions and making them comparable. In order to achieve this, we support full &lt;br&gt;project related transparency by donors and contracting agencies.&lt;p&gt;Impact Evaluation, Development Effectiveness | 3IE&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.3ieimpact.org"&gt;http://www.3ieimpact.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;The International Initiative for Impact Evaluations. Improving development &lt;br&gt;effectiveness through better use of evidence from quality impact evaluation.&lt;p&gt;LenCD Learning Network on Capacity Development - Road to Busan&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.lencd.org/group/busan"&gt;http://www.lencd.org/group/busan&lt;/a&gt;&lt;br&gt;The &amp;#39;&amp;#39;Road to Busan&amp;#39;&amp;#39; working group has identified 10 key priorities to pursue between &lt;br&gt;now and the High Level Forum. All members of the Learning Network are invited to &lt;br&gt;participate in any or all of these initiatives.&lt;p&gt;Make Aid Transparent campaign&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.makeaidtransparent.org"&gt;http://www.makeaidtransparent.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;The Make Aid Transparent campaign is a coalition of 101 civil society organisations &lt;br&gt;who have come together to call on donors to publish more and better information about &lt;br&gt;the aid they give.&lt;p&gt;OpenAid&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.openaid.de"&gt;http://www.openaid.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Deutsche Nichtregierungs-Organisation und Mitglied von IATI. Steht ein f&amp;#252;r mehr &lt;br&gt;Transparenz und Rechenschaftslegung von Entwicklungshilfeorganisationen in Deutschland &lt;br&gt;und in L&amp;#228;ndern des S&amp;#252;dens.&lt;p&gt;SDC Aid Effectiveness Network (SDC-AEnet)&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.sdc-aid-effectiveness.ch"&gt;http://www.sdc-aid-effectiveness.ch&lt;/a&gt;&lt;br&gt;The website of the Swiss SDC Community of Practice on matters related to Aid &lt;br&gt;Effectiveness. You&amp;#39;ll find here information on the SDC-AEnet itself, as well as on the &lt;br&gt;DAC hosted Working Party on Aid Effectiveness, and SDC&amp;#39;s role in it.&lt;p&gt;The Open Forum for CSO&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.cso-effectiveness.org"&gt;http://www.cso-effectiveness.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;The Open Forum brings together civil society organisations from around the world to &lt;br&gt;discuss the issues and challenges to their effectiveness as development actors. Its &lt;br&gt;objective is to propose, by late 2011, a global effectiveness framework for CSOs. The &lt;br&gt;Open Forum is accessible to all interested CSOs worldwide, including NGOs, &lt;br&gt;church-related organisations, trade unions, social movements and grassroots organisations.&lt;p&gt;United Nations Development Group&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.undg.org/index.cfm?P=1412"&gt;http://www.undg.org/index.cfm?P=1412&lt;/a&gt;&lt;br&gt;The UNDG Task Team has agreed on a joint statement and key messages for HLF-4 on the &lt;br&gt;global aid architecture and the role of multilateral institutions, capacity &lt;br&gt;development, and on countries affected by conflict and fragility. The UNDG/ECHA &lt;br&gt;Working Group on Transitions is used at the platform to develop coordinated and &lt;br&gt;coherent UN messages on crisis and post-crisis issues, feeding in to the joint &lt;br&gt;preparations of the UNDG task team, as well as to the relevant external processes, &lt;br&gt;i.e. the International Dialogue on Peacebuilding and Statebuilding and the &lt;br&gt;International Network on Conflict and Fragility (INCAF).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-5846498370536042216?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/5846498370536042216/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=5846498370536042216' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5846498370536042216'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5846498370536042216'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/11/webseiten-zum-thema-wirksamkeit-von.html' title='Webseiten zum Thema Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-465387487938606713</id><published>2011-11-08T11:52:00.001-08:00</published><updated>2011-11-08T11:52:13.579-08:00</updated><title type='text'>EU ‚Agenda for change’ bringt den Wandel vor allem in den Privatsektor</title><content type='html'>Die Agenda for Change der Europ&amp;#228;ischen Kommission &lt;br&gt;(&lt;a href="http://ec.europa.eu/europeaid/news/agenda_for_change_en.htm"&gt;http://ec.europa.eu/europeaid/news/agenda_for_change_en.htm&lt;/a&gt;) macht Reformvorschl&amp;#228;ge &lt;br&gt;f&amp;#252;r EU-Finanzhilfen und m&amp;#246;chte einen strategischeren Ansatz zur Armutsreduzierung &lt;br&gt;einf&amp;#252;hren. Die EU sieht die Notwendigkeit, st&amp;#228;rker mit dem Privatsektor, der &lt;br&gt;Zivilbev&amp;#246;lkerung und lokalen Autorit&amp;#228;ten zusammenzuarbeiten, da deren Gewicht in &lt;br&gt;Fragen der Entwicklungspolitik zunimmt.&lt;p&gt;Die EU will ihre Entwicklungszusammenarbeit auf folgende Bereiche fokussieren: 1. &lt;br&gt;Menschenrechte, Demokratie und andere Kernelemente von Guter Regierungsf&amp;#252;hrung sowie &lt;br&gt;2. Inklusives und nachhaltiges Wachstum f&amp;#252;r menschliche Entwicklung. Es wird betont, &lt;br&gt;dass die Kooperation aller EU-L&amp;#228;nder und -Organe wichtig sei, und dass die Agenda &lt;br&gt;nicht zum Ziel habe, schon vorhandene Richtlinien zu ersetzen.&lt;p&gt;Die Kommission konzentriert sich in dem Papier haupts&amp;#228;chlich auf die umstrittene &lt;br&gt;Annahme, dass Wirtschaftswachstum zu weniger Armut f&amp;#252;hrt. Die &amp;#39;EU Agenda for Change&amp;#39;, &lt;br&gt;die auf Grundlage des EU-Gr&amp;#252;nbuchs und des dazu abgegebenen Feedbacks entwickelt &lt;br&gt;wurde, fordert darum auch nicht &amp;#252;berraschend die St&amp;#228;rkung des Privatsektors und setzt &lt;br&gt;den derzeitigen Trend einer ‚&amp;#214;konomisierung&amp;#39; von EZ  fort.&lt;p&gt;Concord, europ&amp;#228;ischer Dachverband entwicklungspolitischer NRO, bezieht Stellung: &lt;br&gt;„Unfortunately the most important change in Commissioner Piebalgs&amp;#39; new agenda ist hat &lt;br&gt;aid to the world&amp;#39;s poorest is being cut, diverting funds towards energy and private &lt;br&gt;sector investments which are in the interest of EU only, not the developing world&amp;quot;, so &lt;br&gt;Olivier Consolo, Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer von Concord. Die von der EU vorgeschlagene &amp;#39;country &lt;br&gt;differentation&amp;#39; geht davon aus, dass &amp;#39;middle-income-countries&amp;#39; k&amp;#252;nftig am besten durch &lt;br&gt;die St&amp;#228;rkung der Privatwirtschaft unterst&amp;#252;tzt werden k&amp;#246;nnen. Damit ignoriert die EU &lt;br&gt;die Tatsache, dass rund 75 Prozent der weltweit &amp;#228;rmsten Menschen in &lt;br&gt;‚middle-income-countries&amp;#39; zu Hause sind, denen das Wirtschaftswachstum schon bisher &lt;br&gt;keine Verbesserung der Lebenssituation brachte.  Quelle: &lt;a href="http://tinyurl.com/18r"&gt;http://tinyurl.com/18r&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-465387487938606713?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/465387487938606713/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=465387487938606713' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/465387487938606713'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/465387487938606713'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/11/eu-agenda-for-change-bringt-den-wandel.html' title='EU ‚Agenda for change’ bringt den Wandel vor allem in den Privatsektor'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-2236056213502269496</id><published>2011-11-08T01:20:00.001-08:00</published><updated>2011-11-08T01:20:45.437-08:00</updated><title type='text'>Oxfam warnt: Bildungsförderung in Entwicklungsländern in Gefahr</title><content type='html'>Berlin, 8. November 2011: Oxfam sieht die Unterst&amp;#252;tzung reicher Nationen f&amp;#252;r die &lt;br&gt;Bildungsf&amp;#246;rderung in armen L&amp;#228;ndern in Gefahr. Heute treffen sich Regierungsvertreter &lt;br&gt;aus aller Welt in Kopenhagen, um zu entscheiden, wie viel Geld k&amp;#252;nftig in den &lt;br&gt;multilateralen Fonds zur Bildungsf&amp;#246;rderung, die Global Partnership for Education &lt;br&gt;(GPE), flie&amp;#223;en soll. Die GPE ben&amp;#246;tigt f&amp;#252;r ihre Aufgaben in den n&amp;#228;chsten drei Jahren &lt;br&gt;2,5 Milliarden US-Dollar (1,8 Milliarden Euro).&lt;p&gt;„In Kopenhagen wird sich zeigen, wie ernst es die Gebergemeinschaft mit ‚Bildung f&amp;#252;r &lt;br&gt;alle&amp;#39; meint&amp;quot;, erkl&amp;#228;rt Sandra Dworack, Bildungsexpertin von Oxfam. „Weitere &lt;br&gt;Fortschritte in der Bildungsarbeit d&amp;#252;rfen nicht an den leeren Kassen armer L&amp;#228;nder &lt;br&gt;scheitern!&amp;quot; W&amp;#228;hrend sich die meisten Geber noch bedeckt halten, haben Australien und &lt;br&gt;Gro&amp;#223;britannien bereits bedeutende Zusagen in Aussicht gestellt. „Die restliche &lt;br&gt;Gebergemeinschaft muss sich jetzt bewegen und darf nicht schon wieder mit leeren &lt;br&gt;H&amp;#228;nden bei einem Gipfel erscheinen&amp;quot;, sagt Dworack. Auch die Bundesregierung m&amp;#252;sse &lt;br&gt;ihren Teil dazu beitragen. Bisher habe Deutschland f&amp;#252;r 2012 nur f&amp;#252;nf Millionen Euro &lt;br&gt;versprochen.&lt;p&gt;Geber k&amp;#252;rzen unkoordiniert Hilfe f&amp;#252;r Grundbildung&lt;p&gt;Noch immer k&amp;#246;nnen weltweit 67 Millionen Kinder nicht zur Schule gehen. Zugleich &lt;br&gt;zeichnet sich laut Oxfam ein beunruhigender Trend ab: „Wichtige Geber, etwa die &lt;br&gt;Niederlande, verringern ihre bilaterale Hilfe f&amp;#252;r Grundbildung, offenbar ohne sich &lt;br&gt;vorher im Kreis der Geber abzustimmen&amp;quot;, so Dworack. Die Konsequenzen f&amp;#252;r die &lt;br&gt;Entwicklungsl&amp;#228;nder sind gravierend: L&amp;#228;nder wie Burkina Faso, Sambia, Kambodscha oder &lt;br&gt;Mosambik m&amp;#252;ssen den gleichzeitigen R&amp;#252;ckzug mehrerer Geber verkraften. So hat Burkina &lt;br&gt;Faso &amp;#252;ber 50 Prozent der externen Hilfe f&amp;#252;r Grundbildung verloren. Dabei ist das Land &lt;br&gt;dringend auf Hilfe von au&amp;#223;en angewiesen; rund ein Drittel der Kinder kann nicht die &lt;br&gt;Schule besuchen.&lt;p&gt;„Die GPE muss jetzt die Schwachstellen in der Bildungsfinanzierung klar aufdecken und &lt;br&gt;die Geber in die Pflicht nehmen, damit in armen L&amp;#228;ndern der Zugang zu Bildung &lt;br&gt;gew&amp;#228;hrleistet ist&amp;quot;, fordert Dworack. „J&amp;#228;hrlich fehlen insgesamt 16 Milliarden &lt;br&gt;US-Dollar, also elf Milliarden Euro, f&amp;#252;r Bildung.&amp;quot; Dabei ist Bildung eine wichtige &lt;br&gt;Grundlage f&amp;#252;r die Entwicklung armer Staaten. Studien belegen: M&amp;#252;tter mit Kenntnissen &lt;br&gt;in Lesen und Schreiben haben ges&amp;#252;ndere, besser ern&amp;#228;hrte Kinder, nehmen &lt;br&gt;Gesundheitsf&amp;#252;rsorge f&amp;#252;r sie in Anspruch und k&amp;#252;mmern sich ihrerseits um die Bildung &lt;br&gt;ihrer T&amp;#246;chter und S&amp;#246;hne.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-2236056213502269496?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/2236056213502269496/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=2236056213502269496' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2236056213502269496'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2236056213502269496'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/11/oxfam-warnt-bildungsforderung-in.html' title='Oxfam warnt: Bildungsförderung in Entwicklungsländern in Gefahr'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-3300728298781740653</id><published>2011-11-08T01:19:00.000-08:00</published><updated>2011-11-08T01:18:59.304-08:00</updated><title type='text'>OECD Development Co-operation Report 2011: 50th Anniversary Edition</title><content type='html'>Die fortschreitende Globalisierung und die Verschiebung von Wachstum und Wohlstand auf &lt;br&gt;neue Regionen und Schwellenl&amp;#228;nder hat auch die Entwicklungszusammenarbeit ver&amp;#228;ndert. &lt;br&gt;Es geht nicht mehr nur um Entwicklungsfinanzierung allein. Staatliche, gemeinn&amp;#252;tzige &lt;br&gt;und private Akteure mit unterschiedlichsten Ans&amp;#228;tzen m&amp;#252;ssen effizient &lt;br&gt;zusammenarbeiten, wollen sie die UN-Millenniumsziele verwirklichen. Mindestens ebenso &lt;br&gt;wichtig ist, dass Schwellen- und Entwicklungsl&amp;#228;nder eigene Ressourcen erkennen und &lt;br&gt;mobilisieren.&lt;p&gt;Der „Development Co-operation Report 2011&amp;quot; ist das Referenzdokument f&amp;#252;r Statistiken &lt;br&gt;und Analysen zu den j&amp;#252;ngsten Trends und Entwicklungenin der internationalen &lt;br&gt;Entwicklungszusammenarbeit. Die vorliegende Ausgabe entstand vor dem Hintergrund des &lt;br&gt;50-j&amp;#228;hrigen Bestehens des OECD-Entwicklungsausschusses (DAC) und enth&amp;#228;lt zahlreiche &lt;br&gt;Gastbeitr&amp;#228;ge namhafter Entwicklungsexpert/inn/en.&lt;br&gt;Weitere Informationen und Bezugsquellen finden Sie unter: &lt;a href="http://www.oecd.org/de/dacreport"&gt;www.oecd.org/de/dacreport&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-3300728298781740653?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/3300728298781740653/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=3300728298781740653' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/3300728298781740653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/3300728298781740653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/11/oecd-development-co-operation-report.html' title='OECD Development Co-operation Report 2011: 50th Anniversary Edition'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-5259991070457673701</id><published>2011-11-07T07:27:00.001-08:00</published><updated>2011-11-07T07:27:46.964-08:00</updated><title type='text'>EU-Lateinamerika-Karibik-Stiftung eröffnet in Hamburg</title><content type='html'>In Gegenwart von Bundesau&amp;#223;enminister Guido Westerwelle und Hamburgs Erstem &lt;br&gt;B&amp;#252;rgermeister Olaf Scholz ist am Montag in der Hansestadt die &lt;br&gt;EU-Lateinamerika-Karibik-Stiftung er&amp;#246;ffnet worden. Die Entscheidung f&amp;#252;r die Hansestadt &lt;br&gt;war am 25. Januar 2011 auf einer Sitzung in Br&amp;#252;ssel gefallen. Hamburg konnte sich &lt;br&gt;damit gegen die Mitbewerber Paris und Mailand durchsetzen.&lt;p&gt;Mit der Stiftung kommt ein Kompetenzzentrum f&amp;#252;r Lateinamerika und die Karibik in die &lt;br&gt;Hansestadt. Die EU-Lateinamerika-Karibik-Stiftung soll durch die F&amp;#246;rderung der &lt;br&gt;Zusammenarbeit zwischen der EU und Lateinamerika dazu beitragen, den Beziehungen &lt;br&gt;zwischen beiden Regionen eine neue Dynamik zu verleihen. Sie soll mithelfen, &lt;br&gt;gemeinsame Strategien zu entwickeln und das gemeinsame Handeln f&amp;#246;rdern.&lt;p&gt;B&amp;#252;rgermeister Scholz sagte zur Er&amp;#246;ffnung: &amp;quot;Gemeinsam mit den ibero-amerikanischen &lt;br&gt;Staaten k&amp;#246;nnen wir hier exemplarisch zuk&amp;#252;nftige Formen globaler Zusammenarbeit &lt;br&gt;definieren. Die neue EU-Stiftung findet hier beste Voraussetzungen vor. Und der &lt;br&gt;Hamburger Senat wird sie nach Kr&amp;#228;ften unterst&amp;#252;tzen.&amp;quot;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.hamburg.de/eulac/"&gt;http://www.hamburg.de/eulac/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-5259991070457673701?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/5259991070457673701/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=5259991070457673701' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5259991070457673701'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5259991070457673701'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/11/eu-lateinamerika-karibik-stiftung.html' title='EU-Lateinamerika-Karibik-Stiftung eröffnet in Hamburg'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-1304528690671785215</id><published>2011-10-06T12:37:00.001-07:00</published><updated>2011-10-06T12:37:53.529-07:00</updated><title type='text'>Gemeinsam für einen nachhaltigen Aufschwung: OECD und Wirtschaftsministerium halten internationale Konferenz</title><content type='html'>(Berlin, 6. Oktober 2011)  Wie k&amp;#246;nnen wir unsere Wirtschaft umweltvertr&amp;#228;glicher, &lt;br&gt;unsere Arbeitspl&amp;#228;tze sicherer und unseren Handel ausgeglichener gestalten und &lt;br&gt;gleichzeitig die Krise kontern? Wie motivieren wir Menschen dazu, sich ein Leben lang &lt;br&gt;weiterzubilden und die F&amp;#228;higkeiten zu erwerben, die sie zu gefragten Fachkr&amp;#228;ften &lt;br&gt;machen? Welche strukturellen &amp;#196;nderungen sollten L&amp;#228;nder ins Auge fassen, die nicht nur &lt;br&gt;&amp;#246;konomisch, sondern auch sozial in der Spitzenliga mitspielen wollen? Das sind nur &lt;br&gt;einige der Fragen, die heute und morgen bei einer gemeinsam vom Bundesministerium f&amp;#252;r &lt;br&gt;Wirtschaft und Technologie und der OECD veranstalteten internationalen Konferenz auf &lt;br&gt;der Tagesordnung stehen.&lt;p&gt;Unter dem Motto „Enhancing Sustainable Growth and Economic Co-operation on a Global &lt;br&gt;Scale&amp;quot; er&amp;#246;rtern dabei Politiker, Wissenschaftler, Unternehmer und Vertreter der &lt;br&gt;&amp;#214;ffentlichkeit aus Industrie- und Schwellenl&amp;#228;ndern Erfahrungen aus verschiedenen &lt;br&gt;Regionen. In seiner Er&amp;#246;ffnungsrede betonte OECD-Generalsekret&amp;#228;r Angel Gurr&amp;#237;a, dass &lt;br&gt;Deutschland in vielerlei Hinsicht mit gutem Beispiel voran gehe: Arbeitsmarktreformen &lt;br&gt;und das Augenma&amp;#223; der Sozialpartner h&amp;#228;tten dazu beigetragen, dass die &lt;br&gt;Langzeitarbeitslosigkeit in Deutschland als einzigem Land w&amp;#228;hrend der Krise gesunken &lt;br&gt;sei. „Deutschland hat weitreichende Reformen umgesetzt, die intern zwar umstritten &lt;br&gt;sein m&amp;#246;gen, die im internationalen Umfeld aber als vorbildlich gewertet werden&amp;quot;, sagte &lt;br&gt;Gurr&amp;#237;a. Flexible Arbeitszeitreglungen h&amp;#228;tten dabei geholfen, die Krise gut zu &lt;br&gt;meistern. „&amp;#39;Kurzarbeit&amp;#39; ist ein weiteres deutsches Wort, das wir uns einpr&amp;#228;gen sollten.&amp;quot;&lt;p&gt;Die Konferenz widmet sich besonders der verst&amp;#228;rkten Zusammenarbeit von etablierten &lt;br&gt;Wirtschaftsnationen und aufstrebenden Volkswirtschaften. Sie unterstreicht, dass &lt;br&gt;L&amp;#246;sungen f&amp;#252;r k&amp;#252;nftige politische und &amp;#246;konomische Herausforderungen zunehmend im Rahmen &lt;br&gt;der G20 gefunden werden m&amp;#252;ssen. Gleichzeitig markiert sie f&amp;#252;r Deutschland den &lt;br&gt;H&amp;#246;hepunkt der 50-Jahrfeier der OECD. Im Herbst 1961 taten sich 20 L&amp;#228;nder zusammen, um &lt;br&gt;eine optimale Entwicklung ihrer Wirtschaften und einen h&amp;#246;heren Lebensstandard f&amp;#252;r ihre &lt;br&gt;B&amp;#252;rger zu erzielen. Deutschland geh&amp;#246;rte zu den Mitgliedern, die das Wirken und den &lt;br&gt;Erfolg der Organisation von Anfang an begr&amp;#252;ndet haben.&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie unter: &lt;a href="http://www.oecd-berlin-conference.org"&gt;http://www.oecd-berlin-conference.org&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-1304528690671785215?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/1304528690671785215/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=1304528690671785215' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1304528690671785215'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1304528690671785215'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/10/gemeinsam-fur-einen-nachhaltigen.html' title='Gemeinsam für einen nachhaltigen Aufschwung: OECD und Wirtschaftsministerium halten internationale Konferenz'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-1429424282222401718</id><published>2011-09-27T13:04:00.001-07:00</published><updated>2011-09-27T13:04:40.455-07:00</updated><title type='text'>Wirkung erhöhen ist zentrales Thema der deutschen Entwicklungspolitik</title><content type='html'>Der Bundesminister f&amp;#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dirk Niebel &lt;br&gt;er&amp;#246;ffnete heute in Berlin ein &amp;#39;&amp;#39;Entwicklungspolitisches Forum&amp;#39;&amp;#39; im Vorfeld des &lt;br&gt;anstehenden vierten &amp;#39;&amp;#39;Hochrangigen Forums zur Wirksamkeit der &lt;br&gt;Entwicklungszusammenarbeit&amp;#39;&amp;#39;, das Ende November im s&amp;#252;dkoreanischen Busan stattfinden wird.&lt;p&gt;Niebel: &amp;#39;&amp;#39;Die Wirksamkeit unserer Zusammenarbeit ist mir ein zentrales Anliegen. &lt;br&gt;S&amp;#252;dkorea ist ein gutes Beispiel f&amp;#252;r ein Land, das sich von internationaler Hilfe &lt;br&gt;unabh&amp;#228;ngig gemacht hat und heute unter den Industriel&amp;#228;ndern mitspielt. Auch deshalb &lt;br&gt;ist gut, dass die internationale Diskussion &amp;#252;ber die Wirksamkeit unserer &lt;br&gt;Zusammenarbeit nach Paris und Accra in Busan fortgesetzt wird. &lt;br&gt;Entwicklungszusammenarbeit kann nur erfolgreich sein, wenn sie die Eigenverantwortung &lt;br&gt;der Partner st&amp;#228;rkt und so effektiv und abgestimmt wie m&amp;#246;glich arbeitet. Deutschland &lt;br&gt;hat in den vergangenen beiden Jahren hart an diesem Thema gearbeitet. Zuletzt haben &lt;br&gt;wir mit der Fusion dreier Durchf&amp;#252;hrungsorganisationen die deutsche Zusammenarbeit &lt;br&gt;schlagkr&amp;#228;ftiger und effizienter aufgestellt. Zudem orientieren wir uns st&amp;#228;rker an den &lt;br&gt;Strategien und der Verantwortung der Partnerl&amp;#228;nder. Wir setzen uns aktiv f&amp;#252;r eine &lt;br&gt;bessere Arbeitsteilung unter den Gebern gerade dort ein, wo viele Geber auf schwache &lt;br&gt;Partnerstrukturen treffen.&amp;#39;&amp;#39;&lt;p&gt;Die Pariser Erkl&amp;#228;rung (2005) und der Aktionsplan von Accra (2008) zur Wirksamkeit der &lt;br&gt;Entwicklungszusammenarbeit haben die Art ver&amp;#228;ndert, wie Industrie- und &lt;br&gt;Entwicklungsl&amp;#228;nder heute kooperieren. Aus einer Diskussion unter Gebern hat sich ein &lt;br&gt;Dialog von Industrie- und Entwicklungsl&amp;#228;ndern, Zivilgesellschaft und weiteren Akteuren &lt;br&gt;entwickelt. Dieser Dialog soll Ende November in Busan fortgef&amp;#252;hrt werden. Dirk Niebel &lt;br&gt;wird gemeinsam mit seinem Staatssekret&amp;#228;r Hans-J&amp;#252;rgen Beerfeltz die Bundesregierung &lt;br&gt;dort vertreten.&lt;p&gt;Mit dem Entwicklungspolitischen Forum am 27. September 2011 in Berlin informiert das &lt;br&gt;BMZ gemeinsam mit dem Dachverband der entwicklungspolitischen &lt;br&gt;Nichtregierungsorganisationen (VENRO) &amp;#252;ber das anstehende Treffen. Vertreter aus &lt;br&gt;Bangladesh, Guatemala, den Philippinen und Ruanda veranschaulichen, was sich in ihren &lt;br&gt;L&amp;#228;ndern verbessert hat und vor welchen Herausforderungen die Regierungen in unseren &lt;br&gt;Partnerl&amp;#228;ndern und die Zivilgesellschaft stehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-1429424282222401718?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/1429424282222401718/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=1429424282222401718' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1429424282222401718'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1429424282222401718'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/09/wirkung-erhohen-ist-zentrales-thema-der.html' title='Wirkung erhöhen ist zentrales Thema der deutschen Entwicklungspolitik'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-4391109114482373577</id><published>2011-09-27T12:47:00.000-07:00</published><updated>2011-09-27T12:56:17.472-07:00</updated><title type='text'>Genozid in Namibia - Versöhnung braucht Entschädigung</title><content type='html'>B&amp;#252;ndnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert Entschuldigung und offene &lt;br&gt;Verhandlungen &amp;#252;ber Entsch&amp;#228;digung mit den Nachfahren der Opfer des Genozids in Namibia&lt;p&gt;Rund 100 Jahre nach dem V&amp;#246;lkermord, den deutsche Truppen im damaligen &lt;br&gt;Deutsch-S&amp;#252;dwestafrika (heute: Republik Namibia) ver&amp;#252;bten, werden an diesem Freitag &lt;br&gt;erstmals geraubte Gebeine an Nachfahren der Opfer zur&amp;#252;ckgegeben. „Dies ist lange &lt;br&gt;&amp;#252;berf&amp;#228;llig, kann aber nur ein erster Schritt in Richtung Aufarbeitung des grausamen &lt;br&gt;deutschen Kolonialismus sein&amp;quot;, so Yonas Endrias vom Global Afrikan Congress.&lt;p&gt;Von 1904-1908 f&amp;#252;hrten deutsche Truppen einen Vernichtungskrieg gegen die Herero, Nama &lt;br&gt;und Damara, um den antikolonialen Widerstand im damaligen Deutsch-S&amp;#252;dwestafrika zu &lt;br&gt;brechen. Unz&amp;#228;hlige Gebeine von Opfern des V&amp;#246;lkermordes und aus den &lt;br&gt;Konzentrationslagern, welche die deutschen Truppen vor Ort errichteten, wurden „zu &lt;br&gt;Forschungszwecken&amp;quot; nach Deutschland verschickt, um die &amp;#220;berlegenheit der wei&amp;#223;en &lt;br&gt;„Rasse&amp;quot; zu beweisen. Zahlreiche davon &amp;#252;bernahm die Berliner Charit&amp;#233;, die sie bis heute &lt;br&gt;in ihrer Sammlung aufbewahrt.&lt;p&gt;„Bis heute warten die Nachfahren der Opfer auf eine Entschuldigung seitens der &lt;br&gt;Bundesrepublik Deutschland. Es ist besch&amp;#228;mend wie deutsche Politiker sich seit &lt;br&gt;Jahrzehnten aus der Verantwortung stehlen&amp;quot;, so Armin Massing vom Berliner &lt;br&gt;Entwicklungspolitischen Ratschlag. Aus Angst vor Entsch&amp;#228;digungsanspr&amp;#252;chen hat es bis &lt;br&gt;jetzt keine offizielle Entschuldigung von deutscher Seite gegeben. „Wir fordern die &lt;br&gt;Anerkennung des V&amp;#246;lkermords sowie eine unmissverst&amp;#228;ndliche Entschuldigung seitens der &lt;br&gt;Regierung und des Bundestags&amp;quot;, so Judith Strohm von AfricAvenir. Dies sei ein &lt;br&gt;wichtiger Beitrag zur symbolischen Entsch&amp;#228;digung. Ebenso m&amp;#252;sse es im deutschen &lt;br&gt;Bildungssystem und in der Forschung eine gr&amp;#252;ndliche Aufarbeitung von Kolonialrassismus &lt;br&gt;und V&amp;#246;lkermord geben.&lt;p&gt;„Selbstverst&amp;#228;ndlich muss aber auch eine materielle Entsch&amp;#228;digung f&amp;#252;r den V&amp;#246;lkermord&lt;br&gt;erfolgen, sonst bleibt die immer wieder von der Bundesregierung beschworene „besondere &lt;br&gt;Verantwortung&amp;quot; gegen&amp;#252;ber Namibia ein zynisches Lippenbekenntnis&amp;quot;, so Christian Kopp &lt;br&gt;von Berlin Postkolonial. Daf&amp;#252;r solle die Bundesregierung mit der namibischen Regierung &lt;br&gt;sowie mit den Opferverb&amp;#228;nden in offene Verhandlungen &amp;#252;ber Art und H&amp;#246;he der &lt;br&gt;Reparationen treten.&lt;p&gt;Erst auf Druck einer kritischen &amp;#214;ffentlichkeit in Deutschland und Namibia hat die&lt;br&gt;Charit&amp;#233; mit der R&amp;#252;ckf&amp;#252;hrung der geraubten Gebeine an die Nachfahren begonnen. Am 30.&lt;br&gt;September wird nun eine erste Delegation verschiedener namibischer Opferverb&amp;#228;nde die&lt;br&gt;sterblichen &amp;#220;berreste von 20 Menschen in Empfang nehmen und zur&amp;#252;ck nach Namibia&lt;br&gt;bringen. „S&amp;#228;mtliche in Deutschland befindlichen geraubten Gebeine aus der Kolonialzeit &lt;br&gt;m&amp;#252;ssen zur&amp;#252;ckgef&amp;#252;hrt werden&amp;quot;, so Yonas Endrias. Anders als im gegenw&amp;#228;rtigen Fall &lt;br&gt;m&amp;#252;ssten die kompletten Kosten daf&amp;#252;r vom deutschen Staat &amp;#252;bernommen werden.&lt;p&gt;*Historische Fotos zum Download *sowie weitere Informationen:&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.restitution-namibia.de"&gt;http://www.restitution-namibia.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Quelle: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-4391109114482373577?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/4391109114482373577/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=4391109114482373577' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4391109114482373577'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4391109114482373577'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/09/genozid-in-namibia-versohnung-braucht.html' title='Genozid in Namibia - Versöhnung braucht Entschädigung'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-5244127736104458700</id><published>2011-09-21T03:09:00.000-07:00</published><updated>2011-09-21T03:10:00.544-07:00</updated><title type='text'>Über 1.000 Ökonom/innen befürworten Finanztransaktionssteuer</title><content type='html'>Mehr als 1.000 Wirtschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, darunter 107 &lt;br&gt;Deutsche, haben einen Offenen Brief an die G20 und Bill Gates unterzeichnet. Ihre &lt;br&gt;Forderung: Die Einf&amp;#252;hrung einer Finanztransaktionssteuer, mit deren Einnahmen weltweit &lt;br&gt;die Bek&amp;#228;mpfung der Armut und Ma&amp;#223;nahmen zum Schutz des Klimas finanziert werden sollen.&lt;p&gt;Dem Aufruf haben sich auch 107 deutsche Unterzeichner/innen angeschlossen, darunter &lt;br&gt;der ehemalige Wirtschaftsweise J&amp;#252;rgen Kromphardt, der ehemalige Staatssekret&amp;#228;r Heiner &lt;br&gt;Flassbeck und B&amp;#246;rsen-Experte Dirk M&amp;#252;ller. Ihre Namen finden sich neben denen &lt;br&gt;internationaler Experten wie Jeffrey Sachs, Sonderberater von UN-Generalsekret&amp;#228;r Ban &lt;br&gt;Ki-moon, Dani Rodrik, Professor f&amp;#252;r Politische &amp;#214;konomie an der Harvard University und &lt;br&gt;Christian Fauliau, ehemals leitender Volkswirt bei der Weltbank.&lt;p&gt;Die Finanztransaktionssteuer wird beim G20-Gipfel, der in sechs Wochen in Cannes, &lt;br&gt;Frankreich stattfindet, auf der Agenda stehen. Microsoft-Gr&amp;#252;nder und Philanthrop Bill &lt;br&gt;Gates wird dort einen Bericht zu innovativen Finanzierungsmechanismen vorlegen.&lt;p&gt;Die Zeit f&amp;#252;r die Steuer ist reif&lt;p&gt;Im Brief hei&amp;#223;t es: &amp;quot;Die Zeit f&amp;#252;r die Steuer ist reif. Die Finanzkrise hat uns die &lt;br&gt;Gefahren eines unregulierten Finanzwesens gezeigt &amp;hellip; Schon bei einem sehr niedrigen &lt;br&gt;Steuersatz von 0,05 Prozent oder weniger k&amp;#246;nnte die Steuer Hunderte von Milliarden &lt;br&gt;Dollar j&amp;#228;hrlich einbringen und &amp;#252;berm&amp;#228;&amp;#223;ige Spekulationen eind&amp;#228;mmen. Gro&amp;#223;britannien &lt;br&gt;erhebt bereits eine Steuer auf Aktientransaktionen von 0,5 Prozent - das Zehnfache &lt;br&gt;dieses Steuersatzes - ohne dass sich dies &amp;#252;berm&amp;#228;&amp;#223;ig auf die Wettbewerbsf&amp;#228;higkeit der &lt;br&gt;City of London auswirkt.&amp;quot;&lt;p&gt;J&amp;#246;rn Kalinski, Oxfam-Kampagnenleiter und Mitglied der Kampagne &amp;quot;Steuer gegen Armut&amp;quot;: &lt;br&gt;&amp;quot;Wenn sich &amp;#252;ber 1.000 &amp;#214;konom/innen aus 53 L&amp;#228;ndern einig sind, dass die Steuer sinnvoll &lt;br&gt;und machbar ist, sollten auch die letzten Skeptiker klein beigeben. Einnahmen aus der &lt;br&gt;Steuer werden dringender denn je f&amp;#252;r Armutsbek&amp;#228;mpfung und Klimaschutz hier in &lt;br&gt;Deutschland und weltweit ben&amp;#246;tigt.&amp;quot;&lt;p&gt;Das Kampagnenb&amp;#252;ndnis &amp;quot;Steuer gegen Armut&amp;quot; wird von 100 Nichtregierungsorganisationen, &lt;br&gt;kirchlichen Gruppen, Gewerkschaften, Parteien und Einzelpersonen getragen. &lt;br&gt;&lt;a href="http://www.steuergegenarmut.de"&gt;http://www.steuergegenarmut.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Den Brief im Wortlaut und die Liste der Unterzeichner finden Sie unter &lt;br&gt;&lt;a href="http://www.oxfam.de/presse/Journalistenworkshop/FTT"&gt;http://www.oxfam.de/presse/Journalistenworkshop/FTT&lt;/a&gt;. Quelle: Oxfam Deutschland e.V.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-5244127736104458700?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/5244127736104458700/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=5244127736104458700' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5244127736104458700'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5244127736104458700'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/09/uber-1000-okonominnen-befurworten.html' title='Über 1.000 Ökonom/innen befürworten Finanztransaktionssteuer'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-9059602931561343959</id><published>2011-09-20T14:03:00.001-07:00</published><updated>2011-09-20T14:03:04.029-07:00</updated><title type='text'>Global Education Week  12.-20. November 2011</title><content type='html'>Unter dem Motto Act for Our Planet findet vom 12.-20. November 2011 die europaweite &lt;br&gt;Global Education Week (GEW) statt. Dieses Motto m&amp;#246;chte unter anderem die Ziele der &lt;br&gt;UN-Dekade Bildung f&amp;#252;r nachhaltige Entwicklung und die Millennium Development Goals &lt;br&gt;vereinen und auf deren gemeinsame Ziele, wie zum Beispiel Klimaschutz und weltweite &lt;br&gt;Armutsbek&amp;#228;mpfung, hinweisen. Weltweit ist es heute 0,6&amp;#176; Celsius w&amp;#228;rmer als vor 100 &lt;br&gt;Jahren. Die Auswirkungen der Klimaver&amp;#228;nderung sind weltweit sp&amp;#252;rbar, auch bei uns in &lt;br&gt;Europa. Die Verschmutzung von Luft, Wasser und nat&amp;#252;rlichen Lebensr&amp;#228;umen bedroht das &lt;br&gt;Lebensumfeld der Menschen. Aber nicht nur der Klimawandel ist ein weltweit wichtiges &lt;br&gt;Thema. Es gibt vielf&amp;#228;ltige andere M&amp;#246;glichkeiten, sich mit Fragen rund um unseren &lt;br&gt;Planeten zu besch&amp;#228;ftigen: Was bewirkt die Globalisierung? Welche erfreulichen und &lt;br&gt;negativen Auswirkungen hat sie? Wie k&amp;#246;nnen wir uns aktiv f&amp;#252;r einen zukunftsf&amp;#228;higen, &lt;br&gt;lebenswerten Planeten Erde engagieren? Die diesj&amp;#228;hrige GEW l&amp;#228;dt dazu ein, auf Umwelt- &lt;br&gt;und Klimaschutz hinzuweisen, sich mit Fragen der Globalisierung auseinander zu setzen, &lt;br&gt;Handlungsalternativen zu zeigen und in vielf&amp;#228;ltiger Weise f&amp;#252;r diesen Planeten aktiv zu &lt;br&gt;werden.&lt;p&gt;Die vom World University Service (WUS) in Deutschland koordinierte Global Education &lt;br&gt;Week hat zum Ziel, die Themen des Globalen Lernens in der deutschen Bildungs- und &lt;br&gt;Medienlandschaft st&amp;#228;rker zu verankern. Eine gute Woche lang soll das Thema Act for our &lt;br&gt;Planet im Mittelpunkt stehen und Ansto&amp;#223; geben f&amp;#252;r eine nachhaltige Auseinandersetzung &lt;br&gt;mit globalen Fragestellungen und Zusammenh&amp;#228;ngen. Deutsche, europ&amp;#228;ische und &lt;br&gt;au&amp;#223;ereurop&amp;#228;ische Akteure erhalten die M&amp;#246;glichkeit, Informationen auszutauschen und &lt;br&gt;sich zu vernetzen.&lt;p&gt;Dazu werden bundesweit schulische und au&amp;#223;erschulische Bildungseinrichtungen sowie &lt;br&gt;Nichtregierungsorganisationen und Initiativen aufgefordert, Projekte, Workshops und &lt;br&gt;Veranstaltungen zum Thema Act for Our Planet durchzuf&amp;#252;hren. Ausrichter der GEW auf &lt;br&gt;europ&amp;#228;ischer Ebene ist das Nord-S&amp;#252;d-Zentrum des Europarats in Lissabon, das es sich &lt;br&gt;zur Aufgabe gemacht hat, durch Informationsaustausch und Bildung Globales Lernen im &lt;br&gt;&amp;#246;ffentlichen Bewusstsein zu st&amp;#228;rken.&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage &lt;a href="http://www.globaleducationweek.de"&gt;http://www.globaleducationweek.de&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-9059602931561343959?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/9059602931561343959/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=9059602931561343959' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/9059602931561343959'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/9059602931561343959'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/09/global-education-week-12-20-november.html' title='Global Education Week  12.-20. November 2011'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-5120635428173007423</id><published>2011-09-20T06:55:00.001-07:00</published><updated>2011-09-20T06:55:06.369-07:00</updated><title type='text'>BMZ stellt Initiative gegen die Zerstörung von  landwirtschaftlichen Flächen vor</title><content type='html'>Das BMZ startet eine internationale Initiative zur &amp;#246;konomischen Bewertung von&lt;br&gt;Landdegradierung. Ziel ist es, internationale Herausforderungen und L&amp;#246;sungswege&lt;br&gt;aufzuzeigen, um dem zunehmenden Verlust von produktivem Land, der Bedrohung durch&lt;br&gt;D&amp;#252;rren und damit von Hungerkatastrophen wie am Horn von Afrika entgegenzuwirken.&lt;p&gt;Gemeinsam mit dem Generalsekret&amp;#228;r der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon,&lt;br&gt;Staatspr&amp;#228;sidenten und hochrangigen Regierungsvertretern wird Staatsekret&amp;#228;r Hans-J&amp;#252;rgen&lt;br&gt;Beerfeltz heute die Bedeutung von nachhaltiger Landnutzung und&lt;br&gt;Desertifikationsbek&amp;#228;mpfung f&amp;#252;r Armutsreduzierung und Ern&amp;#228;hrungssicherung diskutieren.&lt;br&gt;Mit der Initiative sollen zum ersten Mal die sozialen und wirtschaftlichen Folgekosten&lt;br&gt;f&amp;#252;r Staaten von Bodenverlust und Landdegradierung beziffert werden um Politik und&lt;br&gt;Wirtschaft zu sensibilisieren.&lt;p&gt;Beerfeltz: &amp;quot;Nur wenn es gelingt die zunehmende Zerst&amp;#246;rung von fruchtbaren B&amp;#246;den zu&lt;br&gt;stoppen, k&amp;#246;nnen ausreichend Nahrungsmittel f&amp;#252;r die Ern&amp;#228;hrung der Weltbev&amp;#246;lkerung&lt;br&gt;produziert werden. Auch die globalen Umweltprobleme wie Klimawandel und der Verlust&lt;br&gt;von Biodiversit&amp;#228;t sind nur mit nachhaltigen Landnutzungsformen und&lt;br&gt;Desertifikationsbek&amp;#228;mpfung zu l&amp;#246;sen.&amp;quot;&lt;p&gt;Unterst&amp;#252;tzt wird die Initiative vom Entwicklungskommissar der Europ&amp;#228;ischen Union,&lt;br&gt;Andris Piebalgs, und dem Generalsekret&amp;#228;r des UNO-Sekretariats der Konvention zur&lt;br&gt;Desertifikationsbek&amp;#228;mpfung, Luc Gnacadja. Es werden Vertreter aus &amp;#252;ber 60 Staaten&lt;br&gt;sowie zahlreichen internationalen Organisationen erwartet.&lt;p&gt;Quelle:&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.bmz.de/de/presse/aktuelleMeldungen/2011/september/20110920_pm_161_landwirtschaft/index.html"&gt;http://www.bmz.de/de/presse/aktuelleMeldungen/2011/september/20110920_pm_161_landwirtschaft/index.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-5120635428173007423?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/5120635428173007423/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=5120635428173007423' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5120635428173007423'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5120635428173007423'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/09/bmz-stellt-initiative-gegen-die.html' title='BMZ stellt Initiative gegen die Zerstörung von  landwirtschaftlichen Flächen vor'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-8145535774692997679</id><published>2011-09-19T11:53:00.001-07:00</published><updated>2011-09-19T11:53:09.663-07:00</updated><title type='text'>Studie: Afrikas demografische Herausforderung</title><content type='html'>Berlin-Institut f&amp;#252;r Bev&amp;#246;lkerung und Entwicklung und Stiftung Weltbev&amp;#246;lkerung stellen&lt;br&gt;Studie „Afrikas demografische Herausforderung&amp;quot; vor&lt;p&gt;Berlin/ Hannover, 15. September 2011. Erstmals werden Ende Oktober nach den&lt;br&gt;Projektionen der Vereinten Nationen sieben Milliarden Menschen auf der Erde leben. In&lt;br&gt;der &amp;#228;rmsten Region der Welt – in Afrika s&amp;#252;dlich der Sahara – w&amp;#228;chst die Bev&amp;#246;lkerung&lt;br&gt;weltweit am st&amp;#228;rksten, bis zur Jahrhundertmitte wird sie sich wahrscheinlich&lt;br&gt;verdoppeln. Dies versch&amp;#228;rft die Armut, weil immer mehr Menschen um Ackerland, Wasser&lt;br&gt;und Nahrung konkurrieren. Wenn es Afrika gelingt, die Geburtenraten zu senken und&lt;br&gt;gleichzeitig den vielen jungen Erwerbsf&amp;#228;higen produktive Arbeit zu geben, stehen dem&lt;br&gt;Kontinent jedoch &amp;#228;hnliche Entwicklungschancen offen wie den asiatischen Tigerstaaten&lt;br&gt;in den vergangenen Jahrzehnten. Dies zeigt eine aktuelle Studie, die das&lt;br&gt;Berlin-Institut f&amp;#252;r Bev&amp;#246;lkerung und Entwicklung in Zusammenarbeit mit der Stiftung&lt;br&gt;Weltbev&amp;#246;lkerung und dem International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA)&lt;br&gt;erstellt hat.&lt;p&gt;„Um in Afrika eine g&amp;#252;nstige demografische Ausgangslage zu erreichen, m&amp;#252;sste der Anteil&lt;br&gt;der Personen im erwerbsf&amp;#228;higen Alter gegen&amp;#252;ber den j&amp;#252;ngeren und &amp;#228;lteren Menschen, die&lt;br&gt;zu versorgen sind, steigen&amp;quot;, erkl&amp;#228;rt Dr. Reiner Klingholz, Direktor des&lt;br&gt;Berlin-Instituts f&amp;#252;r Bev&amp;#246;lkerung und Entwicklung. Derzeit ist in den L&amp;#228;ndern s&amp;#252;dlich&lt;br&gt;der Sahara fast jeder Zweite j&amp;#252;nger als 15 Jahre. Damit verf&amp;#252;gt die Region &amp;#252;ber&lt;br&gt;vergleichsweise wenige Menschen im Erwerbsalter.&lt;p&gt;Senkung der Geburtenraten notwendig&lt;p&gt;Bei sinkenden Geburtenraten indes w&amp;#252;rde der Anteil der Erwerbsf&amp;#228;higen steigen.&lt;br&gt;„Voraussetzung daf&amp;#252;r w&amp;#228;ren massive Investitionen in Bildung und die Gleichstellung von&lt;br&gt;Frauen und M&amp;#228;nnern&amp;quot;, sagt Klingholz, „denn damit w&amp;#228;chst bei den Menschen der Wunsch&lt;br&gt;nach weniger Nachwuchs.&amp;quot; Zus&amp;#228;tzlich sind verst&amp;#228;rkte Investitionen in Familienplanung&lt;br&gt;und Aufkl&amp;#228;rung entscheidend. Denn viele Frauen bekommen in Afrika mehr Kinder, als sie&lt;br&gt;sich w&amp;#252;nschen, da sie oft keine M&amp;#246;glichkeiten zur Verh&amp;#252;tung haben. „Weltweit haben 215&lt;br&gt;Millionen Frauen keinen Zugang zu Familienplanung, obwohl sie eine Schwangerschaft&lt;br&gt;vermeiden wollen&amp;quot;, erkl&amp;#228;rt Renate B&amp;#228;hr, Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrerin der Stiftung Weltbev&amp;#246;lkerung.&lt;p&gt;Dass &amp;#252;ber eine Senkung der Geburtenrate und Investitionen in Bildung wirtschaftlicher&lt;br&gt;Aufschwung m&amp;#246;glich ist, haben die asiatischen Tigerstaaten in den vergangenen&lt;br&gt;Jahrzehnten gezeigt. Sie standen zu Beginn ihres beeindruckenden Aufstiegs&lt;br&gt;demografisch und &amp;#246;konomisch nicht besser da als viele afrikanische Staaten heute.&lt;p&gt;Die Studie steht zum Download unter &lt;a href="http://www.berlin-institut.org"&gt;http://www.berlin-institut.org&lt;/a&gt; zur Verf&amp;#252;gung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-8145535774692997679?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/8145535774692997679/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=8145535774692997679' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/8145535774692997679'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/8145535774692997679'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/09/studie-afrikas-demografische.html' title='Studie: Afrikas demografische Herausforderung'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-4222638182807029932</id><published>2011-09-19T11:45:00.001-07:00</published><updated>2011-09-19T11:45:50.850-07:00</updated><title type='text'>Brasilien – Deutschland: eine Partnerschaft, die Visionen erfordert</title><content type='html'>Gastbeitrag von Everton Vieira Vargas, brasilianischer Botschafter in Deutschland&lt;br&gt;Der Inhalt des Artikels spiegelt ausschlie&amp;#223;lich die Meinung des Autors wider.&lt;p&gt;Die Krise von 2008/2009 und die Verschuldung einiger L&amp;#228;nder der Eurozone haben die &lt;br&gt;herausragende globale Rolle Deutschlands noch unterstrichen. Das Land erscheint wieder &lt;br&gt;als bedeutender Akteur in einem neu geordneten internationalen Szenario. Verglichen &lt;br&gt;mit den anderen Staaten der OECD, der Organisation f&amp;#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit &lt;br&gt;und Entwicklung, zeigte die deutsche Wirtschaft im Jahr 2010 eine au&amp;#223;erordentlich &lt;br&gt;positive Entwicklung; abgesehen von der diesj&amp;#228;hrigen konjunkturellen Abschw&amp;#228;chung &lt;br&gt;weist sie ein gr&amp;#246;&amp;#223;eres Wachstum als die Volkswirtschaften der meisten anderen &lt;br&gt;Industriel&amp;#228;nder auf. Deutschland bem&amp;#252;ht sich um eine Vertiefung seiner Beziehungen zu &lt;br&gt;L&amp;#228;ndern, die von ihm als „neue globale Machtzentren&amp;quot; betrachtet werden, darunter auch &lt;br&gt;Brasilien. Zusammen mit Brasilien propagiert Deutschland eine Reform multilateraler &lt;br&gt;Institutionen, insbesondere des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, und &lt;br&gt;unterst&amp;#252;tzt auch die G 20 als legitimes Forum f&amp;#252;r eine Debatte zu den wirtschaftlichen &lt;br&gt;Herausforderungen.&lt;p&gt;Deutschland nimmt Brasilien als demokratisches Land mit einer international &amp;#252;beraus &lt;br&gt;bedeutenden Volkswirtschaft wahr. Die Tatsache, dass sich &amp;#252;ber 1.200 deutsche &lt;br&gt;Unternehmen in Brasilien niedergelassen haben und ungef&amp;#228;hr 8% des brasilianischen &lt;br&gt;Bruttoinlandprodukts erwirtschaften, wirkt als kraftvoller Katalysator f&amp;#252;r die &lt;br&gt;bilateralen Beziehungen. Gemeinsame Schnittmengen sind besonders dort zu beobachten, &lt;br&gt;wo beide L&amp;#228;nder in ihrem Streben nach einer gerechteren Welt gemeinsame Werte, &lt;br&gt;Prinzipien und Interessen teilen. Der politische Dialog hat sich intensiviert: &lt;br&gt;Bundeskanzlerin Angela Merkel reiste 2008 nach Brasilien, der ehemalige brasilianische &lt;br&gt;Pr&amp;#228;sident Lula stattete Deutschland 2009 einen Besuch ab, in diesem Jahr trafen &lt;br&gt;Bundespr&amp;#228;sident Christian Wulff und Pr&amp;#228;sidentin Dilma Rousseff in Brasilien zusammen. &lt;br&gt;Auch auf Ministerebene gab es Besuchsprogramme. 2011 k&amp;#252;ndigten deutsche Unternehmen &lt;br&gt;umfangreiche Investitionsvorhaben in Brasilien an.&lt;br&gt;Deutschland und Brasilien k&amp;#246;nnen zusammenarbeiten, um ihre Wettbewerbsf&amp;#228;higkeit in &lt;br&gt;einem Szenario zu erh&amp;#246;hen, in dem die Marktkonkurrenten eine hohe wirtschaftliche &lt;br&gt;Durchsetzungskraft beweisen. Dazu bedarf es einer strategischen Vision zur Einf&amp;#252;gung &lt;br&gt;beider L&amp;#228;nder in eine internationale Ordnung, die sich gewandelt hat. Die bilaterale &lt;br&gt;Zusammenarbeit kann durch Investitionen, Innovation und die Miteinbeziehung neuer &lt;br&gt;Akteure - besonders der kleinen und mittleren Unternehmen - intensiviert werden. &lt;br&gt;Letztere bilden das R&amp;#252;ckgrat der deutschen Wirtschaft und sind diejenigen, die am &lt;br&gt;st&amp;#228;rksten die Innovation f&amp;#246;rdern.&lt;p&gt;Staatliche brasilianische Programme wie das Wachstumsbeschleunigungsprogramm PAC &lt;br&gt;(Programa de Acelera&amp;#231;&amp;#227;o do Crescimento) wie auch die bevorstehenden sportlichen &lt;br&gt;Gro&amp;#223;ereignisse dieses Jahrzehnts sind Gelegenheiten, um die Wirtschaftsbeziehungen in &lt;br&gt;Bereichen wie Infrastruktur, Logistik, Energie, &amp;#246;ffentliche Sicherheit und &lt;br&gt;Umweltschutz zu diversifizieren.&lt;p&gt;Deutsche Industriepolitik tritt f&amp;#252;r die Schaffung eines wirtschaftsfreundlichen Klimas &lt;br&gt;und f&amp;#252;r eine aktive Rolle des Staates zur Sicherung der f&amp;#252;hrenden Rolle der deutschen &lt;br&gt;Industrie in Schl&amp;#252;sselbereichen ein. Seltene Erden und andere Rohstoffe sind f&amp;#252;r die &lt;br&gt;deutsche Hightechindustrie von strategischer Bedeutung. Eines der Ziele Deutschlands &lt;br&gt;besteht darin, &amp;#252;ber ein m&amp;#246;glichst breites Spektrum potentieller Partnerl&amp;#228;nder, in &lt;br&gt;denen diese Rohstoffe gef&amp;#246;rdert werden, zu verf&amp;#252;gen; diese Tatsache kann f&amp;#252;r Brasilien &lt;br&gt;angesichts der Rohstoffvorkommen in seinem Gebiet von Vorteil sein. Hier er&amp;#246;ffnen sich &lt;br&gt;f&amp;#252;r Brasilien neue Horizonte; noch wenig genutzte Rohstoffquellen k&amp;#246;nnten erschlossen &lt;br&gt;werden.&lt;p&gt;Technologie und Innovation m&amp;#252;ssen die dynamischen Pfeiler dieser Zusammenarbeit &lt;br&gt;bilden. Das hohe Qualit&amp;#228;tsniveau deutscher Arbeitskr&amp;#228;fte macht Deutschland zu einem &lt;br&gt;wichtigen Partner in der Qualifizierung brasilianischer Ingenieure und Techniker. Die &lt;br&gt;auf Ausfuhr von Spitzentechnologieg&amp;#252;tern spezialisierte deutsche Industrielandschaft &lt;br&gt;profitiert davon, dass Deutschland der drittgr&amp;#246;&amp;#223;te Produzent wissenschaftlicher &lt;br&gt;Artikel der Welt wie auch der international gr&amp;#246;&amp;#223;te Nutzer des Patentsystems der &lt;br&gt;Europ&amp;#228;ischen Union ist. 17% der deutschen Ausfuhren sind Hochtechnologieprodukte; im &lt;br&gt;Jahr 2010 stieg der Anteil der deutschen Hightechexporte um 18%.&lt;p&gt;Eine h&amp;#246;here Wertsch&amp;#246;pfung bei Produkten und Verfahren, die in Brasilien entwickelt &lt;br&gt;werden und die St&amp;#228;rkung der Wettbewerbsf&amp;#228;higkeit des Landes auf den internationalen &lt;br&gt;M&amp;#228;rkten dienen sowohl den Interessen der in Brasilien ans&amp;#228;ssigen deutschen Unternehmen &lt;br&gt;wie auch der St&amp;#228;rkung der Exportpotenzials der brasilianischen Industrie. Die &lt;br&gt;Schaffung von Unternehmenspartnerschaften muss Hand in Hand mit der Mobilisierung der &lt;br&gt;Ressourcen beider L&amp;#228;nder f&amp;#252;r Forschung und Entwicklung gehen. Daf&amp;#252;r sind Visionen wie &lt;br&gt;Investitionen von Seiten der Privatwirtschaft, aber auch das Engagement und die &lt;br&gt;Unterst&amp;#252;tzung durch die Regierungen und ihre Institutionen erforderlich.&lt;p&gt;Die Technologiezusammenarbeit und die F&amp;#246;rderung von Innovation und neuen Investitionen &lt;br&gt;unterf&amp;#252;ttern die strategische Partnerschaft und dienen als Basis f&amp;#252;r eine &lt;br&gt;Intensivierung des politischen Dialogs. Dar&amp;#252;ber hinaus schaffen sie Impulse f&amp;#252;r &lt;br&gt;Partnerschaften in Bereichen wie der Verteidigung und der &amp;#246;ffentlichen Sicherheit, &lt;br&gt;deren laufende Industrieprojekte &amp;#252;ber ein hohes Potenzial zur Entwicklung von &lt;br&gt;Produkten und Prozessen auch f&amp;#252;r die zivile Nutzung verf&amp;#252;gen. Auch k&amp;#246;nnen sie deutsche &lt;br&gt;Leistungsf&amp;#228;higkeit mit massenhafter Nutzung alternativer Energien wie der &lt;br&gt;Sonnenenergie kombinieren. Brasilien verf&amp;#252;gt hier als Vorreiter &amp;#252;ber gro&amp;#223;e &lt;br&gt;Erfahrungen: Beispiele hierf&amp;#252;r sind der brasilianische Energiemix mit seinem &lt;br&gt;Hauptanteil erneuerbaren Energiequellen und Spitzentechnologien zur F&amp;#246;rderung von &lt;br&gt;Erd&amp;#246;l aus der Tiefsee.&lt;p&gt;Beide L&amp;#228;nder verf&amp;#252;gen mit den Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstagen, die morgen in &lt;br&gt;Rio de Janeiro zu Ende gehen, &amp;#252;ber ein wertvolles Instrument, das den Unternehmen und &lt;br&gt;Regierungen dazu dient, Strategien und Modalit&amp;#228;ten zur Diversifizierung der &lt;br&gt;bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zu er&amp;#246;rtern. F&amp;#252;r ihre Initiativen zur Vertiefung &lt;br&gt;der strategischen Partnerschaft in Wirtschaft und Handel verf&amp;#252;gen Deutschland und &lt;br&gt;Brasilien auf bilateraler Ebene &amp;#252;ber einen breit gefassten rechtlichen und politischen &lt;br&gt;Rahmen. Die Deutsch-Brasilianische Gemischte Kommission f&amp;#252;r wirtschaftliche &lt;br&gt;Zusammenarbeit, die ebenfalls in Rio de Janeiro tagt, ist mit der Aufgabe betraut, &lt;br&gt;politische Leitlinien zur Optimierung dieses Rahmens zu entwickeln.&lt;p&gt;Deutschland ist der viertgr&amp;#246;&amp;#223;te Handelspartner Brasiliens. Im Zeitraum von 2002 bis &lt;br&gt;2008 hat sich das bilaterale Handelsvolumen verdreifacht: 2010 betrug es 20,6 &lt;br&gt;Milliarden Dollar, f&amp;#252;r die brasilianische Seite jedoch mit einem Handelsdefizit. Der &lt;br&gt;angestrebte qualitative Wandel des brasilianischen Exportprofils in Richtung einer &lt;br&gt;haupts&amp;#228;chlichen Ausfuhr von G&amp;#252;tern mit hoher Wertsch&amp;#246;pfung erfordert Mut, Willen und &lt;br&gt;politische Entschlusskraft. Die deutsch-brasilianischen Wirtschafts- und &lt;br&gt;Unternehmensbeziehungen sind ein Beispiel f&amp;#252;r die au&amp;#223;erordentlich gelungenen &lt;br&gt;Investitionen und die Integration von Unternehmen eines industrialisierten Landes in &lt;br&gt;die Wirtschaft eines Schwellenlandes. Hohe Wachstumsraten in beiden Volkswirtschaften &lt;br&gt;nach der Krise von 2008/2009, verbunden mit einer Neubelebung deutscher &lt;br&gt;Investitionst&amp;#228;tigkeiten in Brasilien erfordern eine Neuorientierung, um die &lt;br&gt;Zusammenarbeit zu intensivieren und vor allem eine Partnerschaft aufzubauen, die der &lt;br&gt;regionalen und globalen Einbindung beider L&amp;#228;nder dient.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-4222638182807029932?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/4222638182807029932/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=4222638182807029932' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4222638182807029932'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4222638182807029932'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/09/brasilien-deutschland-eine.html' title='Brasilien – Deutschland: eine Partnerschaft, die Visionen erfordert'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-6242978397917092830</id><published>2011-09-16T01:58:00.000-07:00</published><updated>2011-09-16T02:04:22.293-07:00</updated><title type='text'>undjetzt?! Konferenz zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit</title><content type='html'>130 Freiwillige setzten sich auf der undjetzt?!-Konferenz 2011 f&amp;#252;r eine aktive&lt;br&gt;Mitgestaltung der Gesellschaft ein&lt;p&gt;Eine aktive B&amp;#252;rgerschaft hat einen hohen Wert innerhalb unserer Gesellschaft. Diese zu&lt;br&gt;f&amp;#246;rdern und f&amp;#252;r deren Bedeutung zu sensibilisieren sind Ziele, die sich die&lt;br&gt;Europ&amp;#228;ische Union mit der Ausrufung des &amp;quot;Europ&amp;#228;ischen Jahres der&lt;br&gt;Freiwilligent&amp;#228;tigkeit&amp;quot; gesetzt hat. Auch die undjetzt?!-Konferenz 2011 setzte ihren&lt;br&gt;Fokus auf die F&amp;#246;rderung von aktiver gesellschaftlicher Partizipation.&lt;p&gt;Nach einer Woche Diskussionen, Weiterbildung und Vernetzung endete vor einem Monat die&lt;br&gt;undjetzt?!-Konferenz 2011 an der Universit&amp;#228;t Witten/Herdecke. 130 R&amp;#252;ckkehrerInnen&lt;br&gt;entwicklungspolitischer Freiwilligendienste versammelten sich vom 08. bis 14.August,&lt;br&gt;um weitergehendes gesellschaftliches Engagement zu initiieren. Aus den gesammelten&lt;br&gt;Erfahrungen im Ausland entstanden Ideen, neue Impulse, aber auch Fragestellungen zu&lt;br&gt;politischen und sozialen Strukturen. Die Konferenz gab den R&amp;#252;ckkehrerInnen w&amp;#228;hrend der&lt;br&gt;Konferenzwoche Raum, um genau diese Fragen zu stellen.&lt;p&gt;Wie kann eine politische Interessenvertretung der ehemaligen Freiwilligen aussehen?&lt;br&gt;Wie kann Zugang zu freier Bildung und pers&amp;#246;nlicher Weiterbildung erm&amp;#246;glicht und&lt;br&gt;gestaltet werden? Wie k&amp;#246;nnen neue Impulse zur F&amp;#246;rderung ehrenamtlicher Arbeit gesetzt&lt;br&gt;werden?&lt;p&gt;Die R&amp;#252;ckkehrerInnen entwickelten konkrete Projekte und Initiativen und setzten ihr&lt;br&gt;pers&amp;#246;nliches Ausrufezeichen hinter die bewegende Frage &amp;quot;undjetzt?&amp;quot; &amp;ndash; gemeinsames,&lt;br&gt;nachhaltiges Engagement f&amp;#252;r eine aktive Zivilgesellschaft! Dies begr&amp;#252;&amp;#223;t auch&lt;br&gt;Bundespr&amp;#228;sident Christian Wulff in seinem pers&amp;#246;nlichen Gru&amp;#223;wort zur&lt;br&gt;undjetzt?!-Konferenz 2011: &amp;quot;Die undjetzt?!-Konferenz tr&amp;#228;gt so auch in diesem Jahr der&lt;br&gt;Freiwilligent&amp;#228;tigkeit auf eigene Weise dazu bei, das Engagement junger B&amp;#252;rgerinnen und&lt;br&gt;B&amp;#252;rger zu f&amp;#246;rdern.&amp;quot;&lt;p&gt;N&amp;#228;here Informationen zu den undjetzt?!-Konferenzen 2009-2011 und der Konferenz 2012&lt;br&gt;finden Sie unter _www.undjetzt-konferenz.de_oder _info@undjetzt-konferenz.de_.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-6242978397917092830?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/6242978397917092830/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=6242978397917092830' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/6242978397917092830'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/6242978397917092830'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/09/undjetzt-konferenz-zum-europaischen.html' title='undjetzt?! Konferenz zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-5404821099999150947</id><published>2011-09-07T03:16:00.001-07:00</published><updated>2011-09-07T03:16:48.868-07:00</updated><title type='text'>BMZ-Staatssekretär Beerfeltz eröffnet 5. Jahreskonferenz des PEGNet in Hamburg</title><content type='html'>Der Staatssekret&amp;#228;r im Bundesministerium f&amp;#252;r wirtschaftliche&lt;br&gt;Zusammenarbeit und Entwicklung Hans-J&amp;#252;rgen Beerfeltz er&amp;#246;ffnet in Hamburg&lt;br&gt;die 5. Jahreskonferenz des Poverty Reduction Equity and Growth Network&lt;br&gt;(PEGNet) unter dem Titel &amp;#39;&amp;#39;Poor Countries, Poor People, and the New&lt;br&gt;Global Players&amp;#39;&amp;#39;. Auf der Konferenz kommen &amp;#252;ber 200 Vertreter aus&lt;br&gt;Wissenschaft, Politik, Durchf&amp;#252;hrungsorganisationen, Wirtschaft und&lt;br&gt;Zivilgesellschaft zusammen, viele von ihnen aus Partnerl&amp;#228;ndern der&lt;br&gt;deutschen Entwicklungszusammenarbeit. F&amp;#252;r das BMZ ist das&lt;br&gt;&amp;#214;konomennetzwerk eine wichtige Plattform f&amp;#252;r den internationalen&lt;br&gt;Dialog zu &amp;#246;konomischen Themen der Entwicklungszusammenarbeit.&lt;p&gt;Die Teilnehmer der Konferenz besch&amp;#228;ftigen sich in diesem Jahr mit&lt;br&gt;Strategien die neuen globalen Herausforderungen der&lt;br&gt;Entwicklungszusammenarbeit gerecht werden. Die gro&amp;#223;en Schwellenl&amp;#228;nder&lt;br&gt;haben einerseits beeindruckende Erfolge bei der Armutsreduzierung&lt;br&gt;erzielt, andererseits lebt dort heute die Mehrzahl der &amp;#196;rmsten.&lt;br&gt;Gleichzeitig &amp;#252;ben sie durch ihr rasantes Wachstum Druck auf Klima und&lt;br&gt;Ressourcen aus. F&amp;#252;r die Erreichung einer nachhaltigen Weltwirtschaft mit&lt;br&gt;gerechten Chancen f&amp;#252;r alle ist die internationale Zusammenarbeit&lt;br&gt;zwischen allen Akteuren von zentraler Bedeutung. Das PEGNet setzt sich&lt;br&gt;seit Jahren f&amp;#252;r diesen Austausch von Ideen und den globalen Transfer&lt;br&gt;bew&amp;#228;hrter Methoden ein. Das BMZ geh&amp;#246;rt neben dem Institut f&amp;#252;r&lt;br&gt;Weltwirtschaft in Kiel, der GIZ, KfW und den Universit&amp;#228;ten G&amp;#246;ttingen und&lt;br&gt;Frankfurt zu den Gr&amp;#252;ndungsmitgliedern des Netzwerks. Auf der Konferenz&lt;br&gt;nutzte er die Gelegenheit den Anfang August angesto&amp;#223;enen Dialog zum&lt;br&gt;Entwicklungspolitischen Konzept des BMZ fortzusetzen und auf die vielen&lt;br&gt;&amp;#220;berschneidungen mit den Zielen des PEGNet aufmerksam zu machen.&lt;p&gt;Hans-J&amp;#252;rgen Beerfeltz: &amp;#39;&amp;#39;Wissenschaft, Forschung und eine qualitativ&lt;br&gt;hochwertige Ausbildung spielen bei der Bew&amp;#228;ltigung globaler&lt;br&gt;Herausforderungen eine wichtige Rolle. In vielen Entwicklungs- und&lt;br&gt;Schwellenl&amp;#228;ndern entwickeln Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen&lt;br&gt;innovative und bedarfsgerechte Technologien. Innovationsbereitschaft ist&lt;br&gt;die Voraussetzung daf&amp;#252;r, die Chancen der Globalisierung zu nutzen. Daf&amp;#252;r&lt;br&gt;ist jedoch fachliches Know-How notwendig. Wir wollen daher dabei helfen&lt;br&gt;die Innovatoren und k&amp;#252;nftigen Verantwortungseliten in unseren&lt;br&gt;Partnerl&amp;#228;ndern zu st&amp;#228;rken und global zu vernetzen. Das PEGNet leiste&lt;br&gt;dabei mit seiner Leitidee die verschiedenen Gestalter von&lt;br&gt;Entwicklungsprozessen aus Geber- und Partnerl&amp;#228;ndern zum Dialog zusammen&lt;br&gt;zu bringen einen bedeutenden Beitrag.&amp;#39;&amp;#39; Quelle: BMZ.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-5404821099999150947?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/5404821099999150947/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=5404821099999150947' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5404821099999150947'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5404821099999150947'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/09/bmz-staatssekretar-beerfeltz-eroffnet-5.html' title='BMZ-Staatssekretär Beerfeltz eröffnet 5. Jahreskonferenz des PEGNet in Hamburg'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-2103916261761181282</id><published>2011-08-23T03:07:00.001-07:00</published><updated>2011-08-23T03:07:32.882-07:00</updated><title type='text'>Open Aid Data Konferenz, 28./29.09.2011, Berlin</title><content type='html'>Open Aid Data Konferenz&lt;br&gt;Transparenz und offene Daten f&amp;#252;r mehr Wirkung in der&lt;br&gt;Entwicklungszusammenarbeit&lt;p&gt;Internationale Tagung mit Hackday und Schulungsangebot zu&lt;br&gt;Datenanalyse und -quellen&lt;br&gt;Datum: Mittwoch, 28. September 2011 (09.00 – 17.00 Uhr) und&lt;br&gt;Donnerstag, 29 September 2011 (09.00 – 17.00 Uhr)&lt;br&gt;Ort: Heinrich-B&amp;#246;ll-Stiftung, Schumannstra&amp;#223;e 8, Berlin-Mitte&lt;p&gt;Mit:&lt;br&gt;Thomas Bjelkeman-Petterson, Director, AKVO, Den Haag, Niederlande&lt;br&gt;Prof. Peter Eigen, Gr&amp;#252;nder von Transparency International und&lt;br&gt;Extractive Industries Transparency Initiative (EITI), Berlin, Deutschland&lt;br&gt;Dr. J&amp;#246;rg Faust, Leiter Abteilung III Governance, Staatlichkeit, Sicherheit,&lt;br&gt;Deutsches Institut f&amp;#252;r Entwicklungpolitik (DIE), Bonn, Deutschland&lt;br&gt;Anna Lauridsen, Project Officer, AidData, Br&amp;#252;ssel, Belgien&lt;br&gt;Prasanna Lal Das, Senior Program Officer, The World Bank Group, Washington, USA&lt;br&gt;Ronald Siebes, Bureau of Aid Effectiveness,&lt;br&gt;Dutch Ministry of Foreign Affairs, Den Haag, Niederlande&lt;br&gt;Dr. Fala Yahaya, Wirtschaftsberater der UN und der Weltbank,&lt;br&gt;Mitbegr&amp;#252;nder von TransparentAid, London, GB&lt;p&gt;Transparenz ist eine wichtige Bedingung f&amp;#252;r wirksame Entwicklungs-&lt;br&gt;zusammenarbeit. Vielfach besteht jedoch Unsicherheit, was Transparenz&lt;br&gt;genau bedeutet. Auf dem High Level Forum in Accra 2008 wurde die&lt;br&gt;International Aid Transparency Initiative (IATI) ins Leben gerufen, um&lt;br&gt;einen internationalen Datenstandard zu schaffen und Daten &amp;#246;ffentlich&lt;br&gt;zug&amp;#228;nglich zu machen. Doch auch hier stellt sich die Frage, wie bilaterale&lt;br&gt;Geldgeber, Nichtregierungsorganisationen oder Stiftungen den IATI-&lt;br&gt;Standard konkret umsetzen k&amp;#246;nnen und wie die ver&amp;#246;ffentlichten Daten&lt;br&gt;tats&amp;#228;chlich genutzt werden.&lt;br&gt;Die Open Aid Data Konferenz wird anhand von praktischen Beispielen&lt;br&gt;in das Thema „offene Daten&amp;quot; einf&amp;#252;hren. Erfahrungen in anderen Sektoren&lt;br&gt;sollen die Risiken, Kosten und Chancen offener Daten f&amp;#252;r die Effizienz,&lt;br&gt;die demokratische Beteiligung und f&amp;#252;r die Rechenschaftslegung in der&lt;br&gt;Entwicklungszusammenarbeit illustrieren.&lt;br&gt;Achtung: Die Tagung findet in englischer Sprache statt!&lt;br&gt;Weitere Informationen zur Konferenz und zum Programm:&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.boell.de/calendar/VA-viewevt-de.aspx?evtid=10058"&gt;http://www.boell.de/calendar/VA-viewevt-de.aspx?evtid=10058&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Anmeldung:&lt;br&gt;Bitte melden Sie sich bis zum 16.09.2011 durch Ausf&amp;#252;llen des&lt;br&gt;elektronischen Anmeldeformulars unter&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.boell.de/calendar/VA-genform-de.aspx?evtid=10058&amp;amp;returnurl=/index.html"&gt;http://www.boell.de/calendar/VA-genform-de.aspx?evtid=10058&amp;amp;returnurl=/index.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&amp;lt;&lt;a href="http://www.boell.de/calendar/VA-genform-de.aspx?evtid=10058&amp;amp;returnurl=/index.html"&gt;http://www.boell.de/calendar/VA-genform-de.aspx?evtid=10058&amp;amp;returnurl=/index.html&lt;/a&gt;&amp;gt;&lt;br&gt;an.&lt;br&gt;Informationen:&lt;br&gt;Claudia Schwegmann, Open Aid e.V., T +49-(0)5130-609691&lt;br&gt;Dr. Heike L&amp;#246;schmann, Heinrich-B&amp;#246;ll-Stiftung, Referatsleiterin&lt;br&gt;Internationale Politik, T 030-285 34-318, E &lt;a href="mailto:loeschmann@boell.de"&gt;loeschmann@boell.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&amp;lt;mailto:&lt;a href="mailto:loeschmann@boell.de"&gt;loeschmann@boell.de&lt;/a&gt;&amp;gt;&lt;br&gt;Eine Kooperation zwischen:&lt;br&gt;Heinrich-B&amp;#246;ll-Stiftung&lt;br&gt;OpenAid e.V.&lt;br&gt;Open Knowledge Foundation Deutschland&lt;br&gt;Transparency International Deutschland&lt;br&gt;Veranstaltungshinweis:&lt;br&gt;Offenheit als Prinzip - Konferenz netz:regeln 2011&lt;br&gt;Berlin, 09.09.2011&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.boell.de/calendar/VA-viewevt-de.aspx?evtid=10191"&gt;http://www.boell.de/calendar/VA-viewevt-de.aspx?evtid=10191&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-2103916261761181282?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/2103916261761181282/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=2103916261761181282' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2103916261761181282'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2103916261761181282'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/08/open-aid-data-konferenz-2829092011.html' title='Open Aid Data Konferenz, 28./29.09.2011, Berlin'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-5497373414405739101</id><published>2011-08-17T14:38:00.001-07:00</published><updated>2011-08-17T14:38:20.966-07:00</updated><title type='text'>OECD: Zufriedenheit wichtiger als Geld</title><content type='html'>&amp;quot;Zufriedenheit ist unser bestes Gut&amp;quot; – f&amp;#252;r William Shakespeare war die Sache schon vor &lt;br&gt;400 Jahren klar. Und Menschen aus 34 L&amp;#228;ndern best&amp;#228;tigen, dass manche Weisheit einfach &lt;br&gt;zeitlos ist. Im Mai er&amp;#246;ffnete die Organisation f&amp;#252;r Wirtschaftliche Zusammenarbeit und &lt;br&gt;Entwicklung (OECD) ihr interaktives Webportal &amp;quot;Your Better Life Index&amp;quot;. Dort k&amp;#246;nnen &lt;br&gt;Nutzer aus OECD-L&amp;#228;ndern anhand von elf Kategorien die Lebensbedingungen ihres Landes &lt;br&gt;mit denen in einem anderen OECD-Mitglied vergleichen. Wie ein Land dabei abschneidet, &lt;br&gt;h&amp;#228;ngt nicht zuletzt davon ab, welche Wichtigkeit die Nutzer den einzelnen Indikatoren &lt;br&gt;beimessen. Zufriedenheit rangiert bisher am h&amp;#246;chsten, gefolgt von Bildung und &lt;br&gt;Gesundheit. Geld hingegen spielt f&amp;#252;r die Nutzer des Index eher eine untergeordnete &lt;br&gt;Rolle: die Kategorie &amp;quot;Gehalt&amp;quot; landet auf dem vorletzten Platz.&lt;p&gt;Knapp drei Monate nach dem Start von &amp;quot;Your Better Life Index&amp;quot; haben mehr als&lt;br&gt;dreieinhalbtausend Menschen aus allen L&amp;#228;ndern der OECD ihre Priorit&amp;#228;ten gesetzt und&lt;br&gt;der OECD ihre pers&amp;#246;nlichen Profile zugeschickt. Mithilfe der Kategorien Wohnen,&lt;br&gt;Einkommen, Arbeit, Gemeinschaft, Bildung, Umwelt, Regierungsf&amp;#252;hrung, Gesundheit,&lt;br&gt;Zufriedenheit, Sicherheit sowie Vereinbarkeit von Familie und Beruf k&amp;#246;nnen die Nutzer&lt;br&gt;herausfinden, welches Land ihnen am meisten entspricht, aber auch, wie subjektiv eine&lt;br&gt;jede Rangliste ist.&lt;p&gt;&amp;quot;Your Better Life Index&amp;quot; soll bestimmen helfen, wie gesellschaftlicher Fortschritt&lt;br&gt;jenseits des lange allein betrachteten Bruttoinlandsproduktes gemessen werden kann.&lt;br&gt;Auf die Frage, was den Menschen im Leben wichtig ist, gibt er eine erste Antwort.&lt;p&gt;Zum &amp;quot;Your Better Life Index&amp;quot; der OECD gelangen Sie hier&lt;br&gt;&amp;lt;&lt;a href="http://www.oecd.org/pages/0,3417,de_34968570_34968795_1_1_1_1_1,00.html"&gt;http://www.oecd.org/pages/0,3417,de_34968570_34968795_1_1_1_1_1,00.html&lt;/a&gt;&amp;gt;. Mehr &lt;br&gt;Informationen per Video erhalten&lt;br&gt;Sie hier &amp;lt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=n2Zqj6CzDXs"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=n2Zqj6CzDXs&lt;/a&gt;&amp;gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-5497373414405739101?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/5497373414405739101/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=5497373414405739101' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5497373414405739101'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5497373414405739101'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/08/oecd-zufriedenheit-wichtiger-als-geld.html' title='OECD: Zufriedenheit wichtiger als Geld'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-6127143670536266090</id><published>2011-07-21T12:46:00.001-07:00</published><updated>2011-07-21T12:46:07.304-07:00</updated><title type='text'>Bonner Perspektiven: BMZ und Bundesstadt Bonn vereinbaren Zusammenarbeit</title><content type='html'>Die Bundesstadt Bonn und das Bundesentwicklungsministerium b&amp;#252;ndeln ihre&lt;br&gt;Kr&amp;#228;fte zur St&amp;#228;rkung Bonns als Standort f&amp;#252;r nachhaltige Entwicklung&lt;p&gt;Hans-J&amp;#252;rgen Beerfeltz, Staatssekret&amp;#228;r im Bundesministerium f&amp;#252;r&lt;br&gt;wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der&lt;br&gt;Oberb&amp;#252;rgermeister der Bundesstadt Bonn, J&amp;#252;rgen Nimptsch, haben heute&lt;br&gt;in Bonn ein Memorandum unterzeichnet. Darin bekennen sie sich zur&lt;br&gt;St&amp;#228;rkung Bonns als Standort der Vereinten Nationen, f&amp;#252;r&lt;br&gt;internationale Zusammenarbeit, Entwicklung und Nachhaltigkeit.&lt;p&gt;In einer gemeinsamen Initiative, unterst&amp;#252;tzt vom Land&lt;br&gt;Nordrhein-Westfalen und unter Einbeziehung von in Bonn ans&amp;#228;ssigen&lt;br&gt;Akteuren, wollen sie Bonn als Kompetenzzentrum f&amp;#252;r globale&lt;br&gt;Zukunftsthemen weiter ausbauen und international positionieren.&lt;br&gt;Dazu soll vor allem das Vorhaben Bonner Perspektiven: Ein frischer&lt;br&gt;Blick auf Nachhaltigkeit beitragen. Es umfasst die Entwicklung von&lt;br&gt;Netzwerk- und Konferenzformaten, die mittels innovativer Dialogmethoden&lt;br&gt;zu einem neuartigen Verst&amp;#228;ndnis von Nachhaltigkeit f&amp;#252;hren. Wir wollen&lt;br&gt;konsequent einzelne Politikfelder zueinander in Beziehung setzen. So&lt;br&gt;wollen wir den komplexen Wirkungszusammenh&amp;#228;ngen auf den Grund gehen, die&lt;br&gt;bislang Fortschritte bei einem verantwortungsvollen Umgang mit unseren&lt;br&gt;Lebensgrundlagen verhindert haben, erl&amp;#228;uterte Beerfeltz das Konzept.&lt;p&gt;Als ersten Schwerpunkt haben sich die Partner die sogenannte Green&lt;br&gt;Economy Transformation gew&amp;#228;hlt, den Umbau traditioneller zu&lt;br&gt;sozial-&amp;#246;kologischen, modernen Volkswirtschaften. Dieses Thema wird&lt;br&gt;auch beim kommenden Gipfel f&amp;#252;r Nachhaltigkeit in Brasilien 2012 ,&lt;br&gt;Rio+20, im Mittelpunkt der Diskussionen stehen.&lt;p&gt;Als Bundesstadt, deutsche Stadt der Vereinten Nationen und Heimat von&lt;br&gt;18 UN-Sekretariaten, mit einem starken Nachhaltigkeitscluster mit rund&lt;br&gt;150 internationalen und international t&amp;#228;tigen&lt;br&gt;Nichtregierungsorganisationen, einer Vielzahl von wissenschaftlichen&lt;br&gt;Hochschulen und Instituten sowie zahlreichen Mittelst&amp;#228;ndlern aus dem&lt;br&gt;Green-Tech-Bereich ist die Region Bonn Teil eines der st&amp;#228;rksten&lt;br&gt;Innovationszentren Deutschlands. Bonn ist ein idealer Standort, um&lt;br&gt;gemeinsam an zukunftsf&amp;#228;higen L&amp;#246;sungen zu arbeiten. In den zentralen&lt;br&gt;Themenbereichen einer weltweit nachhaltigen Entwicklung sind wir&lt;br&gt;hervorragend aufgestellt. Mit der Kompetenz unserer Netzwerke und der&lt;br&gt;Erfahrung aus internationalen Debatten und Konferenzen k&amp;#246;nnen wir den&lt;br&gt;internationalen Dialog um nachhaltige Entwicklung mit frischen Ideen aus&lt;br&gt;Bonn bereichern, so Oberb&amp;#252;rgermeister Nimptsch. Diese Vereinbarung&lt;br&gt;zeige in vorbildlicher Weise, wie ein Bundesministerium und die&lt;br&gt;Bundesstadt zum Wohle des ganzen Landes zusammenarbeiten k&amp;#246;nnen.&lt;p&gt;Das wird keine leichte Aufgabe werden, wissen beide Partner.&lt;br&gt;Nachhaltige Entwicklung ist deshalb so schwierig zu erreichen,&lt;br&gt;erl&amp;#228;uterte Staatssekret&amp;#228;r Beerfeltz, weil gesellschaftliche Bereiche&lt;br&gt;miteinander in Gleichklang gebracht werden m&amp;#252;ssen, die oftmals&lt;br&gt;divergierende Interessen haben. Das BMZ will auch Lobby sein f&amp;#252;r Zukunft&lt;br&gt;und Nachhaltigkeit in Deutschland.&lt;p&gt;Deutlich werden diese Spannungsfelder im Geflecht von Wasser-, Energie-&lt;br&gt;und Ern&amp;#228;hrungspolitik: Ohne Wasser gibt es keine ausreichende&lt;br&gt;Energieproduktion und Energieversorgung, ohne Energie ist keine&lt;br&gt;ausreichende Wasseraufbereitung und Wasserverteilung m&amp;#246;glich. Die&lt;br&gt;Nahrungsmittelproduktion schlie&amp;#223;lich h&amp;#228;ngt von beidem, Energie und&lt;br&gt;Wasser, ab. Rund 90 Prozent des globalen S&amp;#252;&amp;#223;wasserverbrauchs wird f&amp;#252;r&lt;br&gt;Energie und Landwirtschaft genutzt, nur 4 Prozent fallen f&amp;#252;r den&lt;br&gt;unmittelbaren menschlichen Bedarf an.&lt;p&gt;Die f&amp;#252;r die Bewirtschaftung von Wasserressourcen verantwortlichen&lt;br&gt;Akteure m&amp;#252;ssen schon allein aufgrund der zunehmenden Wasserknappheit ein&lt;br&gt;gemeinsames Interesse daran haben, die Wasserressourcen zu sch&amp;#252;tzen und&lt;br&gt;nachhaltig zu nutzen, so Beerfeltz. Die Entwicklungsziele in den&lt;br&gt;Bereichen Energiesicherheit, Ern&amp;#228;hrungssicherheit und Zugang zu&lt;br&gt;Trinkwasser h&amp;#228;ngen entscheidend&lt;br&gt;  davon ab, ob Wasser in ausreichender&lt;br&gt;Quantit&amp;#228;t und Qualit&amp;#228;t verf&amp;#252;gbar ist.&lt;p&gt;Das ist Grund genug, die nachhaltige Nutzung von Ressourcen wie Wasser,&lt;br&gt;Energie und Land nicht isoliert zu betrachten, sondern sie im Sinne&lt;br&gt;eines &amp;#246;kologischen Wachstums und einer nachhaltigen wirtschaftlichen&lt;br&gt;Entwicklung zu diskutieren. Die Plattform daf&amp;#252;r bietet die Bonn2011&lt;br&gt;Conference: The Water, Energy and Food Security Nexus - Solutions for&lt;br&gt;the&lt;br&gt;Green Economy. Sie ist der erste  Meilenstein der Initiative Bonner&lt;br&gt;Perspektiven.&lt;p&gt;Die Bonn2011-Konferenz zu Wasser, Energie und Ern&amp;#228;hrung bringt vom&lt;br&gt;16. bis 18. November 2011 rund 500 Experten aus diesen drei Bereichen an&lt;br&gt;einen Tisch, um politikfeld&amp;#252;bergreifende Empfehlungen und L&amp;#246;sungsans&amp;#228;tze&lt;br&gt;zu formulieren sowie konkrete, vernetzte Initiativen ins Leben zu rufen.&lt;br&gt;Als wesentlicher Beitrag Deutschlands zur UN-Konferenz f&amp;#252;r nachhaltige&lt;br&gt;Entwicklung Rio+20 im Jahre 2012 sollen die Ergebnisse der Konferenz&lt;br&gt;dazu beitragen, eine integrierte Betrachtungsweise f&amp;#252;r die drei Bereiche&lt;br&gt;in den Green-Economy-Konzepten zu verankern. Bonn2011 wird von&lt;br&gt;Bundesumweltministerium und Bundesentwicklungsministerium gemeinsam&lt;br&gt;organisiert sowie vom Land Nordrhein-Westfalen mit europ&amp;#228;ischen&lt;br&gt;F&amp;#246;rdermitteln (EFRE) und Landesmitteln unterst&amp;#252;tzt. Schirmherrin ist&lt;br&gt;Bundeskanzlerin Angela Merkel.&lt;p&gt;Die Bonner Perspektiven sollen mit wechselnden Formaten und&lt;br&gt;wachsenden Netzwerken dazu beitragen, im Zusammenspiel von Themen und&lt;br&gt;Disziplinen mit Kreativit&amp;#228;t gesellschaftspolitischen Herausforderungen&lt;br&gt;zu begegnen und innovative Handlungsalternativen zu entwickeln.&lt;p&gt;Wer in einem Kreis von engagierten, internationalen Vordenkern&lt;br&gt;innovative Ideen zu nachhaltiger Entwicklung debattieren m&amp;#246;chte, der&lt;br&gt;sollte zuk&amp;#252;nftig nach Bonn kommen, skizziert Oberb&amp;#252;rgermeister&lt;br&gt;Nimptsch den perspektivischen Anspruch der Initiative und l&amp;#228;dt zur&lt;br&gt;Beteiligung ein. Bonn ist der Ort, an dem unangepasste Diskussionen und&lt;br&gt;mutige L&amp;#246;sungs- und Handlungskonzepte erw&amp;#252;nscht sind. Denn das ist es,&lt;br&gt;was zur L&amp;#246;sung der globalen Herausforderungen noch immer fehlt.&lt;p&gt;Mehr Informationen:&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.bonn-perspectives.de"&gt;www.bonn-perspectives.de&lt;/a&gt; (Website im Aufbau)&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.water-energy-food.org"&gt;www.water-energy-food.org&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Quelle: BMZ&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-6127143670536266090?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/6127143670536266090/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=6127143670536266090' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/6127143670536266090'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/6127143670536266090'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/07/bonner-perspektiven-bmz-und-bundesstadt.html' title='Bonner Perspektiven: BMZ und Bundesstadt Bonn vereinbaren Zusammenarbeit'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-1565772971630841497</id><published>2011-07-05T09:01:00.001-07:00</published><updated>2011-07-05T09:01:38.874-07:00</updated><title type='text'>Niebel würdigt wachsende Bedeutung der Afrikanischen Union</title><content type='html'>&amp;quot;Wir sch&amp;#228;tzen wichtige Rolle der AU f&amp;#252;r Beschleunigung der afrikanischen&lt;br&gt;Integration&amp;quot;&lt;p&gt;Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel hat heute im Gespr&amp;#228;ch mit dem&lt;br&gt;Vorsitzenden der Kommission der Afrikanischen Union (AU), Jean Ping, die&lt;br&gt;wachsende Bedeutung der AU auf der inter-afrikanischen als auch&lt;br&gt;zunehmend auf der globalen B&amp;#252;hne gew&amp;#252;rdigt. *Die AU ist auf gutem Wege,&lt;br&gt;die f&amp;#252;hrende politische Institution auf dem und f&amp;#252;r den afrikanischen&lt;br&gt;Kontinent zu werden. Wir sch&amp;#228;tzen ihre wichtige Rolle f&amp;#252;r die&lt;br&gt;Beschleunigung der afrikanischen Integration, f&amp;#252;r die aktiven&lt;br&gt;Interventionen zur Konfliktbew&amp;#228;ltigung, ihre gro&amp;#223;en Anstrengungen zum&lt;br&gt;Aufbau einer handlungsf&amp;#228;higen Afrikanischen Friedens- und&lt;br&gt;Sicherheitsstruktur (APSA) und ihre koordinierenden Rolle bei der&lt;br&gt;Ausgestaltung der Afrika-EU-Partnerschaft*, sagte der Minister. Jean&lt;br&gt;Ping war auf Einladung von Bundeskanzlerin Merkel zu politischen&lt;br&gt;Gespr&amp;#228;chen nach Berlin gekommen.&lt;p&gt;Ihre derzeit wichtigste Aufgabe nimmt die AU im Bereich Frieden und&lt;br&gt;Sicherheit wahr. Gemeinsam mit den Afrikanischen Regionalorganisationen&lt;br&gt;unternimmt die Union gro&amp;#223;e diplomatische Anstrengungen zur&lt;br&gt;Konfliktbew&amp;#228;ltigung wie aktuell die erfolgreiche Vermittlung im&lt;br&gt;S&amp;#252;d-Sudan.&lt;p&gt;Minister Niebel w&amp;#252;rdigte in seinem Gespr&amp;#228;ch ferner die umfassenden&lt;br&gt;institutionellen Reformen, die die AU auf den Weg gebracht hat, um ihre&lt;br&gt;politische Handlungsf&amp;#228;higkeit zu st&amp;#228;rken: *Eine effektive AU liegt im&lt;br&gt;afrikanischen, aber auch im deutschen und europ&amp;#228;ischen Interesse! Das&lt;br&gt;macht auch das neue Afrikakonzept der Bundesregierung deutlich, das&lt;br&gt;Frieden und Sicherheit als oberstes Interesse in unserer Nachbarschaft&lt;br&gt;formuliert.*&lt;p&gt;&lt;br&gt;Jean Ping betonte, dass die j&amp;#252;ngsten Umbr&amp;#252;che in Nordafrika die AU vor&lt;br&gt;gro&amp;#223;e politische Herausforderungen stellen. Die AU habe erkannt, dass&lt;br&gt;die Friedens- und Sicherheitsagenda erg&amp;#228;nzt werden muss um verst&amp;#228;rkte&lt;br&gt;Initiativen zu nachhaltigem und jobrelevantem Wachstum und Good&lt;br&gt;Governance. Beide Gespr&amp;#228;chspartner waren sich einig, dass die zuk&amp;#252;nftige&lt;br&gt;zentrale Frage in Nordafrika deutlich wird * n&amp;#228;mlich politische und&lt;br&gt;wirtschaftliche Perspektiven f&amp;#252;r die Jugend zu schaffen.&lt;p&gt;Sie unterstrichen die enge Partnerschaft und die umfassende&lt;br&gt;Zusammenarbeit zwischen der AU und der Bundesregierung, unter anderem im&lt;br&gt;Rahmen der 2007 in Lissabon beschlossenen Afrika-EU-Partnerschaft, die&lt;br&gt;den politischen Dialog zu Afrika und zu globalen Fragen als auch die&lt;br&gt;konkrete Zusammenarbeit vertiefen soll.&lt;p&gt;Die Bundesregierung misst der &amp;#252;berregionalen Zusammenarbeit mit der AU&lt;br&gt;eine hohe politische Bedeutung zu. Vereinbarte Schwerpunkte sind u.a.&lt;br&gt;Frieden &amp;amp; Sicherheit, Gute Regierungsf&amp;#252;hrung und Institutionenreform.&lt;br&gt;Deutschland tr&amp;#228;gt dar&amp;#252;ber hinaus ma&amp;#223;geblich zum Ausbau der regionalen&lt;br&gt;Infrastruktur wie im Bereich Energie bei.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-1565772971630841497?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/1565772971630841497/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=1565772971630841497' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1565772971630841497'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1565772971630841497'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/07/niebel-wurdigt-wachsende-bedeutung-der.html' title='Niebel würdigt wachsende Bedeutung der Afrikanischen Union'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-7027437419006617579</id><published>2011-06-06T03:05:00.001-07:00</published><updated>2011-06-06T03:05:06.913-07:00</updated><title type='text'>Wirtschaftsausblick Afrika 2011: Afrika und seine aufstrebenden,Partner</title><content type='html'>African Economic Outlook 2011&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.oecd.org/de/africaneconomicoutlook"&gt;http://www.oecd.org/de/africaneconomicoutlook&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Afrikanische L&amp;#228;nder sollten st&amp;#228;rker regional kooperieren, um ihren Wirtschaften zu&lt;br&gt;einem nachhaltigen Wachstum zu verhelfen, von dem auch die &amp;#196;rmsten profitieren. Neue&lt;br&gt;Partnerschaften mit Schwellenl&amp;#228;ndern k&amp;#246;nnen dem Kontinent dabei wirtschaftlich gesehen &lt;br&gt;frische Optionen er&amp;#246;ffnen.&lt;p&gt;Afrikas Wirtschaft hat die globale Wirtschafts- und Finanzkrise relativ gut &lt;br&gt;&amp;#252;berstanden und hat sich 2010 wieder erholt. Es wird erwartet, dass der Aufschwung auf &lt;br&gt;dem Kontinent weitergeht, obwohl die Entwicklung 2011 vor allem wegen der politischen &lt;br&gt;Ereignisse in Nordafrika und der hohen Lebensmittel- und Treibstoffpreise gebremst &lt;br&gt;wirdt. Die dramatische Situation in Libyen und der Elfenbeink&amp;#252;ste zeigt wieder einmal, &lt;br&gt;wie sehr die B&amp;#252;rger leiden und die Wirtschaft lahmt, wenn der politische &amp;#220;bergang &lt;br&gt;nicht friedlich stattfindet.&lt;p&gt;Dieses Jahr untersucht Wirtschaftsausblick Afrika 2011, wie der afrikanische &lt;br&gt;Kontinent, seine Regionen und L&amp;#228;nder in der globalen Krise abgeschnitten haben und &lt;br&gt;prognostiziert die wirtschaftliche Entwicklung f&amp;#252;r 2011 und 2012. Das Kapitel &lt;br&gt;erforscht die Beziehungen zwischen Afrika und seinen aufstrebenden Partnern und wirft &lt;br&gt;neues Licht auf die Elemente, die Afrikas Entwicklung beeinflussen.&lt;p&gt;Der Bericht ist eine Publikation der Afrikanischen Entwicklungsbank, der OECD, des &lt;br&gt;Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen und der UN Wirtschaftskommission. Er &lt;br&gt;besch&amp;#228;ftigt sich mit den &amp;#246;konomischen sozialen Entwicklungen in 51 von 53 &lt;br&gt;afrikanischen Staaten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-7027437419006617579?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/7027437419006617579/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=7027437419006617579' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7027437419006617579'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7027437419006617579'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2011/06/wirtschaftsausblick-afrika-2011-afrika.html' title='Wirtschaftsausblick Afrika 2011: Afrika und seine aufstrebenden,Partner'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-1164644865264944294</id><published>2010-12-20T13:47:00.001-08:00</published><updated>2010-12-20T13:47:16.168-08:00</updated><title type='text'>G20-Gipfel verabschiedet Entwicklungsagenda</title><content type='html'>Die G20-Staaten haben bei ihrem Treffen in Seoul einen auf mehrere Jahre angelegten &lt;br&gt;Entwicklungsaktionsplan (&lt;a href="http://media.seoulsummit.kr/contents/dlobo/E4._ANNEX2.pdf"&gt;http://media.seoulsummit.kr/contents/dlobo/E4._ANNEX2.pdf&lt;/a&gt;) &lt;br&gt;beschlossen. Der Plan kn&amp;#252;pft an den ebenfalls beschlossenen Seoul Development &lt;br&gt;Consensus for Shared Growth &lt;br&gt;(&lt;a href="http://media.seoulsummit.kr/contents/dlobo/E3._ANNEX1.pdf"&gt;http://media.seoulsummit.kr/contents/dlobo/E3._ANNEX1.pdf&lt;/a&gt;) an und versteht sich als &lt;br&gt;komplement&amp;#228;re Initiative, die die Arbeit der Entwicklungsakteure auf nationaler und &lt;br&gt;internationaler Ebene erg&amp;#228;nzen soll.&lt;p&gt;Selbsterkl&amp;#228;rtes Ziel der G20-Initiative ist es, Wirtschaftswachstum in &lt;br&gt;Entwicklungsl&amp;#228;ndern zu f&amp;#246;rdern, um damit sowohl zur Armutsreduzierung als auch zu &lt;br&gt;weltweit nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung beizutragen. Die neun Handlungsfelder, &lt;br&gt;die der Aktionsplan darlegt, reichen von Infrastruktur, Beruflicher Bildung, Handel, &lt;br&gt;Privatinvestitionen, Ern&amp;#228;hrungssicherheit &amp;#252;ber soziale Sicherung und finanzielle &lt;br&gt;Inklusion bis hin zur Mobilisierung heimischer Ressourcen und Wissenstransfer.&lt;p&gt;WEED kritisierte den Seoul Konsens zur Entwicklungspolitik als PR-Man&amp;#246;ver. Unter &lt;br&gt;Anspielung an den Washington Konsens w&amp;#252;rden alte Rezepte der Privatsektorf&amp;#246;rderung als &lt;br&gt;Innovation verkauft, w&amp;#228;hrend von den Versprechen fr&amp;#252;herer G8-Gipfel, die &lt;br&gt;Entwicklungshilfe f&amp;#252;r Afrika bis 2010 auf 50 Milliarden Dollar zu verdoppeln, nichts &lt;br&gt;mehr zu h&amp;#246;ren sei. Auch der Evangelische Entwicklungsdienst kritisierte, dass die &lt;br&gt;Vorschl&amp;#228;ge der G20 zur Entwicklungspolitik sich vollst&amp;#228;ndig auf Wachstum, &lt;br&gt;Privatsektorentwicklung und Infrastruktur konzentrierten. Die Lobbyorganisation ONE &lt;br&gt;hingegen begr&amp;#252;&amp;#223;te die Zusage der G20, breitenwirksames Wachstum zum zentralen Thema &lt;br&gt;ihrer neuen Entwicklungsstrategie zu machen. Quelle: VENRO 2015 aktuell.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-1164644865264944294?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/1164644865264944294/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=1164644865264944294' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1164644865264944294'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1164644865264944294'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/12/g20-gipfel-verabschiedet.html' title='G20-Gipfel verabschiedet Entwicklungsagenda'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-9025814034329897604</id><published>2010-12-20T13:46:00.005-08:00</published><updated>2010-12-20T13:46:51.581-08:00</updated><title type='text'>OECD-Gutachten zur deutschen Entwicklungszusammenarbeit</title><content type='html'>In seinem k&amp;#252;rzlich ver&amp;#246;ffentlichten Peer Review Report wirft der Entwicklungsausschuss &lt;br&gt;(DAC) der OECD einen kritischen Blick auf die deutsche Entwicklungszusammenarbeit der &lt;br&gt;letzten vier Jahre. Deutschland war w&amp;#228;hrend der letzten beiden Jahrzehnte einer der &lt;br&gt;weltweit gr&amp;#246;&amp;#223;ten bilateralen Geber, gab 2009 jedoch nur 0,35% seines &lt;br&gt;Nationaleinkommens f&amp;#252;r Leistungen der &amp;#246;ffentlichen Entwicklungszusammenarbeit (ODA) &lt;br&gt;aus. Damit ist die Bundesrepublik gegen&amp;#252;ber ihrem Versprechen, die ODA im Verh&amp;#228;ltnis &lt;br&gt;zum Nationaleinkommen bis 2010 auf 0,51% und bis 2015 auf 0,7% zu erh&amp;#246;hen, deutlich in &lt;br&gt;R&amp;#252;ckstand geraten. Deutschland beabsichtigt allerdings weiterhin, die ODA-Leistungen &lt;br&gt;bis 2015, wie zugesagt, auf 0,7% des BNE anzuheben.&lt;p&gt;Deutschlands weltweite Bedeutung als Geber wird allgemein anerkannt, und der &lt;br&gt;Pr&amp;#252;fbericht ermutigt Deutschland dazu, in Zukunft auf internationaler Ebene eine noch &lt;br&gt;st&amp;#228;rkere F&amp;#252;hrungsrolle in Entwicklungsfragen zu &amp;#252;bernehmen. Der Entwicklungsausschuss &lt;br&gt;(DAC) der OECD spricht der Bundesrepublik seine Anerkennung f&amp;#252;r die F&amp;#252;hrungsinitiative &lt;br&gt;aus, die sie bei der Verkn&amp;#252;pfung von Klimawandel und Entwicklung zeigt, und weist &lt;br&gt;darauf hin, dass Deutschland das Thema Klimawandel in seine Entwicklungsprogramme &lt;br&gt;einbezogen und die f&amp;#252;r diesen Bereich bestimmten ODA-Mittel im Verlauf der letzten &lt;br&gt;Jahre um 40% erh&amp;#246;ht hat.&lt;p&gt;Seit der letzten Pr&amp;#252;fung durch den DAC vor f&amp;#252;nf Jahren hat Deutschland in vielen &lt;br&gt;Bereichen seiner Entwicklungszusammenarbeit gute Fortschritte erzielt. Deutschland &lt;br&gt;arbeitet nun mit 57 Entwicklungsl&amp;#228;ndern eng zusammen – im Vergleich zu zuvor 84 – und &lt;br&gt;beabsichtigt, das Augenmerk vor allem auf die Themen Governance, Bildung, Gesundheit, &lt;br&gt;Klima und Umwelt, l&amp;#228;ndliche Entwicklung und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung zu &lt;br&gt;richten, wobei verst&amp;#228;rktes Gewicht auf den privaten Sektor gelegt wird. Deutschland &lt;br&gt;vergab jedoch nur 40% seiner bilateralen ODA-Mittel an die oben genannten L&amp;#228;nder – &lt;br&gt;durch die Erh&amp;#246;hung dieses Anteils k&amp;#246;nnte der Effekt seiner &amp;#246;ffentlichen &lt;br&gt;Entwicklungszusammenarbeit maximiert werden. Auf Empfehlung des DAC hat die &lt;br&gt;Bundesregierung Pl&amp;#228;ne zur Reform ihres fragmentierten Systems der &lt;br&gt;Entwicklungszusammenarbeit verabschiedet und zudem Schritte zur Verbesserung der &lt;br&gt;Koordinierung der &amp;#246;ffentlichen Entwicklungsleistungen eingeleitet. Der DAC fordert &lt;br&gt;Deutschland auf, die geplanten Reformen auszudehnen und zu beschleunigen, um die &lt;br&gt;Effizienz zu steigern und eine wirkungsvollere Erbringung seiner &amp;#246;ffentlichen &lt;br&gt;Entwicklungsleistungen zu gew&amp;#228;hrleisten. Die Studie im Original: &lt;br&gt;&lt;a href="http://www.oecd.org/de/dacreportdeutschland"&gt;http://www.oecd.org/de/dacreportdeutschland&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Tats&amp;#228;chlich wimmelt es im Bericht an unverhohlener Kritik. Opposition und &lt;br&gt;zivilgesellschaftliche Organisationen sehen das Ministerium regelrecht abgestraft. &lt;br&gt;Tobias Hauschild, Oxfams Experte f&amp;#252;r Entwicklungsfinanzierung: &amp;quot;Der Bericht ist ein &lt;br&gt;deutliches Armutszeugnis f&amp;#252;r die Bundesregierung. Die OECD kritisiert zu Recht, dass &lt;br&gt;Deutschland die n&amp;#246;tige Ernsthaftigkeit bei der Umsetzung der internationalen &lt;br&gt;Entwicklungszusagen vermissen l&amp;#228;sst. Wir fordern daher die Bundesregierung auf, &lt;br&gt;endlich einen glaubw&amp;#252;rdigen Finanzierungsplan aufzustellen und neue &lt;br&gt;Finanzierungsquellen f&amp;#252;r die Armutsbek&amp;#228;mpfung  zu erschlie&amp;#223;en.&amp;quot; Unklar sei dar&amp;#252;ber &lt;br&gt;hinaus auch, wie Minister Niebel die Wirksamkeit der deutschen Entwicklungshilfe &lt;br&gt;steigern wolle. &lt;a href="http://tinyurl.com/2ey4doy"&gt;http://tinyurl.com/2ey4doy&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Weitere Berichte dazu:&lt;br&gt;Ein Bericht, zwei Lesarten, in welt-sichten 12-2010/01-2011, &lt;br&gt;&lt;a href="http://www.welt-sichten.org/artikel/art-12-010-01-011/ein-bericht-zwei-lesarten.html"&gt;http://www.welt-sichten.org/artikel/art-12-010-01-011/ein-bericht-zwei-lesarten.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;18. Bericht zur Wirklichkeit der Entwicklungshilfe, von terre des hommes und &lt;br&gt;Welthungerhilfe, &lt;a href="http://www.welthungerhilfe.de/18-bericht-entwicklungshilfe.html"&gt;http://www.welthungerhilfe.de/18-bericht-entwicklungshilfe.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Die deutsche Entwicklungspolitik unter der Lupe. Zur DAC-Peer Review 2010, &lt;br&gt;W&amp;amp;E-Hintergrund Dezember 2010, &lt;a href="http://tinyurl.com/25ywc7c"&gt;http://tinyurl.com/25ywc7c&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-9025814034329897604?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/9025814034329897604/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=9025814034329897604' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/9025814034329897604'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/9025814034329897604'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/12/oecd-gutachten-zur-deutschen.html' title='OECD-Gutachten zur deutschen Entwicklungszusammenarbeit'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-359925650481138859</id><published>2010-12-20T13:46:00.003-08:00</published><updated>2010-12-20T13:46:32.283-08:00</updated><title type='text'>BMZ-Haushalt steigt nur leicht</title><content type='html'>Am 26. November verabschiedete der Deutsche Bundestag den Bundeshaushalt f&amp;#252;r das Jahr &lt;br&gt;2011. Der Etat des BMZ hat einen Umfang von 6,22 Milliarden Euro und ist damit um 151 &lt;br&gt;Millionen oder 2,5 Prozent angestiegen. Allerdings betr&amp;#228;gt der reale Aufwuchs nur drei &lt;br&gt;Millionen. Die &amp;#252;brigen 148 Millionen wurden lediglich aus dem Einzelplan 60 &lt;br&gt;(Allgemeine Finanzverwaltung) umgebucht. In der abschlie&amp;#223;enden Bundestagsdebatte vor &lt;br&gt;Verabschiedung des Haushalts begr&amp;#252;&amp;#223;ten Entwicklungsminister Dirk Niebel und &lt;br&gt;Abgeordnete der Regierungskoalition den BMZ-Etat, der mit 6,22 Milliarden Euro der &lt;br&gt;gr&amp;#246;&amp;#223;te Etat dieses Einzelplans sei, den es je gegeben habe. &lt;a href="http://tinyurl.com/3839qac"&gt;http://tinyurl.com/3839qac&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Vertreter der Opposition kritisierten dagegen, dass ein Plus von nur drei Millionen &lt;br&gt;keinesfalls ausreiche, damit Deutschland seine internationalen &lt;br&gt;Entwicklungshilfezusagen einhalten k&amp;#246;nne. Das Ziel, bis zum Jahr 2015 die Mittel f&amp;#252;r &lt;br&gt;Entwicklungszusammenarbeit auf 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens zu erh&amp;#246;hen, &lt;br&gt;k&amp;#246;nne mit diesem Haushalt nicht erreicht werden. Die L&amp;#252;cke zwischen den Zusagen und &lt;br&gt;dem BMZ-Etat 2011 betrage 3,2 Milliarden Euro, so die Abgeordnete Priska Hinz &lt;br&gt;(B&amp;#252;ndnis90/Die Gr&amp;#252;nen).&lt;p&gt;VENRO begr&amp;#252;&amp;#223;te, dass der Entwicklungsetat trotz knapper Kassen von K&amp;#252;rzungen verschont &lt;br&gt;geblieben ist. Allerdings k&amp;#246;nne die Bundesregierung ohne erhebliche Erh&amp;#246;hungen in den &lt;br&gt;n&amp;#228;chsten Jahren ihre internationalen Verpflichtungen nicht erf&amp;#252;llen. Besorgniserregend &lt;br&gt;sei, dass der BMZ-Etat laut mittelfristiger Finanzplanung des Bundes bis 2013 auf 5,69 &lt;br&gt;Milliarden Euro abgesenkt werden soll. Auf starke Kritik stie&amp;#223;en bei VENRO die &lt;br&gt;drastischen K&amp;#252;rzungen bei der Humanit&amp;#228;ren Hilfe im Etat des Ausw&amp;#228;rtigen Amtes. F&amp;#252;r das &lt;br&gt;Jahr 2011 stehen f&amp;#252;r Humanit&amp;#228;re Hilfe nur noch 84,4 Millionen Euro zur Verf&amp;#252;gung. Dies &lt;br&gt;entspricht einer K&amp;#252;rzung um rund 13,8 Prozent gegen&amp;#252;ber 2010. Quelle: VENRO 2015 &lt;br&gt;aktuell. &lt;a href="http://www.venro.org/904.html"&gt;http://www.venro.org/904.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-359925650481138859?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/359925650481138859/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=359925650481138859' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/359925650481138859'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/359925650481138859'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/12/bmz-haushalt-steigt-nur-leicht.html' title='BMZ-Haushalt steigt nur leicht'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-2357137475987082710</id><published>2010-12-20T13:46:00.001-08:00</published><updated>2010-12-20T13:46:11.328-08:00</updated><title type='text'>Deutschland fusioniert Organisationen der Technischen Zusammenarbeit</title><content type='html'>Die Deutsche Gesellschaft f&amp;#252;r Internationale Zusammenarbeit GmbH nimmt am 1. Januar &lt;br&gt;2011 ihre Arbeit auf. Die GIZ wird die Kompetenzen und langj&amp;#228;hrigen Erfahrungen des &lt;br&gt;Deutschen Entwicklungsdienstes (DED), der Deutschen Gesellschaft f&amp;#252;r Technische &lt;br&gt;Zusammenarbeit (GTZ) GmbH sowie der InWEnt – Internationale Weiterbildung und &lt;br&gt;Entwicklung gGmbH b&amp;#252;ndeln. Der Vorstand der GIZ wird sieben Mitglieder haben. Dr. &lt;br&gt;Bernd Eisenbl&amp;#228;tter, bisher Sprecher der Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrung der GTZ, wurde als &lt;br&gt;Vorstandssprecher bestellt. Staatssekret&amp;#228;r Hans-J&amp;#252;rgen Beerfeltz, &lt;br&gt;Aufsichtsratsvorsitzender der k&amp;#252;nftigen GIZ, begr&amp;#252;&amp;#223;te die Entscheidung: „Mit diesem &lt;br&gt;Schritt erh&amp;#246;hen wir die politische Handlungsf&amp;#228;higkeit der Bundesregierung in der &lt;br&gt;internationalen Zusammenarbeit und verbessern die Wirksamkeit und Zielgenauigkeit des &lt;br&gt;Mitteleinsatzes.&amp;quot;   Quelle: GTZ &lt;a href="http://www.gtz.de/de/presse/33333.htm"&gt;http://www.gtz.de/de/presse/33333.htm&lt;/a&gt;.&lt;p&gt;So werden in Zukunft der k&amp;#252;rzlich eingerichtete Planungsstab des BMZ und ein eigener &lt;br&gt;&amp;quot;Ressortkreis Koh&amp;#228;renz&amp;quot; unter Vorsitz des BMZ f&amp;#252;r eine bessere Abstimmung innerhalb &lt;br&gt;der Bundesregierung sorgen. Die Reformen der Durchf&amp;#252;hrungsstruktur werden durch eine &lt;br&gt;inhaltliche Neuausrichtung begleitet: &amp;quot;Insgesamt geht es uns um eine Erh&amp;#246;hung der &lt;br&gt;Wirksamkeit. Deshalb gehen wir auch jenseits organisatorischer Reformen neue Wege: &lt;br&gt;Derzeit pr&amp;#252;fen wir ein Pilotvorhaben zu &amp;#39;Aid on Delivery&amp;#39;. Das bedeutet: Das &lt;br&gt;Entwicklungsland erbringt zun&amp;#228;chst gemeinsam vereinbarte Leistungen, etwa im &lt;br&gt;Gesundheits- oder Bildungsbereich, und erh&amp;#228;lt nach Erreichung der Ziele die Kosten &lt;br&gt;erstattet&amp;quot; sagte Staatssekret&amp;#228;r Hans-J&amp;#252;rgen Beerfeltz  an anderer Stelle. &lt;br&gt;&lt;a href="http://tinyurl.com/2c69wcu"&gt;http://tinyurl.com/2c69wcu&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Der  AKLH&amp;#220; trat seine Anteile (5 Prozent) am Deutschen Entwicklungsdienst an den Bund &lt;br&gt;ab. Mit einem neuen Vertrag erf&amp;#228;hrt die langj&amp;#228;hrige und fruchtbare Zusammenarbeit eine &lt;br&gt;zukunftsweisende Fortsetzung. Bei der Ausgestaltung der neu zu schaffenden &lt;br&gt;Servicestelle f&amp;#252;r b&amp;#252;rgerschaftliches und kommunales Engagement steht der AKLH&amp;#220; &lt;br&gt;beratend zur Seite. Quelle: LH&amp;#220; Info. Weitere Links zur Vorfeldfusion: &lt;br&gt;&lt;a href="http://www.mister-wong.de/tags/vorfeldfusion/"&gt;http://www.mister-wong.de/tags/vorfeldfusion/&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Veranstaltungstipp dazu:&lt;br&gt;Was kann die TZ von der Fusion der Durchf&amp;#252;hrungsorganisationen erwarten?&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.sid-bonn.de/programm.htm"&gt;http://www.sid-bonn.de/programm.htm&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Bonn, Dienstag,  11. Januar 2011, 17h30, H&amp;#246;rsaal des DIE (Tulpenfeld 6)&lt;br&gt;78. Entwicklungspolitischen Fachgespr&amp;#228;ch von Society for International Development SID &lt;br&gt;Chapter Bonn mit Dr. Hans-Joachim Preuss, einem der sieben Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer der GIZ.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-2357137475987082710?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/2357137475987082710/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=2357137475987082710' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2357137475987082710'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2357137475987082710'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/12/deutschland-fusioniert-organisationen.html' title='Deutschland fusioniert Organisationen der Technischen Zusammenarbeit'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-23581755091997287</id><published>2010-12-20T13:45:00.005-08:00</published><updated>2010-12-20T13:45:51.480-08:00</updated><title type='text'>Die Wirklichkeit der Entwicklungshilfe</title><content type='html'>Die Welthungerhilfe und terre des hommes haben ihren achtzehnten Bericht dar&amp;#252;ber &lt;br&gt;herausgegeben. Unter dem Titel „Profitable Partnerschaft? Entwicklungszusammenarbeit &lt;br&gt;mit der deutschen Wirtschaft&amp;quot; legen die beiden Hilfswerke in diesem Jahr eine &lt;br&gt;Bestandsaufnahme der Kooperation zwischen dem BMZ und der Privatwirtschaft vor. &lt;br&gt;Kritisch sehen die Herausgeber den Strategiewechsel der Bundesregierung hin zu einer &lt;br&gt;engeren Anbindung der Wirtschaft an die Entwicklungspolitik: Laut Bericht sind unter &lt;br&gt;Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel die Mittel f&amp;#252;r Entwicklungspartnerschaften mit &lt;br&gt;der Wirtschaft im Jahr 2010 um 25 Prozent auf 60 Millionen Euro erh&amp;#246;ht worden. Die &lt;br&gt;Partnerschaften konzentrierten sich vornehmlich auf wirtschaftlich lukrative Bereiche, &lt;br&gt;wie nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und Investitionsf&amp;#246;rderung. Sektoren, die f&amp;#252;r &lt;br&gt;die Verwirklichung der MDG wichtig sind, wie Bildung, Gesundheit oder Wasser, haben &lt;br&gt;hingegen nur einen geringen Anteil an Public-Private-Partnership (PPP)-Projekten. &lt;br&gt;Quelle: VENRO 2015 aktuell.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-23581755091997287?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/23581755091997287/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=23581755091997287' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/23581755091997287'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/23581755091997287'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/12/die-wirklichkeit-der-entwicklungshilfe.html' title='Die Wirklichkeit der Entwicklungshilfe'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-3079510392110826613</id><published>2010-12-20T13:45:00.003-08:00</published><updated>2010-12-20T13:45:32.472-08:00</updated><title type='text'>Dirk Niebel: Migration als Chance</title><content type='html'>&amp;quot;Wir m&amp;#252;ssen die Chancen von Migration f&amp;#252;r Entwicklung nutzen!&amp;quot; war die Botschaft, die &lt;br&gt;Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel den rund 400 G&amp;#228;sten beim 2. Stuttgarter Forum &lt;br&gt;f&amp;#252;r Entwicklung nahebrachte. Die &amp;#246;ffentliche Debatte zum Thema Migration werde viel zu &lt;br&gt;sehr von den problematischen Aspekten der Migration dominiert. Das Ziel m&amp;#252;sse sein, &lt;br&gt;dass Migration letztlich zu einem Gewinn f&amp;#252;r alle Beteiligten wird: f&amp;#252;r die &lt;br&gt;Migrantinnen und Migranten selbst, f&amp;#252;r die Herkunftsl&amp;#228;nder und auch f&amp;#252;r die L&amp;#228;nder, in &lt;br&gt;denen die Migranten leben. Quelle: BMZ. &lt;a href="http://tinyurl.com/3ymwwhg"&gt;http://tinyurl.com/3ymwwhg&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-3079510392110826613?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/3079510392110826613/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=3079510392110826613' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/3079510392110826613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/3079510392110826613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/12/dirk-niebel-migration-als-chance.html' title='Dirk Niebel: Migration als Chance'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-8284988362632362595</id><published>2010-12-20T13:45:00.001-08:00</published><updated>2010-12-20T13:45:15.737-08:00</updated><title type='text'>Europa: Grünbuch EU-Entwicklungspolitik - offene Diskussion</title><content type='html'>Die EU-Kommission bietet Einzelpersonen, Organisationen und L&amp;#228;ndern an, das in der &lt;br&gt;Entstehung befindliche Gr&amp;#252;nbuch EU-Entwicklungspolitik zur F&amp;#246;rderung eines &lt;br&gt;breitenwirksamen Wachstums und einer nachhaltigen Entwicklung - F&amp;#252;r eine &lt;br&gt;EU-Entwicklungspolitik mit gr&amp;#246;&amp;#223;erer Wirkung mit zu diskutieren und Vorschl&amp;#228;ge &lt;br&gt;einzureichen. Im Gr&amp;#252;nbuch werden vier gro&amp;#223;e Ziele der EU aufgef&amp;#252;hrt: Wirkung von &lt;br&gt;EU-Entwicklungspolitik, Wachstum in Entwicklungsl&amp;#228;ndern, nachhaltige Entwicklung als &lt;br&gt;Motor f&amp;#252;r Fortschritt und die Bereiche Landwirtschaft und Ern&amp;#228;hrungssicherheit. Das &lt;br&gt;Gr&amp;#252;nbuch ist auf der Webseite der Kommission &lt;a href="http://ec.europa.eu/yourvoice/"&gt;http://ec.europa.eu/yourvoice/&lt;/a&gt; bzw. &lt;br&gt;&lt;a href="http://ec.europa.eu/development/how/consultation/index.cfm?action=viewcons&amp;amp;id=5241"&gt;http://ec.europa.eu/development/how/consultation/index.cfm?action=viewcons&amp;amp;id=5241&lt;/a&gt; zu &lt;br&gt;finden. Die Konsultation l&amp;#228;uft noch bis zum 17. Januar 2011.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-8284988362632362595?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/8284988362632362595/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=8284988362632362595' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/8284988362632362595'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/8284988362632362595'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/12/europa-grunbuch-eu-entwicklungspolitik.html' title='Europa: Grünbuch EU-Entwicklungspolitik - offene Diskussion'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-7629118938397524062</id><published>2010-12-20T13:44:00.005-08:00</published><updated>2010-12-20T13:44:51.577-08:00</updated><title type='text'>EuropeAid ade! DG DevCo übernimmt EZ-Implementierung auf EU-Ebene</title><content type='html'>Der Lissabonner Vertrag ver&amp;#228;ndert die EU-Strukturen ma&amp;#223;geblich: Im Bereich EZA wird &lt;br&gt;zusammengelegt und neu verteilt. F&amp;#252;r die Programmierung wird k&amp;#252;nftig (mehrheitlich) &lt;br&gt;der Europ&amp;#228;ische Ausw&amp;#228;rtige Dienst zust&amp;#228;ndig sein, w&amp;#228;hrend die Implementierung beim neu &lt;br&gt;geschaffenen Generaldirektorat f&amp;#252;r Entwicklungszusammenarbeit, DG DevCo, liegen wird. &lt;br&gt;Welche Auswirkungen das auf die Bek&amp;#228;mpfung von Armut und Ungleichheit hat, ist noch &lt;br&gt;unklar – Skepsis an der neuen Struktur scheint aber durchaus gerechtfertigt zu sein. &lt;br&gt;Die Vereinigung der Kompetenzen an einer Stelle birgt grunds&amp;#228;tzliche Vorteile und &lt;br&gt;er&amp;#246;ffnet Chancen im Bereich Transparenz und Rechenschaft. Welche Implikationen diese &lt;br&gt;Entscheidung f&amp;#252;r die Entwicklungsl&amp;#228;nder und Zivilgesellschaft aber tats&amp;#228;chlich haben &lt;br&gt;wird, ist derzeit noch nicht absehbar. Vor allem, weil die Planung der EZA-Politik zum &lt;br&gt;Teil auf den Europ&amp;#228;ischen Ausw&amp;#228;rtigen Dienst &amp;#252;bertragen wird. Das bedeutet, dass die &lt;br&gt;Planung der EZA gr&amp;#246;&amp;#223;tenteils k&amp;#252;nftig nicht mehr Sache der Kommission und ihrer &lt;br&gt;Generaldirektorate ist, sondern Aufgabe jener BeamtInnen sein wird, denen vom &lt;br&gt;Europ&amp;#228;ischen Rat die Verantwortung f&amp;#252;r die Umsetzung der au&amp;#223;enpolitischen Agenden &lt;br&gt;&amp;#252;bertragen wurde.  Quelle: &lt;a href="http://www.globaleverantwortung.at/start.asp?ID=242028"&gt;http://www.globaleverantwortung.at/start.asp?ID=242028&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-7629118938397524062?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/7629118938397524062/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=7629118938397524062' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7629118938397524062'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7629118938397524062'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/12/europeaid-ade-dg-devco-ubernimmt-ez.html' title='EuropeAid ade! DG DevCo übernimmt EZ-Implementierung auf EU-Ebene'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-387376425105035705</id><published>2010-12-20T13:44:00.003-08:00</published><updated>2010-12-20T13:44:35.984-08:00</updated><title type='text'>Neuer Bericht zur menschlichen Entwicklung</title><content type='html'>Der Bericht &amp;#252;ber die menschliche Entwicklung 2010 setzt die Tradition fort, &lt;br&gt;herk&amp;#246;mmliche Denkmuster &amp;#252;ber Entwicklung zu hinterfragen. Zum ersten Mal seit 1990 &lt;br&gt;blickt der Bericht systematisch auf die vergangenen Jahrzehnte zur&amp;#252;ck. Dabei zeigt er &lt;br&gt;oft &amp;#252;berraschende Trends und Muster auf, aus denen sich wichtige Erkenntnisse f&amp;#252;r die &lt;br&gt;Zukunft ableiten lassen. Das Herzst&amp;#252;ck des Berichts, der Index f&amp;#252;r menschliche &lt;br&gt;Entwicklung (Human Development Index, HDI) orientiert sich bei der Messung nationaler &lt;br&gt;Entwicklung am Pro-Kopf-Einkommen, dem Bildungsgrad und dem Gesundheitszustand. Neu &lt;br&gt;ist, dass der HDI in diesem Jahr um drei Indizes zur Messung von mehrdimensionaler &lt;br&gt;Ungleichheit, mehrdimensionaler Armut und der Ungleichheit zwischen Frauen und M&amp;#228;nnern &lt;br&gt;erweitert wird. &lt;a href="http://tinyurl.com/32k3znm"&gt;http://tinyurl.com/32k3znm&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-387376425105035705?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/387376425105035705/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=387376425105035705' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/387376425105035705'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/387376425105035705'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/12/neuer-bericht-zur-menschlichen.html' title='Neuer Bericht zur menschlichen Entwicklung'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-1072202709755314731</id><published>2010-12-20T13:44:00.001-08:00</published><updated>2010-12-20T13:44:18.614-08:00</updated><title type='text'>Hamburg: Rat für nachhaltige Entwicklungspolitik gibt dem Senat Empfehlungen</title><content type='html'>Erstmals legte der Rat dem Senat &amp;#220;berlegungen und Empfehlungen zu zwei aktuellen &lt;br&gt;Themen vor. Unter Vorsitz von Dr. Berend Hartnagel sprach sich das derzeit 10-k&amp;#246;pfige &lt;br&gt;Gremium unisono f&amp;#252;r das Bestreben des Senats aus, im kommenden Jahr f&amp;#252;r Hamburg das &lt;br&gt;internationale Label Fair Trade Town zu erwerben. Hinsichtlich der erst k&amp;#252;rzlich &lt;br&gt;unterzeichneten St&amp;#228;dtepartnerschaft mit der tansanischen Stadt Dar es Salaam, regten &lt;br&gt;die Ratsmitglieder an, der Senat m&amp;#246;ge mittelfristig &amp;#252;ber einen Strategiewechsel hin zu &lt;br&gt;mehr partnerschaftlichen Aktionen nachdenken. Mit Bedauern nahmen die Ratsmitglieder &lt;br&gt;zur Kenntnis, dass im Zuge der Einsparungsma&amp;#223;nahmen des Senats auch die Mittel f&amp;#252;r &lt;br&gt;entwicklungspolitische Projekte gek&amp;#252;rzt werden sollen. Quelle: &lt;a href="http://tinyurl.com/2ugrrf6"&gt;http://tinyurl.com/2ugrrf6&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-1072202709755314731?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/1072202709755314731/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=1072202709755314731' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1072202709755314731'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1072202709755314731'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/12/hamburg-rat-fur-nachhaltige.html' title='Hamburg: Rat für nachhaltige Entwicklungspolitik gibt dem Senat Empfehlungen'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-6977855841931735612</id><published>2010-12-20T13:40:00.001-08:00</published><updated>2010-12-20T13:40:14.600-08:00</updated><title type='text'>Interessante Veranstaltungen</title><content type='html'>Was kann die TZ von der Fusion der Durchf&amp;#252;hrungsorganisationen erwarten?&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.sid-bonn.de/programm.htm"&gt;http://www.sid-bonn.de/programm.htm&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Bonn, Dienstag,  11. Januar 2011, 17h30, H&amp;#246;rsaal des DIE (Tulpenfeld 6)&lt;br&gt;78. Entwicklungspolitischen Fachgespr&amp;#228;ch vom SID Chapter Bonn mit Dr. Hans-Joachim &lt;br&gt;Preuss, einem der sieben Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer der GIZ.&lt;p&gt;Haiti - Zwischen Chaos und Hoffnung&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.ev-akademie-boll.de/index.php?id=142&amp;amp;tagungsid=670211"&gt;http://www.ev-akademie-boll.de/index.php?id=142&amp;amp;tagungsid=670211&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Hohenheim, 12. Januar 2011, 17h, Balkonsaal des Schlosses der Universit&amp;#228;t&lt;br&gt;Nach Erdbeben, Ausbruch der Cholera und den Auseinandersetzungen um die manipulierte &lt;br&gt;Pr&amp;#228;sidentschaftswahl scheint die Lage dort aussichtslos. Dabei wollen wir auch kleine, &lt;br&gt;Hoffnung gebende Entwicklungen nicht ganz aus den Augen verlieren. Projekte an &lt;br&gt;unterschiedlichen Orten der Insel zeigen: Besserung ist m&amp;#246;glich!&lt;p&gt;Klima im Wandel - Wie ver&amp;#228;ndert sich der deutsche Agrarforschungsbeitrag&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gtz.de/de/themen/laendliche-entwicklung/1815.htm"&gt;http://www.gtz.de/de/themen/laendliche-entwicklung/1815.htm&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Eschborn, 19.01.2011, 13:00-15:00 Uhr, GTZ Auditorium 1&lt;br&gt;Das Klima der deutschen Agrarforschungslandschaft wandelt sich, wohin geht die Reise? &lt;br&gt;Wo bestehen Ankn&amp;#252;pfungspunkte zur Arbeit der GTZ? Bereits etablierte Kooperationen des &lt;br&gt;Leibniz-Zentrums ZALF mit der GTZ werden vorgestellt.&lt;p&gt;Knapp ein Jahr vor Busan – wo stehen wir, wo wollen wir hin?&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.venro.org/internationaleprozesse.html"&gt;http://www.venro.org/internationaleprozesse.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Bonn, 20. Januar 2011, BMZ Kanzlerbau&lt;br&gt;Ende November 2011 findet in der s&amp;#252;dkoreanischen Stadt Busan das vierte High Level &lt;br&gt;Forum on Aid Effectiveness statt. VENRO wird sich auch im Vorfeld dieses Treffens in &lt;br&gt;die politische Diskussion einbringen und sich daf&amp;#252;r einsetzen, dass nicht nur die &lt;br&gt;Wirksamkeit von Hilfe (aid effectiveness), sondern vor allem auch die Wirksamkeit von &lt;br&gt;Entwicklung (development effectiveness) bef&amp;#246;rdert wird. Zu diesem nicht &amp;#246;ffentlichen &lt;br&gt;Treffen hat das BMZ VENRO eigeladen. Weitere Informationen zu dem Gespr&amp;#228;ch bei Merle &lt;br&gt;Bilinski, m.bilinski @ &lt;a href="http://venro.org"&gt;venro.org&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Internationale Fachkonferenz: Systemic Approaches in Evaluation&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gtz.de/de/aktuell/33077.htm"&gt;http://www.gtz.de/de/aktuell/33077.htm&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Eschborn, 25.- 26. Januar 2011, GTZ&lt;br&gt;Konferenz mit Diskussionsforum zu systemischen Ans&amp;#228;tzen in der Evaluierung, &lt;br&gt;Pr&amp;#228;sentationen, Diskussionsrunden und Fallstudien. Anmeldung erforderlich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-6977855841931735612?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/6977855841931735612/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=6977855841931735612' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/6977855841931735612'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/6977855841931735612'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/12/interessante-veranstaltungen.html' title='Interessante Veranstaltungen'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-5711754187791893231</id><published>2010-12-20T13:39:00.001-08:00</published><updated>2010-12-20T13:39:32.407-08:00</updated><title type='text'>Webseiten des Monats</title><content type='html'>Animationsclip zum Thema Welthandel&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.e-politik.de/lesen/artikel/2010/wissenswerte-welthandel/"&gt;http://www.e-politik.de/lesen/artikel/2010/wissenswerte-welthandel/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Wie ist das Welthandelssystem ausgestaltet? Und k&amp;#246;nnen Industrie- und &lt;br&gt;Entwicklungsl&amp;#228;nder gleicherma&amp;#223;en profitieren? Aber wie ist dieses Welthandelssystem &lt;br&gt;ausgestaltet? Und k&amp;#246;nnen Industrie- und Entwicklungsl&amp;#228;nder gleicherma&amp;#223;en profitieren? &lt;br&gt;Diesen Fragen geht der neue Clip aus der WissensWerte Reihe nach.&lt;p&gt;Arbeitsgemeinschaft Wege ins Ausland&lt;br&gt;&lt;a href="http://wege-ins-ausland.netzcheckers.net"&gt;http://wege-ins-ausland.netzcheckers.net&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Hier informieren sechs Institutionen aus Schule, Hochschule, Arbeit und Jugend &amp;#252;ber &lt;br&gt;Wege ins Ausland. Angesprochen sind Sch&amp;#252;lerinnen und Sch&amp;#252;ler, Auszubildende, &lt;br&gt;Studierende und junge Berufst&amp;#228;tige sowie alle anderen jungen Leute, die sich gezielt &lt;br&gt;&amp;#252;ber die unterschiedlichen M&amp;#246;glichkeiten eines Auslandsaufenthaltes informieren m&amp;#246;chten.&lt;p&gt;Entwicklung l&amp;#228;ndlicher R&amp;#228;ume&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.partnerschaften-laendliche-raeume.de"&gt;http://www.partnerschaften-laendliche-raeume.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Auf dieser Website finden Sie eine Vielzahl von Informationen zum Konzept des BMZ und &lt;br&gt;der Netzwerkveranstaltung &amp;#39;&amp;#39;Entwicklung l&amp;#228;ndlicher R&amp;#228;ume – Neue Partnerschaften aus &lt;br&gt;Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft&amp;#39;&amp;#39; vom November 2010.&lt;p&gt;Initiative Entwicklung. &amp;#214;sterreichs Stimme gegen Armut&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.initiative-entwicklung.at"&gt;http://www.initiative-entwicklung.at&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Die neu gegr&amp;#252;ndete Initiative Entwicklung setzt sich – trotz weltweiter und &lt;br&gt;&amp;#246;sterreichischer Krisen- und Einsparungsszenarien – f&amp;#252;r Humanit&amp;#228;t, Internatio&amp;#173;nalit&amp;#228;t &lt;br&gt;und mehr globale Verteilungsgerechtigkeit ein. Lesen Sie die Statements prominenter &lt;br&gt;Unterst&amp;#252;tzerInnen und unterzeichnen Sie jetzt die Petition gegen weitere Einsparungen &lt;br&gt;bei der Entwicklungshilfe und f&amp;#252;r ein gr&amp;#246;&amp;#223;eres Engagement &amp;#214;sterreichs im Kampf gegen &lt;br&gt;die Armut.&lt;p&gt;Instrumente und Verfahren der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Post-Konflikt &lt;br&gt;Situationen&lt;br&gt;&lt;a href="http://development.postconflict.net"&gt;http://development.postconflict.net&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Das INEF-Projekt setzt das gleichnamige BMZ-Leuchtturmvorhaben um. Auf der &lt;br&gt;dazugeh&amp;#246;rigen Homepage werden die Projektinhalte zeitnah und ausf&amp;#252;hrlich vorgestellt. &lt;br&gt;Au&amp;#223;erdem steht auf der Seite ein Portal f&amp;#252;r Recherche &amp;#252;ber das Themenfeld &lt;br&gt;&amp;#39;&amp;#39;Post-Konflikt&amp;quot; zur Verf&amp;#252;gung. In zusammengefasster Form werden hier die Ergebnisse &lt;br&gt;der Forschung am INEF und Literatur f&amp;#252;r diesen Bereich zusammengetragen.&lt;p&gt;Internetportal Weltagrarbericht&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.weltagrarbericht.de/"&gt;http://www.weltagrarbericht.de/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Das Internetportal informiert nicht nur &amp;#252;ber den Weltagrarbericht und stellt die &lt;br&gt;einzelnen Originalberichte zur Verf&amp;#252;gung, sondern bietet weitere &lt;br&gt;Hintergrundinformationen zu den einzelnen Themen des Berichtes an. Es bietet mit der &lt;br&gt;Unterrichtsmappe &amp;quot;Landwirtschaft konkret&amp;quot; auch n&amp;#252;tzliche Informationen f&amp;#252;r Lehrkr&amp;#228;fte &lt;br&gt;an und stellt Projekte, Organisationen und Initiativen vor, die einen positiven &lt;br&gt;Beitrag leisten, um Hunger und Armut zu verringern.&lt;p&gt;Kampagne &amp;quot;Wir haben genug&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.mission-einewelt.de/index.php?id=935"&gt;http://www.mission-einewelt.de/index.php?id=935&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Mission EineWelt m&amp;#246;chte mit der Kampagne &amp;quot;Wir haben genug&amp;quot; auf die ungerechte &lt;br&gt;Verteilung von Nahrung aufmerksam machen. Im Rahmen der Kampagne bietet Mission &lt;br&gt;EineWelt die Ausstellungen &amp;quot;Was hat Soja mit Hunger zu tun?&amp;quot; und &amp;quot;abgeerntet-Wer &lt;br&gt;ern&amp;#228;hrt die Welt?&amp;quot; zum Ausleihen an. Dar&amp;#252;ber hinaus stellt die Organisation weitere &lt;br&gt;Materialien und Hintergrundinformationen zur Thematik Ern&amp;#228;hrung und Hunger auf ihrer &lt;br&gt;Internetseite zur Verf&amp;#252;gung.&lt;p&gt;Projektportal: global curriculum&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.globalcurriculum.net"&gt;http://www.globalcurriculum.net&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Dieses neue internationale Pilotprojekt wird zeitgleich in &amp;#214;sterreich, Benin, &lt;br&gt;Brasilien, Gro&amp;#223;britannien und Tschechien durchgef&amp;#252;hrt. Ziel ist es, Globales Lernen &lt;br&gt;als ganzheitliches Bildungskonzept zu f&amp;#246;rdern, das Menschen bef&amp;#228;higen m&amp;#246;chte, globale &lt;br&gt;Themen und Zusammenh&amp;#228;nge wahrzunehmen und zu verstehen.&lt;p&gt;Reflection Group on Global Development Perspectives&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.reflectiongroup.org"&gt;http://www.reflectiongroup.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;The group consists of about 15 leading civil society activists, experts and academics &lt;br&gt;from around the globe. The group will assess conventional and alternative models of &lt;br&gt;development and well-being, reconsider development goals and indicators, including the &lt;br&gt;Millennium Development Goals (MDGs), draw conclusions for future development &lt;br&gt;strategies and provide specific policy recommendations for the UN Conference on &lt;br&gt;Sustainable Development 2012.&lt;p&gt;Welthungerindex (WHI) 2010&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.welthungerhilfe.de/whi2010.html"&gt;http://www.welthungerhilfe.de/whi2010.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Der Welthunger-Index (WHI) ist ein vom Internationalen Forschungsinstitut f&amp;#252;r &lt;br&gt;Ern&amp;#228;hrungspolitik (IFPRI) entwickeltes Instrument. Er gibt Auskunft dar&amp;#252;ber, in &lt;br&gt;welchen Regionen die Menschen am st&amp;#228;rksten von Hunger betroffen sind. Auf der &lt;br&gt;Internetseite steht die vollst&amp;#228;ndige Ausgabe zum Download zur Verf&amp;#252;gung sowie eine &lt;br&gt;online-Weltkarte, die  verschiedene Aspekte des Welthungerindexes veranschaulicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-5711754187791893231?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/5711754187791893231/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=5711754187791893231' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5711754187791893231'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5711754187791893231'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/12/webseiten-des-monats.html' title='Webseiten des Monats'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-2817998990777142828</id><published>2010-10-22T12:08:00.001-07:00</published><updated>2010-10-22T12:08:09.764-07:00</updated><title type='text'>Welthunger 2010: Mangelernährung bei Kleinkindern prägt den weltweiten Hunger</title><content type='html'>Mangelernährung bei Kindern unter zwei Jahren stellt eine der größten Herausforderungen im Kampf gegen den Hunger dar. Sie hat lebenslange Auswirkungen auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Betroffenen. Darauf hat Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe, bei der Vorstellung des Welthunger-Index 2010 hingewiesen. Der Welthunger-Index konzentriert sich in diesem Jahr zum ersten Mal auf die Mangelernährung von Kleinkindern. Wichtigste Aussage: Die Zeitspanne zwischen Empfängnis und dem zweiten Lebensjahr ist für die Entwicklung entscheidend. Wenn in diesen 1.000 Tagen zu wenig oder die falsche Nahrung zur Verfügung steht, sind die negativen Folgen der Unterernährung irreversibel. ''Mütter, die als Kind schlecht ernährt waren, bringen häufig untergewichtige Kinder zur Welt. Diesen Teufelskreis der Unterernährung müssen wir durch konsequente Beratung und Förderung der ländlichen Entwicklung durchbrechen'', sagt Dieckmann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-2817998990777142828?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.welthungerhilfe.de/whi2010.html' title='Welthunger 2010: Mangelernährung bei Kleinkindern prägt den weltweiten Hunger'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/2817998990777142828/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=2817998990777142828' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2817998990777142828'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2817998990777142828'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/10/welthunger-2010-mangelernahrung-bei.html' title='Welthunger 2010: Mangelernährung bei Kleinkindern prägt den weltweiten Hunger'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-184321496666437653</id><published>2010-10-22T12:07:00.003-07:00</published><updated>2010-10-22T12:07:45.319-07:00</updated><title type='text'>Oxfam-Studie: Halbierung des Hungers bis 2015 ist möglich</title><content type='html'>Die Zahl der weltweit Hungernden kann innerhalb von fünf Jahren um die Hälfte reduziert werden, erklärt Oxfam in einer neuen Studie. Zeitgleich von der FAO veröffentlichte Zahlen zeigen, dass die Zahl der an Hunger leidenden Menschen im letzten Jahr um 98 Millionen auf heute 925 Millionen gesunken ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-184321496666437653?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://tinyurl.com/3648sv9' title='Oxfam-Studie: Halbierung des Hungers bis 2015 ist möglich'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/184321496666437653/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=184321496666437653' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/184321496666437653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/184321496666437653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/10/oxfam-studie-halbierung-des-hungers-bis.html' title='Oxfam-Studie: Halbierung des Hungers bis 2015 ist möglich'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-6121149128737356340</id><published>2010-10-22T12:07:00.001-07:00</published><updated>2010-10-22T12:07:21.941-07:00</updated><title type='text'>ARD-Themenwoche 23. bis 29 Oktober über (Welt)Ernährung</title><content type='html'>Die ARD-Themenwoche ''Essen ist Leben'' zeigt den krassen Gegensatz von Übergewicht und Unterernährung. Vor allem der 90-minütige Dokumentarfilm HUNGER (http://tinyurl.com/34qk6p5) hat es in sich. Um der weltweiten Hungerproblematik auf die Spur zu kommen, sind die Filmemacher Markus Vetter (SWR) und Karin Steinberger (Süddeutsche Zeitung) einmal um die Welt gereist. Bei ihren Besuchen in fünf Ländern (Mauretanien, Kenia, Indien, Brasilien, Haiti) erfuhren sie, warum Menschen mit dem Hunger leben und warum so viele Konzepte der Entwicklungspolitik gescheitert sind. Themen wie Grüne Gentechnik, die EU-Fischerei-Politik, der fehlende Zugang zu Wasser, die Verdrängung der Nahrungsmittel zugunsten der Futtermittelproduktion sowie die Auswirkungen von Billigimporten auf die Entwicklungsländer kommen zur Sprache.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-6121149128737356340?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://programm.ard.de/Themenwoche/Startseite' title='ARD-Themenwoche 23. bis 29 Oktober über (Welt)Ernährung'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/6121149128737356340/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=6121149128737356340' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/6121149128737356340'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/6121149128737356340'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/10/ard-themenwoche-23-bis-29-oktober-uber.html' title='ARD-Themenwoche 23. bis 29 Oktober über (Welt)Ernährung'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-2991733488437220018</id><published>2010-10-22T12:06:00.004-07:00</published><updated>2010-10-22T12:06:58.231-07:00</updated><title type='text'>Armutszeugnis 2010</title><content type='html'>Der enge Fokus der MDG auf Armutsbekämpfung und soziale Entwicklung sollte um Umwelt- und Verteilungsaspekte erweitert werden, um die ''Blindheit'' der MDG gegenüber der Verteilung von Einkommen, Vermögen und damit Lebenschancen zu überwinden. Dies fordert der Report ''Armutszeugnis 2010'', mit dem das Global Policy Forum Europe und terre des hommes nicht nur eine Zwischenbilanz der bisherigen MDG-Umsetzung vornehmen, sondern auch Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die entwicklungspolitische Agenda bis zum Jahr 2015 abgeben und neue Entwicklungsmodelle und Wohlstandsindikatoren über die MDG hinaus vorstellen. Obwohl der Report bei einigen MDG, darunter Armutsreduzierung, Grundbildung, Bekämpfung von HIV/Aids, Malaria und anderen Krankheiten, zum Teil beachtliche Fortschritte konstatiert, sind diese regional sehr unterschiedlich verteilt. Andere Ziele dagegen, wie die Halbierung des Hungers und die Senkung der Kinder- und Müttersterblichkeit können beim bisherigen Entwicklungstrend bis 2015 kaum mehr erreicht werden. Zudem sind infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise, des Klimawandels und der Ernährungskrise in vielen Ländern sogar Rückschritte bei manchen MDG zu verzeichnen. Nach Schätzung der Weltbank werden bis Ende 2010 zusätzlich 64 Millionen Menschen in extremer Armut leben müssen. Schwachpunkte und ''blinde Flecken'' des MDG-Konzepts, die zu Umsetzungsdefiziten geführt haben, identifiziert der Report in ihrer selektiven Auswahl und im Fehlen der Themen Menschenrechte, Demokratie, gute Regierungsführung sowie Frieden und Sicherheit. Ein zentraler Schwachpunkt ist die Unausgewogenheit zwischen den Zielen und Verpflichtungen, die klare quantitative und zeitliche Vorgaben für die Länder des Südens enthalten, und den Zielen für den Norden, die in MDG 8 nur vage Absichtserklärungen formulieren. Bei der Weiterentwicklung der MDG diskutieren die Autoren verschiedene Optionen, wie die Einführung neuer Indikatoren, die Erweiterung des MDG-Zielkatalogs sowie neue Entwicklungsmodelle, die nicht mehr primär auf Wirtschaftswachstum zur Bekämpfung von Armut setzen. Entscheidend sei, dass die Entwicklungspolitik zukünftig ganzheitlichere Ansätze nachhaltiger Entwicklung in den Blick nehme. Der Report schlägt damit eine Brücke zwischen dem MDG-Prozess und dem Diskurs über nachhaltige Entwicklung im Kontext des ''Rio+20-Gipfels'', der im Jahr 2012 stattfinden wird. Quelle: VENRO 2015 aktuell.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-2991733488437220018?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.globalpolicy.org/images/pdfs/GPFEurope/Armutszeugnis_2010.pdf' title='Armutszeugnis 2010'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/2991733488437220018/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=2991733488437220018' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2991733488437220018'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2991733488437220018'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/10/armutszeugnis-2010.html' title='Armutszeugnis 2010'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-579606948386645124</id><published>2010-10-22T12:06:00.002-07:00</published><updated>2010-10-22T12:06:33.212-07:00</updated><title type='text'>Neuer Armutsindex misst verschiedene Faktoren</title><content type='html'>Die Oxford Poverty and Development Initiative (OPHI) und das UN Development Programme (UNDP) haben Mitte Juli einen neuen Armutsindex vorgestellt. Der Multidimensional Poverty Index (MPI) bewertet Form und Ausmaß der Armut in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Lebensstandard. Multidimensional ist der Index, weil er auf verschiedenen Ebenen ansetzt: Haushaltslevel, regional, national und global. Somit kann der Index Armut in Bezug zu Ethnie, Alter, Geschlecht oder Geografie innerhalb einzelner Länder abbilden. Laut einer OPHI-Analyse von 104 Ländern sind ca. 1,7 Milliarden Menschen nach MPI ''multidimensional arm''. Bisher galten die 1,4 Milliarden Menschen, die weniger als 1,25 US-Dollar am Tag haben, als absolut arm. Der MPI ersetzt jetzt den 1997 von der UN eingeführten Human Poverty Index (HPI), der Armut nach dem Einkommen bewertet. Quelle: AKLHÜ.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-579606948386645124?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://ophi.org.uk/policy/multidimensional-poverty-index' title='Neuer Armutsindex misst verschiedene Faktoren'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/579606948386645124/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=579606948386645124' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/579606948386645124'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/579606948386645124'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/10/neuer-armutsindex-misst-verschiedene.html' title='Neuer Armutsindex misst verschiedene Faktoren'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-3222247145090383819</id><published>2010-10-22T12:06:00.000-07:00</published><updated>2010-10-22T12:06:07.526-07:00</updated><title type='text'>UN-Gipfel endet mit zwiespältiger Bilanz</title><content type='html'>Zum Abschluss des Millenniumsgipfels in New York haben die 192 UN-Mitglieder ihre Entwicklungsziele für das Jahr 2015 bekräftigt. Doch deren Erreichbarkeit wird von Hilfsorganisationen angezweifelt. Zehn Jahre nach ihrem Beschluss, das Elend in den Entwicklungsländern bis 2015 drastisch abzubauen, bekräftigte die Weltgemeinschaft am letzten Tag des Millenniumsgipfels in New York: Wir halten unsere Versprechen! In einer 31-seitigen Abschlusserklärung begrüßten die 192 UN-Mitgliedsstaaten bisher erzielte Erfolge. Sie machten darin aber auch klar, dass sie die Bedürfnisse der Ärmsten auf der Welt ''bei weitem nicht'' erfüllen. Zahlreiche deutsche Hilfswerke kritisierten die Ergebnisse des New Yorker Gipfels. ''Wenn das Tempo nicht drastisch erhöht wird, werden die Millenniumsziele scheitern'', warnte Kathrin Wieland, deutsche Geschäftsführerin von ''Save the Children''. Und Sonja Weinreich vom Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) bemängelte, dass Deutschland mit seinen Entwicklungshilfezahlungen immer weiter zurückfalle. ''Während Länder wie Frankreich und Spanien ihre Entwicklungshilfe erhöhten, ist für Deutschland das Ziel, 0,7 Prozent des Bruttonationalproduktes für die Entwicklungszusammenarbeit einzusetzen, in weite Ferne gerückt'', sagte Weinreich. Quelle: Deutsche Welle.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-3222247145090383819?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6035340,00.html' title='UN-Gipfel endet mit zwiespältiger Bilanz'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/3222247145090383819/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=3222247145090383819' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/3222247145090383819'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/3222247145090383819'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/10/un-gipfel-endet-mit-zwiespaltiger.html' title='UN-Gipfel endet mit zwiespältiger Bilanz'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-658559391877380448</id><published>2010-10-22T12:05:00.003-07:00</published><updated>2010-10-22T12:05:41.283-07:00</updated><title type='text'>UN-Sonderbeauftragter fordert globale Chancengleichheit</title><content type='html'>Die reichen Industrieländer müssen ihre Wirtschaft so umbauen, dass ihr Ressourcenverbrauch begrenzt wird und ihr Konsumverhalten nicht länger auf Kosten zukünftiger Generationen und der Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern geht. Diese Meinung vertrat Olivier de Schutter, Sonderbeauftragter der Vereinten Nationen für das Recht auf Ernährung, in seiner Rede während der 10. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung in Berlin. De Schutter warb für eine Umverteilungspolitik hin zu mehr nationaler und globaler sozialer Gerechtigkeit und für eine Neuorganisation der internationalen Handels-, Wirtschaft- und Klimapolitik. Deren heutige Ausrichtung sei nicht geeignet, die Welt nachhaltiger zu machen. Ein ''grüneres'' Wirtschaftswachstum, so de Schutter, sei zwar für mehr Nachhaltigkeit ebenso bedeutsam wie die Entwicklung sauberer Technologien und nachhaltiger Lebensstile in den reichen Ländern. Dies reiche aber bei Weitem nicht aus. Er rief dazu auf, ''dem Streben nach Mehr, das nie aufhört, egal, wie viel wir schon haben'', entgegenzuwirken. Nach Berechnungen des UN-Sonderbeauftragten müsste die Weltwirtschaft bis zur Jahrhundertmitte gemessen an ihrem heutigen Ausstoß um den Faktor 75 wachsen, um den dann voraussichtlich neun Milliarden Menschen ein Leben auf westlichem Konsumniveau zu gestatten. Ein solches Wachstum sei jedoch ''unvereinbar mit sinkenden Klimagasemissionen'' und den begrenzten natürlichen Ressourcen der Erde, so de Schutter. Nach seiner Ansicht müssen die reichen Länder zum Erhalt des Planeten mehr tun als ihr Wirtschaftswachstum zu entschleunigen. Der UN-Spitzenvertreter umschrieb dies mit dem Begriff ''Kontraktion''. Quelle: Rat für Nachhaltige Entwicklung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-658559391877380448?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://tinyurl.com/23re9hh' title='UN-Sonderbeauftragter fordert globale Chancengleichheit'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/658559391877380448/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=658559391877380448' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/658559391877380448'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/658559391877380448'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/10/un-sonderbeauftragter-fordert-globale.html' title='UN-Sonderbeauftragter fordert globale Chancengleichheit'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-2074557625968658680</id><published>2010-10-22T12:05:00.001-07:00</published><updated>2010-10-22T12:05:13.633-07:00</updated><title type='text'>Online-Dialog zur Nachhaltigkeit</title><content type='html'>Die Bundesregierung wird die nationale Nachhaltigkeitsstrategie fortschreiben und Anfang 2012 einen Fortschrittsbericht vorlegen. Im Rahmen dieses Prozesses findet bis 14. November 2010 ein Bürgerdialog im Internet statt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können auf dem Dialogportal Vorschläge machen, welche Themen ihrer Meinung nach Aufnahme in den Bericht finden sollen. Die Ergebnisse des Dialogs fließen in den Entwurf des Fortschrittsberichts ein, der dem Bundeskabinett zur Verabschiedung vorgelegt wird. Im Vordergrund der aktuellen Diskussionsphase stehen die Themen »nachhaltiges Wirtschaften« und »Wasser«, da die Bundesregierung diesen Themen aktuell besondere Bedeutung zumisst. Die Bundesministerien erarbeiten unter Berücksichtigung des Bürgerdialogs den ersten Entwurf des neuen Fortschrittsberichts. Dieser Text wird im Sommer 2011 ebenfalls zur Diskussion gestellt werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-2074557625968658680?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.dialog-nachhaltigkeit.de/home.html' title='Online-Dialog zur Nachhaltigkeit'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/2074557625968658680/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=2074557625968658680' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2074557625968658680'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2074557625968658680'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/10/online-dialog-zur-nachhaltigkeit.html' title='Online-Dialog zur Nachhaltigkeit'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-120641801130360393</id><published>2010-10-22T12:04:00.003-07:00</published><updated>2010-10-22T12:04:45.666-07:00</updated><title type='text'>UNFPA: Frauen stärker in Friedensprozess einbeziehen</title><content type='html'>In bewaffneten Konflikten wird geschlechtsspezifische Gewalt einschließlich Vergewaltigung immer häufiger als Instrument der Kriegsführung eingesetzt. Diese Form der Gewalt steht im Mittelpunkt des diesjährigen UNFPA-Weltbevölkerungsberichts ''Krise, Frieden, Wiederaufbau: Gesellschaften im Wandel''. Anlass für den Themenschwerpunkt ist der zehnte Jahrestag der UN-Resolution 1325. Mit der Resolution hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen im Jahr 2000 erstmals alle Parteien bewaffneter Konflikte aufgefordert, Frauen und Mädchen vor sexueller Gewalt besser zu schützen und sie stärker bei Friedensvereinbarungen mit einzubeziehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-120641801130360393?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://tinyurl.com/2w5v955' title='UNFPA: Frauen stärker in Friedensprozess einbeziehen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/120641801130360393/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=120641801130360393' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/120641801130360393'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/120641801130360393'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/10/unfpa-frauen-starker-in-friedensprozess.html' title='UNFPA: Frauen stärker in Friedensprozess einbeziehen'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-9187839887090500</id><published>2010-10-22T12:04:00.001-07:00</published><updated>2010-10-22T12:04:20.859-07:00</updated><title type='text'>Kinderarbeit auf Kakaofarmen bleibt ein Problem</title><content type='html'>Kinderarbeit auf Kakaofarmen bleibt ein Problem&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwangsarbeit von und Menschenhandel mit Kindern bleiben bittere Bestandteile unserer Schokolade. Der eben erschienene Bericht der Tulane-University (USA) belegt die schlimmsten Formen von Kinderarbeit auf Westafrikanischen Kakaoplantagen und beweist, dass die bisherigen Bemühungen der Schokoladenindustrie zu deren Eindämmung wenig fruchten. Eine europäische Koalition von Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften fordert deshalb konkrete branchenübergreifende Maßnahmen von Seiten der Industrie. Neun Jahre nach dem Unterzeichnen des Harkin-Engel-Protokoll ist überfällig, die gemachten Versprechen endlich einzulösen. Mehr dazu unter http://www.childlabor-payson.org und beim SÜDWIND-Institut http://tinyurl.com/349tuug&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-9187839887090500?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://tinyurl.com/349tuug' title='Kinderarbeit auf Kakaofarmen bleibt ein Problem'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/9187839887090500/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=9187839887090500' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/9187839887090500'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/9187839887090500'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/10/kinderarbeit-auf-kakaofarmen-bleibt-ein.html' title='Kinderarbeit auf Kakaofarmen bleibt ein Problem'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-5633681062907963</id><published>2010-10-22T12:03:00.003-07:00</published><updated>2010-10-22T12:03:52.239-07:00</updated><title type='text'>Entwicklungspolitik: Theorien - Probleme – Strategien</title><content type='html'>Entwicklungspolitik: Theorien - Probleme – Strategien&lt;br /&gt;Stockmann, Reinhard; Menzel, Ulrich; Nuscheler, Franz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei deutsche Politologen geben eine umfassende Darstellung von Entwicklungstheorien, der im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit zu minimierenden globalen Probleme und Entwicklungsstrategien. Ausgehend von der Definition von Entwicklung erläutert Ulrich Menzel die Entwicklungstheorien und ihre historische Genese von der Entwicklungssoziologie Max Webers bis zur aktuellen Krise. Franz Nuscheler detailliert die globalen ökonomischen Verwundbarkeiten, die umstrittene Welthandelsordnung, die Armutsbekämpfung, die Probleme der Ernährungssicherung, die Optionen zur Eindämmung des Bevölkerungswachstums, den Umgang mit Migration, die Perspektiven der Umweltpolitik und Global Governance. Reinhard Stockmann erörtert Entwicklungsstrategien, Handlungskonzepte der EZ und ihre Einbettung in die Gesamtpolitik.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-5633681062907963?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://tinyurl.com/39nzd9e' title='Entwicklungspolitik: Theorien - Probleme – Strategien'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/5633681062907963/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=5633681062907963' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5633681062907963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5633681062907963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/10/entwicklungspolitik-theorien-probleme.html' title='Entwicklungspolitik: Theorien - Probleme – Strategien'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-802901126217903029</id><published>2010-10-22T12:03:00.001-07:00</published><updated>2010-10-22T12:03:19.573-07:00</updated><title type='text'>Wirksamere Entwicklungspolitik</title><content type='html'>Die Frage nach der Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit und den damit verbunden ordnungspolitischen Fragen ist für die langfristige Legitimation dieses Politikfeld von entscheidender Bedeutung. Vor diesem Hintergrund wurde jüngst von Dr. Jörg Faust und Dr. Susanne Neubert vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) ein Sammelband ''Wirksamere Entwicklungspolitik: Befunde, Reformen, Instrumente'' herausgegeben. Hierin werden die wichtigsten Befunde der Wirksamkeitsdebatte dargestellt, die Reformen des letzten Jahrzehntes analysiert und deren Konsequenzen für Ziele, Strategien und Instrumente der Entwicklungspolitik untersucht. Die überwiegend am DIE beschäftigten Autoren geben dabei die Resultate eines mehrjährigen, intensiven Analyseprozesses wieder, der sich einerseits an empirisch fundierten Kritiken der Entwicklungspolitik aber auch an den Reformdynamiken der letzten Jahre abarbeitet. Der Sammelband dient der Versachlichung einer international oft politisierten und polarisierten Diskussion, ist für Wissenschaftler wie Praktiker der Entwicklungspolitik geeignet und zeichnet sich zudem dadurch aus, dass die einzelnen Analysen in grundsätzliche Handlungsempfehlungen für die im Politikfeld handelnden Akteure überführt werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-802901126217903029?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://tinyurl.com/34h6e58' title='Wirksamere Entwicklungspolitik'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/802901126217903029/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=802901126217903029' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/802901126217903029'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/802901126217903029'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/10/wirksamere-entwicklungspolitik.html' title='Wirksamere Entwicklungspolitik'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-254380552430539269</id><published>2010-06-01T13:00:00.000-07:00</published><updated>2010-06-01T13:00:08.880-07:00</updated><title type='text'>SID-Hamburg Rundbrief Juni 2010</title><content type='html'>Rundbrief für globale Entwicklung und internationale Zusammenarbeit.&lt;br /&gt;Herausgegeben vom Chapter Hamburg der Society for International Development (SID).&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inhalt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Editorial&lt;br /&gt;2. Nachrichten&lt;br /&gt;3. Publikationen&lt;br /&gt;4. Fortbildungen&lt;br /&gt;5. Veranstaltungen&lt;br /&gt;6. Weblinks&lt;br /&gt;7. Jobportale&lt;br /&gt;____________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der SID Stammtisch Entwicklungspolitik Hamburg&lt;br /&gt;Nächster Termin: Do,24. Juni 2010, 18-22 Uhr, CVJM Alsterbar, http://tinyurl.com/alsterbar&lt;br /&gt;Thema: Der entwicklungspolitische Freiwilligendienst weltwärts&lt;br /&gt;Anmeldung: http://wong.to/nrb33&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die, deren Zeit gekommen ist, ist es nie zu spät! Bertolt Brecht&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Editorial: Do-it-yourself Newsletter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jaja, ich weiß, der Mai ist vorbei und es hagelt Reklamationen, wo denn der Rundbrief bleibt. Ich bin total ausgebucht und komme einfach nicht mehr dazu, jeden Monat die beliebte Zusammenstellung zu senden. Ich brauche Zeit für neue Ideen und suche Unterstützung für die bewährten Produkte. Wer hat Lust, mit mir diesen Rundbrief zu gestalten? Zusammen geht es bestimmt besser.&lt;br /&gt;Zum Trost habe ich hier sozusagen eine nackte Dauerversion des Rundbriefs erstellt. Damit kann man selbst die Inhalte auswählen. Irgendwie stecke ich aber bei einigen doch dahinter ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Karsten Weitzenegger&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Nachrichten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://twitter.com/Weitzenegger/entwicklungspolitik&lt;br /&gt;http://twitter.com/kweitzenegger/development-cooperation&lt;br /&gt;http://de.groups.yahoo.com/group/GlobalDigest/&lt;br /&gt;http://finance.groups.yahoo.com/group/newsbox/&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Publikationen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.oefse.at/bibliothek/auswahl.htm&lt;br /&gt;http://www.inwent.org/dokumentation_bibliothek/index.php.de&lt;br /&gt;http://www.eadi.org/publications.html&lt;br /&gt;http://tinyurl.com/3x8qpl5&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Fortbildung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.globaleslernen.de/coremedia/generator/ewik/de/02__Aktuelles/Veranstaltungen.html&lt;br /&gt;http://www.weitzenegger.de/en/training.html&lt;br /&gt;http://www.eadi.org/training/news-on-training.html&lt;br /&gt;____________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Veranstaltungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.wusgermany.de/index.php?id=126&amp;L=&lt;br /&gt;http://www.service-eine-welt.de/veranstaltung/Veranstaltungen.html&lt;br /&gt;http://www.eadi.org/en/events/forthcoming-events.html&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Weblinks&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.mister-wong.de/groups/Entwicklungspolitik/?bookmarks&lt;br /&gt;http://delicious.com/network/weitzenegger/development&lt;br /&gt;http://tinyurl.com/linkdoc&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. Jobportale&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.weitzenegger.de/new/jobmarket.php&lt;br /&gt;https://www.xing.com/net/pri553ea3x/ez/stellenmarkt-21016/&lt;br /&gt;____________________________________________________________________&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-254380552430539269?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.sid-hamburg.de' title='SID-Hamburg Rundbrief Juni 2010'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/254380552430539269/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=254380552430539269' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/254380552430539269'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/254380552430539269'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/06/sid-hamburg-rundbrief-juni-2010.html' title='SID-Hamburg Rundbrief Juni 2010'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-4339892206469103141</id><published>2010-01-26T11:48:00.001-08:00</published><updated>2010-01-26T11:48:01.933-08:00</updated><title type='text'>Spendentipps zur Erdbebenkatastrophe in Haiti</title><content type='html'>Nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti haben unzählige Hilfsorganisationen in Deutschland zu Spenden aufgerufen - auch viele VENRO-Mitgliedsorganisationen gehören dazu. Immer noch herrscht in dem Karibikstaat große Not und die betroffenen Menschen brauchen auch weiterhin Hilfe. Das Deutsche Institut für soziale Fragen (DZI) in Berlin hat Tipps für Spenderinnen und Spender verfasst, um Hilfsorganisationen zu finden, die wirksam und effizient Hilfe vor Ort leisten können: http://tinyurl.com/ycuau92&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-4339892206469103141?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://tinyurl.com/ycuau92' title='Spendentipps zur Erdbebenkatastrophe in Haiti'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/4339892206469103141/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=4339892206469103141' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4339892206469103141'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4339892206469103141'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/01/spendentipps-zur-erdbebenkatastrophe-in.html' title='Spendentipps zur Erdbebenkatastrophe in Haiti'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-5448336350381393529</id><published>2010-01-26T11:47:00.003-08:00</published><updated>2010-01-26T11:47:32.037-08:00</updated><title type='text'>BMZ-Etat: Mehr, aber nicht genug</title><content type='html'>Der Bundeshaushalt 2010 sieht für das BMZ 5,881 Mrd. Euro vor. Die Bundesregierung hat damit den Entwicklungsetat gegenüber dem Entwurf der Vorgängerregierung noch einmal um 44 Mio. Euro gesteigert. Mit den zusätzlichen Mitteln sollen Programme der Ernährungssicherung in bedürftigen Ländern finanziert werden, die die Bundeskanzlerin beim G8-Gipfel in L’Aquila im Juli dieses Jahres zugesagt hat. http://tinyurl.com/yg2xgq4&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bezogen auf den Anteil der Entwicklungshilfe am Bruttoinlandseinkommen befindet sich Deutschland mit 0,38 Prozent nur auf Rang 14 unter den 22 größten Geberländern. Die Bundesregierung hat sich verpflichtet, diesen Prozentsatz im nächsten Jahr auf 0,51 Prozent und bis 2015 auf 0,7 Prozent zu steigern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bundesverband Entwicklungspolitik (VENRO) hat der Bundesregierung Wortbruch vorgeworfen. Mit dem neuen Etat könne Deutschland seine internationalen Verpflichtungen nicht erfüllen. ''Dass der BMZ-Etat von der neuen Regierung aufgestockt wurde, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die internationalen Zusagen die Deutschland gemacht hat, nicht eingehalten werden'', sagt VENRO-Vorstandsvorsitzender Ulrich Post. So bleibe völlig offen, wie die Bundesregierung ihr Versprechen an die Europäische Union (EU), die ODA-Quote bis 2010 auf 0,51 Prozent und bis 2015 auf 0,7 Prozent zu steigern, realisieren wolle. Der BMZ-Etat des kommenden Jahres soll 5,9 Milliarden Euro betragen, das sind 1,2 Prozent mehr als im Vorjahr. http://www.venro.org/602.html&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welthungerhilfe und terre des hommes kritisieren den Haushalt 2010 als Wortbruch. Entgegen den Sonntagsreden von Bundeskanzlerin Angela Merkel fehlt im Etatentwurf ein klares Bekenntnis zur Finanzierung des weltweiten Kampfes gegen Klimawandel und Armut. Dr. Wolfgang Jamann, Generalsekretär der Welthungerhilfe, erklärt dazu: ''Der geplante Anstieg des BMZ-Haushalts bedeutet einen Zuwachs von lediglich 1,2 Prozent und damit praktisch Nullwachstum. Angesichts der Klimakrise und der sich verschärfenden Armutssituation mache sich Deutschland damit international unglaubwürdig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;''Die Bundesregierung muss dringend erklären, wo die zum Kopenhagener Klimagipfel für 2010 zugesagten 420 Millionen Euro neuer und zusätzlicher Finanzhilfen für den Klimaschutz in Entwicklungsländern geblieben sind. Im BMZ-Etat sind nur 23 Millionen wirklich neu, der Rest deckt bestehende G8-Zusagen zur globalen Ernährungssicherung.'', erklärt Danuta Sacher, Geschäftsführerin von terre des hommes. http://tinyurl.com/yfj544h&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-5448336350381393529?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://tinyurl.com/yfj544h' title='BMZ-Etat: Mehr, aber nicht genug'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/5448336350381393529/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=5448336350381393529' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5448336350381393529'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5448336350381393529'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/01/bmz-etat-mehr-aber-nicht-genug.html' title='BMZ-Etat: Mehr, aber nicht genug'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-971467781551753009</id><published>2010-01-26T11:47:00.001-08:00</published><updated>2010-01-26T11:47:04.376-08:00</updated><title type='text'>Welthungerhilfe zur Afghanistan-Konferenz: ''Rezept Geld'' reicht nicht</title><content type='html'>Nach Ansicht der Welthungerhilfe sind Finanzzusagen nicht entscheidend für den Erfolg der internationalen Afghanistankonferenz am 28. Januar in London. ''Das ‚Rezept Geld’ allein reicht nicht aus'', sagt Wolfgang Jamann, Generalsekretär der Welthungerhilfe. ''In Afghanistan ist vielmehr ein Paradigmenwechsel beim internationalen Engagement nötig. Es kommt nicht auf das ‚Wieviel’ an, sondern auf das ‚Wie’, vor allem beim zivilen Aufbau.''&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die Welthungerhilfe in ihrem aktuellen Brennpunkt darlegt, ist die internationale Gemeinschaft in Afghanistan in eine Falle getappt. Unter dem Druck, möglichst viele Mittel schnell umzusetzen, hat sie sich die Unterstützung zweifelhafter lokaler Machthaber erkauft. Damit hat sie die Glaubwürdigkeit des Westens in den Augen der afghanischen Bevölkerung schwer beschädigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Welthungerhilfe fordert, die Entwicklungsmaßnahmen sorgfältig zu planen und zu koordinieren und die afghanische Bevölkerung stärker mit zu beteiligen. ''Die Afghanen müssen bei der Planung über die Zukunft ihres Landes stärker einbezogen werden'', sagt Jamann. ''Bei der Afghanistankonferenz in London und allen folgenden Prozessen sollen Vertreter der Zivilgesellschaft nicht wie bisher auf Nebenschauplätze verdrängt werden, sondern mit am Verhandlungstisch sitzen. Es muss sichergestellt werden, dass ihre Anliegen von ranghohen Regierungsvertretern angehört werden.''&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-971467781551753009?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.welthungerhilfe.de/brennpunkt-afghanistan.html' title='Welthungerhilfe zur Afghanistan-Konferenz: &apos;&apos;Rezept Geld&apos;&apos; reicht nicht'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/971467781551753009/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=971467781551753009' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/971467781551753009'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/971467781551753009'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/01/welthungerhilfe-zur-afghanistan.html' title='Welthungerhilfe zur Afghanistan-Konferenz: &apos;&apos;Rezept Geld&apos;&apos; reicht nicht'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-1684810675787912729</id><published>2010-01-26T11:46:00.001-08:00</published><updated>2010-01-26T11:46:32.389-08:00</updated><title type='text'>Internationales Jahr der Biodiversität 2010</title><content type='html'>Die Vereinten Nationen haben 2010 zum ''Internationalen Jahr der Artenvielfalt'' erklärt. Hiermit soll auf den weltweit akut drohenden Verlust der biologischen Vielfalt von Tieren und Pflanzen aufmerksam gemacht werden. Hintergrund ist, dass immer mehr Menschen einen immer höheren Lebensstandard anstreben und dadurch immer mehr Ressourcen und Lebensraum verbrauchen. Die globale Erwärmung, Umweltverschmutzung, Überdüngung durch die Landwirtschaft, Überfischung, Jagd und Ausbeutung der natürlichen Lebensräume haben laut UN-Umweltprogramm dazu geführt, dass in 2007 bereits über 16.000 Arten weltweit vom Aussterben bedroht waren. Von 1970 bis 2000 hat die Gesamtzahl der Arten bereits um 40 Prozent abgenommen und nach Schätzungen sterben täglich 150 Tier- und Pflanzenarten aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu erklärte Gudrun Kopp, Parlamentarische Staatssekretärin im&lt;br /&gt;Bundesentwicklungsministerium: ''Die Zerstörung von Biodiversität bedeutet, die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Lebensgrundlage der Menschen zu zerstören. Die Leidtragenden sind vor allem die Armen, gerade in Entwicklungsländern. Denn für sie sind die natürlichen Ressourcen existenziell: Über 70% der Bevölkerung weltweit sind auf Naturheilmittel angewiesen, mehr als 3,5 Milliarden Menschen leben von Nahrungsmitteln aus dem Ozean. Biologische Vielfalt ist auch die Grundlage für Forschung und Biotechnologie, für die Herstellung von Medikamenten, Lebensmitteln und Kosmetikprodukten. Dieser unermessliche Schatz droht unwiederbringlich verloren zu gehen. Durch Umweltverschmutzung, Raubbau an natürlichen Ressourcen, Abholzung und Kriege zerstört der Mensch seine natürliche Lebensgrundlage. Deshalb müssen wir die Vielfalt unserer Erde besser schützen und die Entwicklungsländer an diesem Schatz beteiligen.''&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zum Oktober 2010 verhandeln die 193 Vertragsstaaten des Übereinkommens über die biologische Vielfalt unter Leitung der aktuellen deutschen Präsidentschaft einen Rechtsrahmen, der die gerechte Verteilung der Gewinne aus der Nutzung der biologischen Vielfalt regelt. Die meisten biologischen bzw. genetischen Ressourcen stammen zwar aus Entwicklungsländern, sie werden aber überwiegend in Industriestaaten genutzt, ohne dass die Ursprungsländer an den Gewinnen beteiligt werden. Eine gerechtere Verteilung der Gewinne würde einen wichtigen Beitrag zur Armutsbekämpfung bedeuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;UN Website: http://www.cbd.int/2010/welcome/&lt;br /&gt;DGVN: http://www.dgvn.de/604.html&lt;br /&gt;Website der Schweiz: http://www.biodiversitaet2010.ch &lt;br /&gt;Countdown 2010: http://www.countdown2010.net/year-biodiversity&lt;br /&gt;BMZ Links zum Thema Biodiversität&lt;br /&gt;http://www.bmz.de/de/themen/umwelt/biodiversitaet/dokumente/index.html&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-1684810675787912729?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.dgvn.de/604.html' title='Internationales Jahr der Biodiversität 2010'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/1684810675787912729/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=1684810675787912729' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1684810675787912729'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/1684810675787912729'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/01/internationales-jahr-der-biodiversitat.html' title='Internationales Jahr der Biodiversität 2010'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-2129548243569203687</id><published>2010-01-26T11:45:00.001-08:00</published><updated>2010-01-26T11:45:12.546-08:00</updated><title type='text'>Die Welt altert: 2050 sind zwei Milliarden Menschen über 60 Jahre alt</title><content type='html'>Im Jahr 2050 wird weltweit voraussichtlich jeder fünfte Mensch 60 Jahre und älter sein – insgesamt rund zwei Milliarden Menschen. Bis zur Mitte des Jahrhunderts wird sich damit die Zahl der älteren Menschen von heute 737 Millionen fast verdreifacht haben, die Zahl der über 100-Jährigen sogar fast verzehnfacht (auf 4,1 Millionen). Das Durchschnittsalter der Weltbevölkerung steigt von heute 28 Jahre auf dann 38 Jahre. &lt;br /&gt;Diese Zahlen gibt die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) auf Grundlage neuer Zahlen der Vereinten Nationen bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Industrieländern, wo heute jeder Fünfte 60 Jahre und älter ist, wird im Jahr 2050 voraussichtlich bereits ein Drittel der Bevölkerung zu dieser Altersgruppe gehören. Deutschland hat – nach Japan – schon heute die zweitälteste Bevölkerung der Welt: Das Durchschnittsalter beträgt 43,9 Jahre. Die Bevölkerung in den Entwicklungsländern ist dagegen weitaus jünger: In Afrika beispielsweise beträgt der Anteil der älteren Menschen heute rund sechs Prozent, zur Mitte des Jahrhunderts werden es voraussichtlich elf Prozent sein. Hier ist die Altersgruppe der unter 15-Jährigen unter anderem aufgrund vieler ungewollter Schwangerschaften besonders hoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;''Der Trend zur Alterung macht auch vor den Entwicklungsländern nicht Halt und wird sie angesichts fehlender sozialer Sicherungssysteme bald vor zusätzliche große Probleme stellen'', so Renate Bähr, Geschäftsführerin der DSW. ''Die Gefahr, dass die künftige ältere Bevölkerung in Entwicklungsländern in großer Armut leben wird, ist extrem groß.''&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-2129548243569203687?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.dsw-online.de' title='Die Welt altert: 2050 sind zwei Milliarden Menschen über 60 Jahre alt'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/2129548243569203687/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=2129548243569203687' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2129548243569203687'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2129548243569203687'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2010/01/die-welt-altert-2050-sind-zwei.html' title='Die Welt altert: 2050 sind zwei Milliarden Menschen über 60 Jahre alt'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-8367380822316589953</id><published>2009-12-15T05:25:00.000-08:00</published><updated>2009-12-15T05:26:42.882-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gruppen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='methoden'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Evaluation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='moderation'/><title type='text'>Evaluation Café als partizipative Gruppenmoderation</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.weitzenegger.de/cafe/cafecircle.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 358px; height: 246px;" src="http://www.weitzenegger.de/cafe/cafecircle.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Methode Evaluation Café empfehle ich gern, wenn es darum geht, Gruppen schnell dazu zu bringen, ihr kollektives Wissen herauszufinden und anzuwenden. Bei Evaluationen bringe ich wichtige Beteiligte zusammen und frage sie nach Erfolg und Wirkung eines Projektes. Das Ergebnis ist oft eine detaillierte Innenansicht, die qualitative Erkenntnisse untermauern kann. Die Beteiligten bleiben selbst Eigentümer ihres Wissens und können die neuen Erkenntnisse sofort für sich nutzen. Die Methode ähnelt dem Global Café (http://weitzenegger.de/dox/cafe.pdf) und ist jetzt zur freien Verwendung dokumentiert: http://www.weitzenegger.de/cafe/index.htm&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-8367380822316589953?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.weitzenegger.de/cafe/index.htm' title='Evaluation Café als partizipative Gruppenmoderation'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/8367380822316589953/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=8367380822316589953' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/8367380822316589953'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/8367380822316589953'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/12/evaluation-cafe-als-partizipative.html' title='Evaluation Café als partizipative Gruppenmoderation'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-7066839682640279024</id><published>2009-11-30T10:06:00.000-08:00</published><updated>2009-11-30T10:08:40.547-08:00</updated><title type='text'>UN Climate Change Conference in Copenhagen</title><content type='html'>Over a decade ago, most countries joined an international treaty — the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) — to begin to consider what can be done to reduce global warming and to cope with whatever temperature increases are inevitable. More recently, a number of nations approved an addition to the treaty: the Kyoto Protocol, which has more powerful (and legally binding) measures. The Kyoto Protocol is an international and legally binding agreement to reduce greenhouse gas emissions worldwide entered into force on 16 February 2005.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The UNFCCC secretariat supports all institutions involved in the climate change process, particularly the COP (Conference of the Parties), the subsidiary bodies and their Bureau. To help countries meet their emission targets, and to encourage the private sector and developing countries to contribute to emission reduction efforts, negotiators of the Protocol included three market-based mechanisms – Emissions Trading, the Clean Development Mechanism and Joint Implementation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Related Weblinks:&lt;br /&gt;United Nations Framework Convention on Climate Change UNFCCC: http://www.unfccc.int&lt;br /&gt;Denmark’s COP15 website: http://en.cop15.dk&lt;br /&gt;General press info: http://www.pressinfo.cop15.dk&lt;br /&gt;COP15 calendar: http://www.calendar.cop15.dk&lt;br /&gt;Official Tweets: http://twitter.com/cop15&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Climate change in Google Earth: http://www.google.com/landing/cop15/&lt;br /&gt;YouTube – Cop15’s Channel: http://www.youtube.com/user/Cop15&lt;br /&gt;SID Forum Update: http://www.sidint.net/intl-agenda/climate-change/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;TckTckTck | The World is Ready: http://tcktcktck.org&lt;br /&gt;TckTckTck is the hub for stories on how hundreds of millions of people around the world are coming together to show world leaders we are ready for a new climate deal.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-7066839682640279024?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.unfccc.int/' title='UN Climate Change Conference in Copenhagen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/7066839682640279024/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=7066839682640279024' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7066839682640279024'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7066839682640279024'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/11/un-climate-change-conference-in.html' title='UN Climate Change Conference in Copenhagen'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-4987829746095143166</id><published>2009-11-11T12:49:00.002-08:00</published><updated>2009-11-11T12:50:55.923-08:00</updated><title type='text'>Dirk Niebel überrascht als Entwicklungsminister</title><content type='html'>Unter der Regierung von CDU/CSU und FDP werden Außen- und Entwicklungspolitik künftig von der FDP geführt. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bleibt als eigenständiges Ministerium erhalten. FDP-Generalsekretär Dirk Niebel (http://www.dirk-niebel.de) wurde neuer Entwicklungsminister, obwohl er dieses Ressort eigentlich abschaffen wollte. Gleichzeitig übernahmen zwei weitere Parteifreunde Verantwortung: Gudrun Kopp (http://www.gudrun-kopp.de) als Parlamentarische Staatssekretärin, Hans-Jürgen Beerfeltz (http://beerfeltz.de) als beamteter Staatssekretär. Es heißt, Niebel werde im BMZ auch Abteilungsleiter austauschen und Gefolgsleute aus der FDP-nahen Naumann-Stiftung installieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP (http://www.cdu.de/doc/pdfc/091026-koalitionsvertrag-cducsu-fdp.pdf) enthält bereits Hinweise auf die künftige Ausrichtung der deutschen EZ: Eine nachhaltige Bekämpfung der Armut im Sinne der Millenniumserklärung ist das Ziel der deutschen Entwicklungspolitik. Die Entwicklungszusammenarbeit soll sich künftig auf die Schlüsselsektoren gute Regierungsführung, Bildung und Ausbildung, Gesundheit, ländliche Entwicklung, Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz sowie die wirtschaftliche Zusammenarbeit konzentrieren. Die Stärkung von guter Regierungsführung, Eigenverantwortung und der Selbsthilfekräfte in den Entwicklungsländern werden als zentrale Bestimmungselemente der Entwicklungspolitik bezeichnet. Kirchen, Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen (NRO) sollen gestärkt; mit der deutschen Privatwirtschaft soll enger kooperiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die quantitative Vorgaben für die Erreichung der globalen Ziele festlegen, finden im Koalitionsvertrag allerdings keine Erwähnung. An dem Ziel, 0,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) als offizielle Entwicklungsleistungen (ODA) zur Verfügung zu stellen, wird festgehalten, allerdings ohne zeitliche Festlegung auf das Jahr 2015. Man will sich diesem Ziel ''verantwortlich im Rahmen des Bundeshaushaltes annähern.'' Außenwirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit – so der Koalitionsvertrag – müssen besser aufeinander aufbauen und optimal ineinander greifen. Bei entwicklungspolitischen Entscheidungen sollen die Interessen der deutschen Wirtschaft, insbesondere des Mittelstandes, angemessen berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niebel sagte dem in Konstanz erscheinenden ''Südkurier'' (Montag), es sei kein Fehler, ''wenn Entwicklungszusammenarbeit auch für deutsche Unternehmen von Vorteil ist.'' Er wolle deshalb, dass sein Ministerium ''endlich wegkommt von dem Ruf eines Armutsministeriums.'' Die Länder, mit denen Deutschland kooperiere, müssten endlich in die Lage versetzt werden, eigenständig agieren zu können. ''So dass sie ohne Hilfe anderer auskommen und echte Partner für uns werden, auch wirtschaftliche'', sagte Niebel. Quelle: Südkurier http://www.presseportal.de/pm/61201/1508126/suedkurier. Während seines ersten großen öffentlichen Auftritts im Amt hat Niebel angekündigt, in der Entwicklungszusammenarbeit stark auf das Instrument der Mikrofinanzierung zu setzen. http://tinyurl.com/y8fcoj5&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Ankündigung, er werde China die Entwicklungshilfe streichen, hat Niebel einen Tag nach der Übernahme des BMZ die Bühne betreten und publikumswirksam Schlagzeilen gemacht. Niebel kündigte an, die Entwicklungszusammenarbeit mit allen Ankerländern auf den Prüfstand zu stellen ''also auch mit Indien, Brasilien, Mexiko und Südafrika''.&lt;br /&gt;Quelle: FR online, http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=2048882&amp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niebel räumte im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt (http://tinyurl.com/yzc6e5s) ein, dass er mit einem Scheitern der Verhandlungen in Kopenhagen rechnet. Darauf hagele es Kritik von allen Seiten. Für die Vorsitzende der Grünen, Claudia Rot, ist Niebel ''eine der brutalsten Fehlbesetzungen, die man sich überhaupt in einem Entwicklungsministerium vorstellen kann.'' (http://tinyurl.com/y9kzsv9) Einen ''schlechten Scherz'' nennt der SPD-Entwicklungspolitiker Sascha Raabe die Personalie Niebel, eine ''unverfrorene Provokation'' die Grüne Ute Koczy. Für viele in der Szene ist die Entscheidung fast die Umsetzung des liberalen Wahlziels: die Auflösung des Ministeriums als eigenständiges Ressort (taz.de http://tinyurl.com/yhgcs7j). Wenigstens Sänger Bob Geldof hält Dirk Niebel für kompetent und hofft auf mehr Geld für Afrika. http://tinyurl.com/yflp895&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei NRO sind die entwicklungspolitischen Aussagen des Koalitionsvertrags mit Zurückhaltung aufgenommen worden. Zwar begrüßte die Vorsitzende des Verbandes Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO), Claudia Warning, den Erhalt des BMZ als eigenständiges Ministerium. Es sei aber fraglich, ob die Eigenständigkeit in der nun beschlossenen Konstellation gestärkt werde. Wenn die Liberalen es mit der Kohärenz ernst meinen, dann sollte auch das Außenministerium das Anliegen der Armutsbekämpfung stärker mittragen'', forderte VENRO-Vorsitzende Claudia Warning. ''Vor allem sollte verhindert werden, dass das BMZ zur Außenstelle des AA umfunktioniert wird. Kritisch zu bewerten sei, dass laut Koalitionsvertrag entwicklungspolitische Entscheidungen die Interessen der deutschen Wirtschaft berücksichtigen sollen. Die Aufgabe des BMZ, so Warning, ist die weltweite Armutsbekämpfung und nicht die Außenwirtschaftsförderung. http://www.venro.org/fileadmin/Presse-Downloads/2009/Oktober_2009/PM-32-2009.pdf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Katholische wie evangelische Kirche hielten an einem umfassenden Ansatz der Entwicklungspolitik fest, sagte der Leiter des Katholischen Büros in Berlin, Prälat Karl Jüsten. ''Wir warnen deshalb davor, das Engagement in Ländern wie China oder Indien zurückzufahren.'' http://tinyurl.com/yjr7qme&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie durchsetzungsstark Niebel die deutsche Entwicklungshilfe umkrempeln kann, wird sich bei der lang angemahnten institutionellen Reform zeigen. Innerhalb des ersten Jahres dieser Legislaturperiode soll eine Reform der Durchführungsstrukturen durch eine Zusammenführung der Organisationen der Technischen Zusammenarbeit (TZ) auf den Weg gebracht werden. Was Wieczorek-Zeul trotz Koalitionsbeschluss unter Schwarz-Rot nicht geschafft hat, steht auch in dieser Legislaturperiode auf der Agenda: die Fusion der staatlichen Entwicklungshilfeorganisationen KfW und GTZ. Eine Operation, deren Notwendigkeit eigentlich alle einsehen – weil die deutsche Entwicklungszusammenarbeit effizienter und besser koordiniert werden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erste Presseschau:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;''Minister in Abwicklung'', von J. Frank und T. Schwab, FR-online, http://tinyurl.com/yh9f5ra&lt;br /&gt;''Erst denken, dann reden. Der neue Entwicklungsminister Dirk Niebel will sinnlos in Asien sparen – und schadet deutschen Interessen'', DIE ZEIT, http://www.zeit.de/2009/46/Argument-Entwicklungshilfe&lt;br /&gt;''Entwicklungsminister beruhigt Mitarbeiter'', von Vera Gaserow, FR-online, http://tinyurl.com/yhd9ub3&lt;br /&gt;''Entwicklungsminister Niebel? Peinlich'', von Luise Strothmann, taz.de, http://tinyurl.com/yz954xv&lt;br /&gt;''Ministerial - und ganz egal'', von Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung, http://www.sueddeutsche.de/politik/162/492518/text/&lt;br /&gt;''Niebel im Nebel'', von Reinhard Umbach, Die Wahrheit auf taz.de, http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/-f07ae8c77d/&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-4987829746095143166?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/11/dirk-niebel-uberrascht-als.html' title='Dirk Niebel überrascht als Entwicklungsminister'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/4987829746095143166/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=4987829746095143166' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4987829746095143166'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4987829746095143166'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/11/dirk-niebel-uberrascht-als.html' title='Dirk Niebel überrascht als Entwicklungsminister'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-614863093414093076</id><published>2009-11-11T12:49:00.001-08:00</published><updated>2009-11-11T12:49:26.451-08:00</updated><title type='text'>Welthungerhilfe und tdh fordern verlässliche Finanzierung von Klimaschutz im Süden</title><content type='html'>Die Hilfswerke terre des hommes und Welthungerhilfe fordern in ihrem 17. Bericht zur Wirklichkeit der Entwicklungshilfe von der neuen Bundesregierung ein klares Bekenntnis, die Finanzierung des Klimawandels verbindlich sicherzustellen und als eigenständige Aufgabe in der Entwicklungspolitik zu verankern. ''In der mittelfristigen Finanzplanung der Bundesregierung bis 2013 muss jährlich ein Prozent des Bruttonationaleinkommens für Entwicklungshilfe vorgesehen werden, um damit auch den Herausforderungen des Klimaschutzes zu begegnen. Im Koalitionsvertrag gibt es zu Zeitzielen keine verbindlichen Aussagen. Es wäre deshalb ein starkes Signal der Regierung, wenn sie sich noch vor dem Klimagipfel in Kopenhagen dazu bekennen würde'', sagt Danuta Sacher, Geschäftsführerin von terre des hommes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden Hilfswerke kritisieren, dass ausgerechnet die Menschen am stärksten vom Klimawandel betroffen sein werden, die ihn nicht verursacht haben und sich gegen seine Folgen aber am wenigsten wehren können. ''Die armen Länder haben 90 Prozent der menschlichen Opfer und der wirtschaftlichen Folgekosten des Klimawandels zu tragen. Das sind Kleinbauern und Bäuerinnen auf dem Land, die unsere enormen Klimaschulden bezahlen müssen'', warnt Dr. Wolfgang Jamann, Generalsekretär der Welthungerhilfe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Finanzierung von Klimaschutzprogrammen ist eine Frage der Prioritäten. Etwa 100 Milliarden Dollar pro Jahr sind nötig, um den Klimaschutz und Anpassungsprogramme im Süden zu finanzieren. Die westlichen Industrienationen gaben 2008 allein 265 Milliarden Dollar für Agrarsubventionen aus. Rund 300 Milliarden Dollar fließen weltweit in die Subventionierung fossiler Brennstoffe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welthungerhilfe und terre des hommes fordern außerdem, die wachsende Unübersichtlichkeit der internationalen Klimafonds zu beseitigen und eine zentrale Entscheidungsinstanz zu benennen, um Doppelarbeit und Koordinierungsbedarf zu reduzieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bericht ''Die Wirklichkeit der Entwicklungshilfe'' ist als Schattenbericht zu den offiziellen Zahlen des Entwicklungsausschusses (Development Assistance Committee/DAC) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) konzipiert. Er untersucht Quantität und Qualität der deutschen und internationalen Entwicklungshilfe. Quelle: epo.de http://tinyurl.com/yj5gfsx http://www.tdh.de/Wirklichkeit&lt;br /&gt;http://www.welthungerhilfe.de/wirklichkeit-der-entwicklungshilfe.html&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-614863093414093076?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://tinyurl.com/yj5gfsx' title='Welthungerhilfe und tdh fordern verlässliche Finanzierung von Klimaschutz im Süden'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/614863093414093076/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=614863093414093076' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/614863093414093076'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/614863093414093076'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/11/welthungerhilfe-und-tdh-fordern.html' title='Welthungerhilfe und tdh fordern verlässliche Finanzierung von Klimaschutz im Süden'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-8585640619433440794</id><published>2009-11-11T12:48:00.003-08:00</published><updated>2009-11-11T12:48:59.707-08:00</updated><title type='text'>Bündnis 'Steuer gegen Armut' für Finanztransaktionssteuer</title><content type='html'>Die Deutsche Kommission Justitia et Pax, ein zentrales Beratungsgremium der katholischen Kirche für Fragen der internationalen Verantwortung, der Deutsche Gewerkschaftsbund und das globalisierungskritische Netzwerk Attac haben die Bundesregierung gemeinsam aufgefordert, sich beim am heutigen Freitag beginnenden G20-Finanzministertreffen für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer einzusetzen. Zudem hat das Bündnis ''Steuer gegen Armut” heute eine Online-Petition für die Einführung dieser Steuer beim Bundestag eingereicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;”Die Weltfinanzkrise, die Weltwirtschaftskrise und die Weltnahrungsmittelkrise haben alarmierende Auswirkungen auf die Entwicklungsländer und die dort lebenden Menschen”, sagte der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann, Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax. ''Die Finanztransaktionssteuer würde mehrere Milliarden Dollar generieren, die dafür verwendet werden können, um die Millenniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen zu verwirklichen und Armut nachhaltig zu bekämpfen.” Die Deutsche Kommission Justitia et Pax unterstütze die Kampagne ''Steuer gegen Armut” daher ausdrücklich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;''Die Finanztransaktionssteuer ist eine sozial gerechte Einnahmequelle, bei der diejenigen zur Kasse gebeten werden, die diese historische Krise mit verursacht haben”, sagte Claus Matecki, im DBG-Bundesvorstand zuständig für Wirtschafts- und Steuerpolitik. Zudem mache sie Finanzströme transparent und reduziere waghalsige Spekulationen, die der realen Wirtschaft und damit den Arbeitsplätzen schaden. ''Wir appellieren an alle: Unterzeichnen Sie die Online-Petition, damit sich die Zuständigen ernsthaft mit der Finanztransaktionssteuer auseinandersetzen müssen.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;''Auch wenn inzwischen viele Politiker die Gründungsforderung von Attac vertreten: Um die Finanztransaktionssteuer endlich durchzusetzen, brauchen wir die breite Unterstützung der Zivilgesellschaft'', betonte Detlev von Larcher vom Attac-Koordinierungskreis. Die Finanzindustrie sträube sich vehement gegen jeden noch so kleinen Schritt zur Schrumpfung der Kapitalmärkte. Diese sei aber eine zentrale Voraussetzung, um die Krisenhaftigkeit der Weltwirtschaft einzudämmen. Detlev von Larcher: ''Eine Finanztransaktionssteuer ist gerecht, kann ökonomisch und ökologisch schädlichem Verhalten entgegensteuern und zur Bekämpfung von Spekulation, Kapitalflucht, Geldwäsche und Umweltzerstörung dienen.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bündnis ''Steuer gegen Armut” setzt sich für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer zur Förderung von Entwicklung und Bekämpfung von Armut ein. Die Online-Petition des Bündnisses ''Steuer gegen Armut” kann nach der Freigabe durch den Petitionsausschuss des Bundestages in Kürze im Internet unterzeichnet werden. http://www.steuer-gegen-armut.org&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-8585640619433440794?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.steuer-gegen-armut.org' title='Bündnis &apos;Steuer gegen Armut&apos; für Finanztransaktionssteuer'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/8585640619433440794/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=8585640619433440794' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/8585640619433440794'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/8585640619433440794'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/11/bundnis-steuer-gegen-armut-fur.html' title='Bündnis &apos;Steuer gegen Armut&apos; für Finanztransaktionssteuer'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-6271513925406323712</id><published>2009-11-11T12:48:00.001-08:00</published><updated>2009-11-11T12:48:32.335-08:00</updated><title type='text'>EU-Hilfe muss wirksamer werden</title><content type='html'>Ende Oktober 2009 fanden in Stockholm die vierten Europäischen Entwicklungstage statt. Auf Einladung der Europäischen Union (EU) diskutierten Politikerinnen und Politiker aus den EU-Mitgliedsstaaten mit Repräsentanten aus Entwicklungsländern, von NRO, der Weltbank und den Vereinten Nationen (UN) über die künftige Ausgestaltung der europäischen Entwicklungspolitik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der Wirtschaftkrise will die Europäische Union an ihrem Ziel festhalten, ihre Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit bis zum Jahr 2010 auf 0,56 Prozent und bis 2015 auf 0,7 Prozent des BIP zu erhöhen. Als größter Mittelgeber der Welt hat die EU im Jahr 2008 rund 49 Milliarden Euro für Entwicklungszusammenarbeit ausgegeben, das entspricht 0,4 Prozent des BIP. Der europäische NRO-Dachverband CONCORD kritisierte, dass viele EU-Staaten ihre ODA-Quoten schön rechnen, indem sie Schuldenerlasse, Studentenaustausch, Unterhalt für Asylbewerber oder Exporthilfe für die eigene Wirtschaft unter Entwicklungshilfe verbuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen der Europäischen Entwicklungstage wurde eine im Auftrag der EU-Kommission erstellte Studie zur Wirksamkeit der EU-Hilfe unter dem Titel ''Aid Effectiveness: Benefits of a European Approach'' veröffentlicht. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die EU-Entwicklungspolitik unter anderem durch die Unbeständigkeit der Mittelflüsse, eine wachsende Zahl der Geber und Durchführungsorganisationen sowie eine Aufsplitterung der Entwicklungshilfe in kleine Einzelprojekte ein hohes Maß an Ineffizienz aufweist. Durch eine kohärente und effiziente Ausgestaltung der EU-Entwicklungshilfe könnten jährlich drei bis sechs Milliarden Euro eingespart und für weitere Hilfsprogramme freigesetzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Studie empfiehlt eine konsequente und vollständige Umsetzung der internationalen Selbstverpflichtungen für eine bessere Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit, wie sie in 2005 in Paris und 2008 in Accra vereinbart wurden. Auch die Umsetzung der vereinbarten EU-Instrumente, wie der EU-Verhaltenskodex für Komplementarität und Arbeitsteilung könnten die Effektivität der Hilfe erhöhen. Die Europäischen Entwicklungstage wurden mit einer Plenarsitzung zum Thema ''Klimawandel und Entwicklung'' abgeschlossen, bei der unter anderem Vertreter der kleineren Inselstaaten zu verstärkten Anstrengungen im Kampf gegen Ursachen und Folgen des Klimawandels aufriefen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine kurz vor den Europäischen Entwicklungstagen veröffentlichte Meinungsumfrage des Eurobarometers kam zu dem Ergebnis, dass trotz der Wirtschaftskrise die öffentliche Unterstützung für Entwicklungshilfe weiterhin sehr groß ist. So bezeichneten rund 90 Prozent der befragten Europäerinnen und Europäer Entwicklungshilfe als wichtig; 72 Prozent befürworteten die Erfüllung der bereits eingegangenen Verpflichtungen, davon waren 24 Prozent sogar dafür, die Zusagen gegenüber den Entwicklungsländern auszuweiten. 42 Prozent der Befragten sprachen sich für eine verstärkte Berichterstattung über entwicklungspolitische Themen in den Medien aus. ''Diese Umfrage zeigt ganz eindeutig, dass die Bürger erwarten, dass ihre Regierungen und die EU-Kommission nicht aufgeben, nach Mitteln zur Finanzierung der Entwicklungshilfe zu suchen'', so der Kommentar des EU-Entwicklungskommissars Karel De Gucht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-6271513925406323712?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://venro.org/newsletter_aktuell.html#c2572' title='EU-Hilfe muss wirksamer werden'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/6271513925406323712/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=6271513925406323712' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/6271513925406323712'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/6271513925406323712'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/11/eu-hilfe-muss-wirksamer-werden.html' title='EU-Hilfe muss wirksamer werden'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-3097356132839270389</id><published>2009-11-11T12:47:00.002-08:00</published><updated>2009-11-11T12:48:06.037-08:00</updated><title type='text'>UNDP: Migration kann Entwicklung fördern</title><content type='html'>Im Oktober stellte das UN-Entwicklungsprogramm (UNDP) unter dem Titel ''Barrieren überwinden: Migration und menschliche Entwicklung'' den diesjährigen Bericht über die menschliche Entwicklung vor. Darin wird zu einer gezielten Migrationspolitik und Maßnahmen gegen die Diskriminierung von Zuwanderern aufgerufen. Menschliche Mobilität zuzulassen, trage zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Millionen Menschen bei und sei ein Schlüsselelement menschlicher Freiheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Oktober stellte das UN-Entwicklungsprogramm (UNDP) unter dem Titel ''Barrieren überwinden: Migration und menschliche Entwicklung'' den diesjährigen Bericht über die menschliche Entwicklung vor. Darin wird zu einer gezielten Migrationspolitik und Maßnahmen gegen die Diskriminierung von Zuwanderern aufgerufen. Menschliche Mobilität zuzulassen, trage zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Millionen Menschen bei und sei ein Schlüsselelement menschlicher Freiheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bericht zählt weltweit etwa eine Milliarde Migranten, ein Großteil davon Binnenflüchtlinge; nur ein geringer Anteil von weniger als 70 Millionen finden den Weg von einem Entwicklungsland in ein entwickeltes Land. Ihre Anzahl steigt jährlich um etwa fünf Millionen Menschen. Weltweit ungleich verteilte Lebenschancen, etwa im Bezug auf Einkommen, Bildungszugang und Gesundheitsfürsorge, gelten als wichtigster Migrationssantrieb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entgegen verbreiteter Befürchtungen heben Migranten die Wirtschaftsleistung und Investitionsquote in ihrer Zielgemeinde in der Regel an. Die Geldtransfers in die Herkunftsländer summieren sich mittlerweile auf Beträge, die weit über die Leistungen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit hinausgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wanderungsbewegungen werden jedoch dem Bericht zufolge stark durch Barrieren, insbesondere politische Handlungsstrategien, eingeschränkt. Die Ärmsten können oft gar nicht, oder nur unter unsicheren und gefährlichen Bedingungen, migrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zentrale Reformvorschläge des UNDP-Berichts beinhalten daher die Liberalisierung und Vereinfachung regulärer Zuwanderungsmöglichkeiten. Weitere Forderungen zielen auf die Wahrung der Grundrechte, die Verringerung migrationsbedingter Transaktionskosten, eine Erleichterung der Binnenmigration sowie eine Einbeziehung der Migranten in Entwicklungsstrategien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus bietet der Bericht statistische Daten auf der Grundlage des Index der menschlichen Entwicklung (HDI). Der Bericht listet Norwegen als Land mit den höchsten Entwicklungsstandards auf. Schlusslichter sind Sierra Leone, Afghanistan und Niger. Trotz allgemeiner Verbesserungen in den vergangenen Jahren, insbesondere in den Bereichen Gesundheit und Bildung, sei der Fortschritt bei der menschlichen Entwicklung ungleich verteilt und zeige sich vor allem in der weltweiten Einkommensverteilung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-3097356132839270389?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://hdr.undp.org/en/media/HDR_2009_EN_Complete.pdf' title='UNDP: Migration kann Entwicklung fördern'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/3097356132839270389/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=3097356132839270389' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/3097356132839270389'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/3097356132839270389'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/11/undp-migration-kann-entwicklung-fordern.html' title='UNDP: Migration kann Entwicklung fördern'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-6560920507510705559</id><published>2009-11-11T12:47:00.001-08:00</published><updated>2009-11-11T12:47:33.990-08:00</updated><title type='text'>Global Corruption Report 2009</title><content type='html'>Die Antikorruptionsorganisation Transparency International hat den Global Corruption Report 2009 vorgestellt. Im Mittelpunkt des Reports steht in diesem Jahr die Privatwirtschaft. Der Bericht zeigt anhand vieler konkreter Beispiele auf, wie sich das korrupte Fehlverhalten von Managern, Mehrheitsaktionären und anderen Wirtschaftsakteuren häufig zum Nachteil von Arbeitnehmer/innen und der Gesellschaft insgesamt auswirkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allein in Entwicklungs- und Transformationsländern leisten Unternehmen an korrupte Politiker/innen und Regierungsbeamte nach Schätzungen von Vereinten Nationen und Weltbank Bestechungszahlungen in Höhe von jährlich bis zu vierzig Milliarden US-Dollar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl fast 90 Prozent der 200 weltweiten Spitzenunternehmen Verhaltenskodices eingeführt haben, überwachen dem Report zufolge weniger als die Hälfte deren Einhaltung und Umsetzung. Als größtes Defizit in Deutschland nennt der Bericht die fehlende Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere regulative Defizite in Deutschland sind das Fehlen eines Korruptionsregisters, das Fehlen eines umfassenden Hinweisgeberschutzes und das Fehlen von Transparenzanforderungen bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-6560920507510705559?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.transparency.org/news_room/in_focus/2009/gcr2009' title='Global Corruption Report 2009'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/6560920507510705559/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=6560920507510705559' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/6560920507510705559'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/6560920507510705559'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/11/global-corruption-report-2009.html' title='Global Corruption Report 2009'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-7383290409028322713</id><published>2009-11-11T12:46:00.003-08:00</published><updated>2009-11-11T12:46:57.864-08:00</updated><title type='text'>Weltweiter Boom von Jobs ohne staatlichen Schutz – Vor allem Frauen sind betroffen</title><content type='html'>Die Zahl der Beschäftigungsverhältnisse ohne staatlichen Schutz ist in den vergangenen Jahren dramatisch angestiegen. Laut OECD arbeiten fast zwei Drittel aller Erwerbstätigen weltweit in der informellen Wirtschaft, die meisten in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Die Mehrheit von ihnen sind Frauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Süden zählen zu ihnen meist StraßenhändlerInnen, KleinproduzentInnen, Hausangestellte und HeimarbeiterInnen, im Norden geringfügig Beschäftigte, ZeitarbeiterInnen, Teilzeit- und befristet Beschäftigte sowie häufig auch MikrounternehmerInnen. Weltweit zwei Drittel von ihnen gelten als arm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Grund der weltweiten Ausbreitung ungeschützter Arbeit sind die sogenannten ''Freien Exportzonen''. In Tausenden dieser Steuer- und Zoll-Enklaven in 130 Ländern arbeiten heute 66 Mio. Menschen – überwiegend Frauen. Bei der Herstellung von Textilien, Elektronik- und Haushaltswaren für den Weltmarkt werden ihre Arbeits- und Frauenrechte oft gravierend verletzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine neue Studie zu diesem Thema unter dem Titel ''Frauenarbeit im Schatten – Informelle Wirtschaft und Freie Exportzonen'' haben das Institut für Ökonomie und Ökumene ''SÜDWIND'' und die Evangelisch Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) erarbeitet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-7383290409028322713?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://tinyurl.com/yfrjxpt' title='Weltweiter Boom von Jobs ohne staatlichen Schutz – Vor allem Frauen sind betroffen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/7383290409028322713/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=7383290409028322713' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7383290409028322713'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7383290409028322713'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/11/weltweiter-boom-von-jobs-ohne.html' title='Weltweiter Boom von Jobs ohne staatlichen Schutz – Vor allem Frauen sind betroffen'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-7466681475175935838</id><published>2009-11-11T12:46:00.001-08:00</published><updated>2009-11-11T12:46:30.243-08:00</updated><title type='text'>Hamburger Rat für nachhaltige Entwicklungspolitik braucht mehr Kompetenzen</title><content type='html'>Der Hamburger Senat hat auf ein Ersuchen der Bürgerschaft beschlossen, einen Rat für nachhaltige Entwicklungspolitik einzurichten. Der Rat für nachhaltige Entwicklungspolitik wird bis zu zwölf ehrenamtliche Mitglieder umfassen, die im Auftrag des Senats fachliche Gutachten erstellen und Empfehlungen abgeben. Zu den Fragen, mit denen sich der neue Rat beschäftigen wird, gehören beispielsweise die soziale und technische Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern in Léon (Nicaragua) oder Dar es Salaam (Tansania), aber auch Themen der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit in Hamburg, wie beispielsweise der Faire Handel. Über die personelle Besetzung des Rates wurde noch nicht entschieden. Vier Mitglieder ernennt die Bürgerschaft, ein Mitglied pro Fraktion. Die Amtszeit des Rates endet mit Ablauf der Legislaturperiode. Quelle: http://pressemitteilungen.epo.de/?p=3606&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem Rat fehlt es nach der Auffassung von Kritikern an wichtigen Kompetenzen. Das Eine Welt Netzwerk bedauerte, dass der Senat sich vom neuen Expertengremium nicht in der Festlegung seiner Schwerpunkte beraten lässt, sondern erst danach und dass die entwicklungspolitischen Leitlinien nicht mehr vorkommen. Ein Stück Kontinuität zu dem früheren Beirat, die sich auch in der Besetzung für den neuen Rat ausdrücken kann, hält das Eine Welt Netzwerk dabei für sehr wünschenswert. Der damalige Beirat hatte schon 2001 entwicklungspolitische Leitlinien entwickelt, die derzeit leider unbeachtet blieben. Die Geschäftsführerin des Eine Welt Netzwerks Hamburg, Anneheide von Biela, forderte, Hamburg müsse sich seiner Verantwortung als weltoffener Metropole stellen. Dazu gehörten entwicklungspolitische Leitlinien und ein arbeitsfähiger Rat&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-7466681475175935838?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://tinyurl.com/y92kdx7' title='Hamburger Rat für nachhaltige Entwicklungspolitik braucht mehr Kompetenzen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/7466681475175935838/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=7466681475175935838' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7466681475175935838'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7466681475175935838'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/11/hamburger-rat-fur-nachhaltige.html' title='Hamburger Rat für nachhaltige Entwicklungspolitik braucht mehr Kompetenzen'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-5030679423289322844</id><published>2009-11-11T12:45:00.002-08:00</published><updated>2009-11-11T12:46:05.527-08:00</updated><title type='text'>Henner Fürtig macht Politischen Islam zum Schwerpunkt des IMES</title><content type='html'>Das GIGA Institut für Nahost-Studien (IMES) hat einen neuen Direktor: Prof. Dr. Henner Fürtig übernimmt mit sofortiger Wirkung die Leitung der renommierten Forschungseinrichtung. Fürtig wurde gemeinsam mit der Universität Hamburg berufen und vom Kuratorium des GIGA bestellt. Neben der Leitung des IMES übernimmt Fürtig den Lehrstuhl für Nahoststudien am Historischen Seminar der Universität Hamburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das GIGA Institut für Nahost-Studien erforscht unter anderem den wirtschaftlichen Wandel der erdöl- und erdgasreichen Region, die Entwicklung autoritärer Regierungssysteme und den Konflikt zwischen Israel und Palästina. Die IMES-Wissenschaftler/innen beraten das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie weitere Institutionen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-5030679423289322844?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://staff.giga-hamburg.de/fuertig' title='Henner Fürtig macht Politischen Islam zum Schwerpunkt des IMES'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/5030679423289322844/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=5030679423289322844' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5030679423289322844'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5030679423289322844'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/11/henner-furtig-macht-politischen-islam.html' title='Henner Fürtig macht Politischen Islam zum Schwerpunkt des IMES'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-4771420760757873299</id><published>2009-11-11T12:45:00.001-08:00</published><updated>2009-11-11T12:45:43.871-08:00</updated><title type='text'>125 Jahre nach der Berliner Afrika-Konferenz: erinnern. aufarbeiten. Wiedergutmachen.</title><content type='html'>Zwischen dem 15. November 2009 und Ende Februar 2010 wird sich die Berliner Afrika-Konferenz zum 125. Male jähren. Das Ereignis steht weltweit als Symbol für die koloniale Aufteilung, Annexion und Ausbeutung Afrikas durch die Europäer im 19. und 20. Jahrhundert. Auf http://www.berliner-afrika-konferenz.de kann man den Aufruf unterschreiben und eigene Veranstaltungen zum Thema ankündigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Vorbereitung und Durchführung des anstehenden Gedenkens hat sich in Berlin ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis gebildet und einen Kampagnenaufruf verfasst. Gefordert wird darin ein grundlegender Wandel im Umgang mit der Kolonialvergangenheit, die Anerkennung des deutschen und europäischen Kolonialismus als ''Verbrechen gegen die Menschlichkeit'' und die Übernahme der historischen Verantwortung für das von Deutschland und Europa ausgegangene Unrecht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-4771420760757873299?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.ber-ev.de/?Aktuelles/125jahrekampa' title='125 Jahre nach der Berliner Afrika-Konferenz: erinnern. aufarbeiten. Wiedergutmachen.'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/4771420760757873299/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=4771420760757873299' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4771420760757873299'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4771420760757873299'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/11/125-jahre-nach-der-berliner-afrika.html' title='125 Jahre nach der Berliner Afrika-Konferenz: erinnern. aufarbeiten. Wiedergutmachen.'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-5158077554044141077</id><published>2009-11-11T12:42:00.002-08:00</published><updated>2009-11-11T12:43:27.078-08:00</updated><title type='text'>Entwicklungspolitische Veröffentlichungen</title><content type='html'>&lt;P&gt;‘Beyond Economics’ launch of SID's Development journal&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://tinyurl.com/yg52pap" TARGET="_blank"&gt;http://tinyurl.com/yg52pap&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;The latest issue of Development, the flagship journal of the Society for International Development, has just been published. Entitled ‘Beyond Economics’ Volume 52 number 3 takes up the challenge of rethinking the culture of economics in the wake of the current financial crisis. It explores what needs to change in economic theory and policy in order to address the food, finance, climate and (the less visible) care crises.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;European Report on Development&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://erd.eui.eu" TARGET="_blank"&gt;http://erd.eui.eu&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Der European Report on Development behandelt Fragen der staatlichen Fragilität und hat einen spezifischen Focus auf den afrikanischen Kontinent. Der Report beleuchtet u.a. die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf fragile Staaten in Subsahara-Afrika und formuliert Politikempfehlungen an die Europäische Union und andere Akteure.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Afghanistan: Neuer alter Präsident vor ungewisser Zukunft&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/nahost" TARGET="_blank"&gt;http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/nahost&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;GIGA Focus Nahost 10/2009 von Florian P. Kühn.&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Am 20. August 2009 fanden in Afghanistan turnusgemäß Präsidentschaftswahlen statt. Der amtierende Präsident Hamid Karzai stellte sich dabei zur Wiederwahl. Da er im ersten Wahlgang nicht die absolute Mehrheit der Stimmen erreichte, hätte er sich laut Verfassung einer Stichwahl stellen müssen. Nach dem Verzicht des Zweitplatzierten sagte die Wahlkommission die Stichwahl ab und erklärte Hamid Karzai am 2. November 2009 zum Sieger.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Benutzerhandbuch zu Indizes fragiler Staatlichkeit&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://tinyurl.com/18r" TARGET="_blank"&gt;http://tinyurl.com/18r&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Lässt sich das Scheitern von Staaten messen? In Kooperation mit dem UNDP Oslo Governance Centre hat das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) einen Users’ Guide on Measuring Fragility erarbeitet. Das Hand-buch erläutert den Aufbau und die Anwendbarkeit konfliktbezogener Rankings, wie etwa den umstrittenen Failed States Index des Fund for Peace. Der Users’ Guide ermöglicht so auch Statistik-Laien einen Zugang zu diesen Rankings und trägt dazu bei, Kenntnisse über die Messung sozialwissenschaftlicher Phänomene zu verbreiten. Dies ist eine Voraussetzung für das Monitoring von fragiler Staatlichkeit in Entwicklungsländern.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Brasilien in Afrika: Globaler Geltungsanspruch und Rohstoffe&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika" TARGET="_blank"&gt;http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika&lt;/A&gt; &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;GIGA Focus Afrika 8/2009 von Gerhard Seibert. &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Brasilien tritt neben China und Indien als neuer Akteur in der internationalen Politik Afrikas auf. Die unabhängigen Staaten Afrikas hatten in der brasilianischen Außenpolitik bis zum Jahr 2003 keine Priorität – abgesehen von engeren Beziehungen mit einzelnen Rohstoffproduzenten (Angola, Nigeria). Präsident Lula da Silva hat seit dem Jahr 2003 neue Akzente in der Afrikapolitik gesetzt. Seither hat sich der brasilianische Außenhandel mit Afrika verfünffacht, wobei mehr als die Hälfte auf Angola, Nigeria und Südafrika entfallen. Brasiliens historisch-kulturelle Bande mit Afrika und der hohe Anteil afrobrasilianischer Einwohner ermöglichen einen politischen Diskurs, der engere Beziehungen mit den afrikanischen Ländern legitimiert. Die neue Afrikapolitik ist Teil des globalen Anspruchs Brasiliens auf eine größere Rolle in der Weltpolitik und damit ein Schwerpunkt der Süd-Süd-Zusammenarbeit. Ein Anliegen Brasiliens, für das Brasilien die Unterstützung der afrikanischen Länder erwartet, ist die Zuerkennung eines ständigen Sitzes im UN- Sicherheitsrat. Wirtschaftsstrategisch dient die Afrikapolitik dazu, Rohstoffe und Absatzmärkte sicherzustellen, um – so die öffentliche Verlautbarung – in Brasilien Arbeitsplätze zu schaffen und die Armut zu bekämpfen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Coping with the ‘security-development nexus`: the European&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;community’s instrument for Stability; rationale and potential&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.frient.de/materialien/detaildoc.asp?id=1162" TARGET="_blank"&gt;http://www.frient.de/materialien/detaildoc.asp?id=1162&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;DIE Studies 47 von Stefan Gänzle &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Friedensförderung und EZ&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.frient.de/materialien/detaildoc.asp?id=1197" TARGET="_blank"&gt;http://www.frient.de/materialien/detaildoc.asp?id=1197&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Zivilisierung der Weltordnung. Vom Nutzen transnationaler Normbildungs-Netzwerke&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;GIGA Focus Global von Cord Jakobeit, Robert Kappel und Ulrich Mückenberger.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Geberstrukturen in der Entwicklungspolitik&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://swp-berlin.org/de/produkte/swp_studie.php?id=11327" TARGET="_blank"&gt;http://swp-berlin.org/de/produkte/swp_studie.php?id=11327&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Die Millennium-Entwicklungsziele, die Zusagen über die Erhöhung der Entwicklungshilfe und die Pariser Erklärung über die Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit (EZ) bilden einen neuen globalen entwicklungspolitischen Referenzrahmen. Damit sind anspruchsvolle Ziele für die Gebergemeinschaft abgesteckt, die nur durch grundlegende Reformen der EZ-Architektur in den OECD-Staaten erreichbar sind. Mehr Wirksamkeit in der EZ erfordert leistungsfähige Organisationsmodelle auf Geberseite, um die steigenden Mittel für EZ effizienter einsetzen zu können. Aus dem in der Studie der Stiftung Wissenschaft und Politik aufgeführten Vergleich mit den entwicklungspolitischen Organisations- und Verwaltungsstrukturen anderer OECD-Staaten können Reformanstöße für das deutsche EZ-System gewonnen werden.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;GTZ-aktuell: Über Grenzen hinweg&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.gtz.de/de/aktuell/28890.htm" TARGET="_blank"&gt;http://www.gtz.de/de/aktuell/28890.htm&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grenzen haben positive und negative Auswirkungen auf Menschen, Staaten und Kulturen. Äußere und innere Grenzen – in Form von Intoleranz, Tabus, Sprache, fehlender Bildung und Gesundheit – schränken gleichermaßen ein. Die aktuelle Ausgabe von akzente widmet sich dem Thema Grenzen und deren Bedeutung für die Arbeit der GTZ.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Gutachten zu ILO-Kernarbeitsnormen im kommunalen Beschaffungswesen&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.service-eine-welt.de/publikationen/publikationen-start.htmlDas" TARGET="_blank"&gt;http://www.service-eine-welt.de/publikationen/publikationen-start.htmlDas&lt;/A&gt; Gutachten von Professor Dr. Jan Ziekow zur Verankerung der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeiterorganisation (ILO) in das kommunale Beschaffungswesen liegt neu überarbeitet vor. Es soll Ihnen vor Ort helfen, mit dem Thema in Ihrer Kommune Fortschritte zu machen. Bezug: SKEW, Christian Wilhelm, Fon 0228/4460-1631, Fax 0228/4460-1601, christian.wilhelm @ inwent.org&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Indigene Völker und Klimapolitik&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://tinyurl.com/y8fhav2" TARGET="_blank"&gt;http://tinyurl.com/y8fhav2&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;GTZ-Überblick über die aktuelle Situation und indigene Positionen im Kontext der Verhandlungen zur Klimarahmenkonvention. Obwohl indigene Organisationen seit 2001 ahnlich den Umwelt- und Industrieorganisationen als Beobachter internationaler Versammlungen anerkannt sind, spielten ihre Belange in den bisherigen Verhandlungen der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) keine Rolle. Dies beginnt sich zu verändern.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Internationale Migration: Die menschliche Seite der Globalisierung&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.oecd.org/bookshop" TARGET="_blank"&gt;http://www.oecd.org/bookshop&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neue Veröffentlichung der Buchreihe ''OECD Insights''. Sie betrachtet die Realitäten internationaler Migration in der heutigen Zeit jenseits aller rhetorischen Floskeln. Nur wenige Themen geben so häufig Anlass zu Kontroversen wie die internationale Migration. Etwa 190 Millionen Menschen leben weltweit außerhalb ihres Herkunftslands. Diese Zuwanderer bereichern unsere Gesellschaften durch ihre Energie, ihren Unternehmergeist und ihre Ideen. Es gibt aber auch negative Aspekte wie schulisches Versagen unter jungen Zuwanderern, Arbeitslosigkeit unter Migranten und natürlich irreguläre Migration. Solche Herausforderungen können die Zuwanderung zu einem politischen Zankapfel und heiß umstrittenen Diskussionsthema machen. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Internet und Migration&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://tinyurl.com/ydjadws" TARGET="_blank"&gt;http://tinyurl.com/ydjadws&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Die Information und Interaktion von Migrant/innen findet inzwischen immer häufiger über das Internet statt. Dort tauschen sie sich mit Nutzer/innen sowohl im Aufnahmeland als auch ihren Herkunftsländern aus. Auf Websites, in Foren und Chats informieren sie sich über soziale und politische Themen beider Länder, diskutieren und nehmen an Online-Petitionen, Abstimmungen oder virtuellen Veranstaltungen teil. Hierdurch bilden sich zum Teil neue ethnische, diasporische bzw. transnationale Online-Gemeinschaften. Insgesamt übernimmt das Internet und dessen Nutzungsmöglichkeiten so eine wichtige Funktion für die gesellschaftliche Partizipation von Migrant/innen im Aufnahmeland und auch für die Entwicklung ihrer Herkunftsländer. Uwe Hunger/Kathrin Kissau: Internet und Migration. Theoretische Zugänge und empirische Befunde. 2010, 342 S., 29,90 Euro, ISBN 978-3-531-16857-9. Quelle: Wegweiser Bürgergesellschaft. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Landgrabbing hat Konjunktur – Konfliktpotentiale und friedenspolitische Herausforderungen&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.frient.de/aktuelles/detail.asp?id=486" TARGET="_blank"&gt;http://www.frient.de/aktuelles/detail.asp?id=486&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Beitrag von Caroline Kruckow, in: FriEnt Impulse 09/2009&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;'Marktbasierte Armutsreduzierung'? &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/global" TARGET="_blank"&gt;http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/global&lt;/A&gt; &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mikroversicherung als Instrument der sozialen Sicherung&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;GIGA Focus Global 10/2009 von Lena Giesbert und Janina Voss.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Nachhaltige Entwicklung: Wirtschaft, Gesellschaft,Umwelt im Zusammenhang betrachtet&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.oecd.org/bookshop" TARGET="_blank"&gt;http://www.oecd.org/bookshop&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Wie nachhaltig können Produktion und Konsum sein? Fördert die Globalisierung eine nachhaltige Entwicklung oder wird sie dadurch verhindert? Kann Nachhaltigkeit mit den herkömmlichen Instrumenten der wirtschaftlichen Analyse gemessen werden? Was können Regierungen, Unternehmen und Bürger tun, um sie zu fördern? ''Nachhaltige Entwicklung'' ist die deutsche Fassung des im Dezember 2008 erschienenen Buchs 'Sustainable Development' aus der Buchreihe 'OECD Insights'. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Spiel: Activity der Menschenrechte&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://epiz-berlin.de/?MRB/Activity" TARGET="_blank"&gt;http://epiz-berlin.de/?MRB/Activity&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Das Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationszentrum e. V. (EPIZ) hat ein Gesellschaftsspiel für Jugendliche zum Thema Menschenrechte herausgegeben. Das Kartenspiel führt über Alltagssituationen an Menschenrechtsfragen und Handlungsmöglichkeiten heran. Schutzgebühr 5 €. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Umkehr zum Leben: nachhaltige Entwicklung im Zeichen des Klimawandels&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.ekd.de/download/klimawandel.pdf" TARGET="_blank"&gt;http://www.ekd.de/download/klimawandel.pdf&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Eine Denkschrift des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland von Imme Scholz et al. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;UNCTAD Trade and Development Report 2009&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.unctad.org/templates/webflyer.asp?intitemid=1397&amp;docid=11867" TARGET="_blank"&gt;http://www.unctad.org/templates/webflyer.asp?intitemid=1397&amp;docid=11867&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Der notwendige wirtschaftliche Strukturwandel zur Verringerung der Auswirkungen des Klimawandels bietet enorme Chancen für eine tragfähige Entwicklung. Zu diesem Schluss kommt der jüngste ''Trade and Development Report'' der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;UNCTAD World Investment Report 2009 &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.unctad.org/en/docs/wir2009key_en.pdf" TARGET="_blank"&gt;http://www.unctad.org/en/docs/wir2009key_en.pdf&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Der von der Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD) veröffentlichte World Investment Report 2009 berichtet unter dem Titel ''Transnational Corporations, Agricultural Production and Development'', von starken Einbrüchen ausländischer Direktinvestitionen (FDI) aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise. Der Kapitalzufluss wird sich voraussichtlich um fast 30 Prozent, von 1,7 Billionen US-Dollar im Jahr 2008 auf 1,2 Billionen Dollar, reduzieren. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;VENRO-Diskussionspapier zur Halbzeit der UN-Dekade&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://tinyurl.com/y964tnc" TARGET="_blank"&gt;http://tinyurl.com/y964tnc&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Zur Halbzeit der UN-Dekade ''Bildung für nachhaltige Entwicklung'' hat der Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) ein Diskussionspapier veröffentlicht. Unter dem Titel ''HALBZEIT: Kurskorrekturen auf den Lernwegen zu nachhaltiger Entwicklung'' zieht VENRO eine erste Bilanz, präsentiert gegenwärtige Defizite und formuliert zehn Empfehlungen für notwendige Kurskorrekturen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Wie erfolgreich ist der 'Krieg gegen Drogen' in der Andenregion?&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/lateinamerika" TARGET="_blank"&gt;http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/lateinamerika&lt;/A&gt; &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;GIGA Focus Lateinamerika 10/2009 von Linda Helfrich.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-5158077554044141077?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.weitzenegger.de/en/publications.html' title='Entwicklungspolitische Veröffentlichungen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/5158077554044141077/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=5158077554044141077' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5158077554044141077'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/5158077554044141077'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/11/entwicklungspolitische.html' title='Entwicklungspolitische Veröffentlichungen'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-7566207922173721864</id><published>2009-11-11T12:42:00.001-08:00</published><updated>2009-11-11T12:42:46.243-08:00</updated><title type='text'>Entwicklungspolitische Fortbildungen</title><content type='html'>&lt;P&gt;InWEnts Online-Lernmodule zur Entwicklungspolitik&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://tinyurl.com/yjhv853" TARGET="_blank"&gt;http://tinyurl.com/yjhv853&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Mit diesem Angebot an Online-Modulen zu Schwerpunktthemen in der Entwicklungspolitik &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;lernen Sie gegenwärtig entscheidende internationale Herausforderungen und Antworten der Entwicklungspolitik kennen, erwerben Sie einen Überblick über das System der Entwicklungszusammenarbeit (EZ), machen Sie sich vertraut mit wichtigen Debatten über Chancen und Grenzen, Relevanz und Perspektiven der EZ. Die Module sollen Fachkräften der EZ helfen, ihre Tätigkeit im Kontext der Entwicklungspolitik besser einordnen zu können. Um die verschiedenen Online-Module durchlaufen zu können, müssen Sie sich zunächst registrieren. Die Registrierung ist kostenlos. Von seinen Zielen her wie auch inhaltlich orientiert sich das Seminarangebot der Abteilung Entwicklungspolitik am sich schärfenden Profil der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und legt einen besonderen Akzent auf die großen Themenfelder ''Good Governance'' und ''Nachhaltige Entwicklung''. neue Module im Programm der V-EZ sind Pro Poor Growth sowie Climate Change and Rural Development Nexus. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Ringvorlesung in Frankfurt: Afrika in Entwicklung – Entwicklung in Afrika&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.soz.uni-frankfurt.de/global-south/" TARGET="_blank"&gt;http://www.soz.uni-frankfurt.de/global-south/&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Veranstaltungsreihe von SID Frankfurt, WGU, KfW, GTZ ab dem 20. Oktober&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Goethe-Universität Frankfurt am Main, Hörsaal H, Jügelhaus Mertonstraße 17-21&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Ringvorlesung Afrika als Wirtschaftsmacht: Wachstumspole, Potenziale und Perspektiven &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Berlin, dienstags von 18-20 Uhr, Hörsaal A des Otto-Suhr-Instituts, Ihnestr. 21, &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.osi-club.de/afrika/" TARGET="_blank"&gt;http://www.osi-club.de/afrika/&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Dr. Salua Nour, der neue Afrika-Beauftragte des OSI-Club und Saskia Köbschall, die neue Afrika-Praktikantin, haben für das Wintersemester 2009/2010 mit unglaublichem Engagement die vierte Afrika-Ringvorlesung auf die Beine gestellt.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Ringvorlesung Entwicklungspolitik von SID Berlin&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Schwerpunktthema: Menschliche Sicherheit - Dimensionen in Theorie und Praxis&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.sid-berlin.de/ringvorlesung" TARGET="_blank"&gt;http://www.sid-berlin.de/ringvorlesung&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Sie richtet sich an die Mitglieder internationaler Organisationen, die Öffentlichkeit und an die Studierenden und läuft seit 2000 mit wechselnden Themen jeden Donnerstag von 18-20h innerhalb der Semester in den Räumen der TU Berlin. Sie bietet Experten die Möglichkeit, Vorträge zu aktuellen Themen zu halten, zu hören und zu diskutieren, sowie jungen international interessierten Menschen einen Einstieg in die Thematik und einen Überblick über die entwicklungspolitische Landschaft.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Training zur Entwicklungszusammenarbeit im konfliktiven Kontext&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.frient.de/aktuelles/detail.asp?id=481" TARGET="_blank"&gt;http://www.frient.de/aktuelles/detail.asp?id=481&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Bad Honnef, 12. und 13. 11. 2009 &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Bei dem Training geht es konkret um: Entwicklungspolitische Grundlagen für die Arbeit in konfliktiven Kontexten, Peace and Conflict Assessment (PCA) zwischen Analyse- und Managementtool und Anwendung des PCA. Das Training richtet sich an EZ-Experten, die in einem konfliktiven Umfeld arbeiten oder ihr Wissen über Herausforderungen der entwicklungspolitischen Arbeit in Ländern mit gewaltsamen Konflikten vertiefen möchten. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Global Education Week (GEW) - Nahrung für Alle&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;14. bis 22. November 2009&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.globaleducationweek.de" TARGET="_blank"&gt;http://www.globaleducationweek.de&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Lernen zum Thema Welternährung.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Capacity Building bei fragiler Staatlichkeit&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.inwent.org/veranstaltungen/index.php.de" TARGET="_blank"&gt;http://www.inwent.org/veranstaltungen/index.php.de&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Bad Honnef, 17. 11. 2009, 19h, InWEnt V-EZ, Lohfelder Straße 128&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Debatte mit Dr. Jochen Hippler (INEF), NN (GTZ) und Dr. Matthias Ries (DED).&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Nachhaltigkeit auf der ganzen Linie? CSR in touristischen Zuliefererketten&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Hamburg, 20.-21. November 2009, Euro Business College, Esplanade 6&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.gate-tourismus.de/zlk_programm.html" TARGET="_blank"&gt;http://www.gate-tourismus.de/zlk_programm.html&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;CSR und touristische Wirtschaftsförderung spielen auch im Rahmen der Armutsbekämpfung eine bedeutende Rolle. Ein Beispiel und weiterer Diskussionspunkt auf dem Symposium stellt der Wertschöpfungsketten-Ansatz der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH dar, der speziell auf den Tourismus-Sektor ausgerichtet ist, indem die touristischen Wertschöpfungsketten verstärkt innerhalb der Armutsbekämpfung berücksichtigt werden. Anmeldung erforderlich: Es sind noch Plätze frei!&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Brandenburger entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationstage (BREBIT) &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.weltweitwissen2009.de" TARGET="_blank"&gt;http://www.weltweitwissen2009.de&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Land Brandenburg, 19.11.-03.12.2009&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Motto ENERGIE MACHT ENTWICKLUNG gerecht und nachhaltig für alle finden im diesen Jahr zum sechsten Mal die BREBIT statt.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Workshop: Promoting Global Value Chains: The Role of Governance&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.eadi.org/index.php?id=1120" TARGET="_blank"&gt;http://www.eadi.org/index.php?id=1120&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Maastricht, Netherlands, 26.-27.11.2009&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;EADI Working Group on Industrialisation Strategies in co-operation with Maastricht School of Management.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Soziale Bewegungen, lokale Initiativen und städtische Teilhabe&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://tinyurl.com/ykpezu8" TARGET="_blank"&gt;http://tinyurl.com/ykpezu8&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Hamburg, 27.11.2009, 14 Uhr, Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften (ZMAW), Bundesstraße 53 Hörsaal 022/023&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den letzten Jahrzehnten haben Großstädte und Metropolen weltweit an Bedeutung gewonnen. Welchen Herausforderungen begegnen lokale Gemeinschaften in globalisierten Städten? Wie können sie ihre eigene Entwicklung steuern?&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;A sustainable future based on renewables - how do we meet the challenge?&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Glücksburg/Ostsee , 1.-5.12. 2009, Artefact&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.artefact.de" TARGET="_blank"&gt;http://www.artefact.de&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Workshop für energie- und entwicklungspolitisch Aktive aus Nord- und Süd-Partnerschaften. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Lehrgang Globales Lernen &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Salzburg, Österreich, ab Dezember 2009, be KommEnt und BAOBAB&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.komment.at/content.php?id=20&amp;newsdetail=52&amp;ctype=termin&amp;show=1" TARGET="_blank"&gt;http://www.komment.at/content.php?id=20&amp;newsdetail=52&amp;ctype=termin&amp;show=1&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sechs mehrtägige Module bieten eine fundierte inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Bildungskonzept und den zentralen Begriffen Globalen Lernens. Der Lehrgang richtet sich vor allem an MitarbeiterInnen und ReferentInnen aus entwicklungspolitischen Organisationen (Schwerpunkt Bildungsarbeit), Organisationen im Umfeld von Globalem Lernen und interessierte MultiplikatorInnen. Anmeldungen werden bereits entgegen genommen.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-7566207922173721864?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.weitzenegger.de/en/training.html' title='Entwicklungspolitische Fortbildungen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/7566207922173721864/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=7566207922173721864' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7566207922173721864'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7566207922173721864'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/11/entwicklungspolitische-fortbildungen.html' title='Entwicklungspolitische Fortbildungen'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-2386671691095836937</id><published>2009-11-11T12:40:00.000-08:00</published><updated>2009-11-11T12:41:44.174-08:00</updated><title type='text'>Entwicklungspolitische Webseiten des Monats</title><content type='html'>&lt;P&gt;AFRIKA KOMMT! &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Initiative der Deutschen Wirtschaft für Führungsnachwuchs aus Subsahara-Afrika&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;http:/&lt;A HREF="www.afrika-kommt.de" TARGET="_blank"&gt;www.afrika-kommt.de&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Die ''Afrika kommt!''-Initiative der Deutschen Wirtschaft richtet sich speziell an Führungsnachwuchs aus Subsahara-Afrika , die bereits einschlägig ausgebildet sind, mehrjährige Berufserfahrung in der Wirtschaft oder sogar bereits leitende Positionen in Unternehmen in ihren Heimatländern inne haben. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Blog des Bündnisses Eine Welt Schleswig-Holstein&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://beiblog.wordpress.com" TARGET="_blank"&gt;http://beiblog.wordpress.com&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Das Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein (BEI) hat ein neues Diskussionsforum, den BEI-Blog. Ziel einer sowohl online im BEI-Blog und offline (in Diskussionsrunden der BEI-Mitgliedsgruppen) geführten Debatte ist der Austausch der Eine-Welt- Akteure, um die Diskussion innerhalb der Gruppen und Vereine zu befruchten und den Anliegen der Aktiven eine öffentliche Plattform, den BEI-Blog, anzubieten. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Bonn Sustainability Portal &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.bonnsustainabilityportal.de" TARGET="_blank"&gt;http://www.bonnsustainabilityportal.de&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;In cooperation with GTZ, Deutsche Post, World Conference Center Bonn, TSI, University for Applied Sciences Bonn-Rhein-Sieg and IHDP/UNU, EADI has launched an information portal on sustainability. Bonn is a centre with over 150 organisations working in the area of development and sustainability. The portal presents research outcomes on sustainability from Bonn and events taking place in Bonn.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Devtrain online: a database of 300 training possibilities&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.devtrain.org" TARGET="_blank"&gt;http://www.devtrain.org&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Devtrain online, the EADI training database which gives access to postgraduate training possibilities and short courses offered by EADI members was updated. In total, 300 training programmes can be visited by topic, type or training institution.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;DIE|ENTWICKLER&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://entwickler-netz.de" TARGET="_blank"&gt;http://entwickler-netz.de&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Verfasse Deine eigenen Blog-Einträge und stelle sie online. Kommentiere Ereignisse und Trends der Entwicklungspolitik und –zusammenarbeit. Beschwer dich oder ruf zum Weitermachen auf. Vernetze Dich mit Anderen. Die Entwickler sind eine Initiative des Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI). &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Digitale Integration von Migrant/innen&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://tinyurl.com/yh8kayr" TARGET="_blank"&gt;http://tinyurl.com/yh8kayr&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien für den Brückenschlag zwischen Menschen mit Migrationshintergrund und der Gesellschaft in ihrem neuen Lebensumfeld ist das Ziel des europäischen Projektes Bridge-IT. Das Projekt - geleitet von der Universität Barcelona - ist im Rahmen des Programms der europäischen Kommission zur Förderung von Innovation und Wettbewerbsfähigkeit mit der Entwicklung von Handlungsempfehlungen beauftragt. Da die kompetente und verantwortungsbewusste Nutzung des Internet der Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe und Partizipation, ist der Zugang zum Internet auch und gerade für Menschen mit Migrationshintergrund von zentraler Bedeutung. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Fundraising-Wiki&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.fundraising-wiki.de" TARGET="_blank"&gt;http://www.fundraising-wiki.de&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Für das Themenfeld Fundraising ist eine neue, nicht-kommerzielle und frei zugängliche Informationsquelle online gegangen: ein Fundraising-Wiki. Ziel des Angebots ist es, alle Formen des bürgerschaftlichen Engagements von Privatpersonen, Unternehmen, Institutionen und Organisationen als integralen Bestandteil des Gemeinwesens in Deutschland darzustellen. Dabei wird Fundraising auch als wesentlicher Teil des Managements von Organisationen im Dritten Sektor begriffen. Das Wiki wird u.a. von der Fundraising-Akademie getragen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Genocide Alert: Eine Welt ohne Völkermord ist möglich&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.genocide-alert.de" TARGET="_blank"&gt;http://www.genocide-alert.de&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Genocide Alert ist eine deutsche Menschenrechtsorganisation, die sich für eine effektive Verhinderung und Bestrafung schwerster Menschenrechtsbrüche einsetzt. Genocide Alert konzentriert seine Arbeit auf die Fälle, wo die Not am Größten und die Zeit am Knappsten ist. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;InWEnt e-pol online&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.inwent.org/e-pol" TARGET="_blank"&gt;http://www.inwent.org/e-pol&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;e-pol online ist das öffentliche Portal der Abteilung Entwicklungspolitik in der Vorbereitungsstätte für Entwicklungszusammenarbeit. Das Portal bietet einen Überblick über unsere Seminare, Online-Module und Veranstaltungen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;journalists.network - Das Netzwerk für junge Journalisten&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.journalists-network.org" TARGET="_blank"&gt;http://www.journalists-network.org&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Zusammenschluss junger Reporter, Redakteure und Autoren, der den Auslandsjournalismus stärken will. journalists.network bietet Einblicke in kulturelle und politische Zusammenhänge - an journalistischen Brennpunkten, aber auch in wenig beachteten Regionen der Welt.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Kampagne 'Geben gibt.'&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.geben-gibt.de" TARGET="_blank"&gt;http://www.geben-gibt.de&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Die Kampagne Geben gibt des Bundesverbands Deutscher Stiftungen stellt die vielen Facetten des freiwilligen Engagements vor, um Menschen aller Generationen sowie Initiativen, Organisationen und Unternehmen für freiwilliges Engagement zu begeistern.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Kampagne Kick for One World &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.kick-for-one-world.de/" TARGET="_blank"&gt;http://www.kick-for-one-world.de/&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Hier haben sich deutsche Nichtregierungsorganisationen zusammengeschlossen, um sich aktiv für eine Fußballweltmeisterschaft in Südafrika 2010 einzusetzen, die auch die Interessen benachteiligter Bevölkerungsgruppen in Südafrika berücksichtigt. Das Bündnis fordert, vorrangig lokalen Händlern und Händlerinnen sowie südafrikanischen Unternehmen innerhalb und außerhalb der Bannmeile ein Verkaufsrecht einzuräumen. Gleichzeitig möchte das Bündnis das Interesse an der WM nutzen, um Menschen in Deutschland das Land Südafrika, seine Geschichte und die heutigen Lebensverhältnisse näher zu bringen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Kampagne 'Steuer gegen Armut'&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.steuer-gegen-armut.org" TARGET="_blank"&gt;http://www.steuer-gegen-armut.org&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang steht ein Offener Brief an die neue Bundesregierung, in dem die Einführung einer Finanztransaktionssteuer zur Förderung von Entwicklung und Bekämpfung von Armut gefordert wird. Ausgangspunkt der Kampagne war der Wunsch, dass auch der Finanzsektor einen nachhaltigen und dauerhaften Beitrag zur Folgenbewältigung der Krisen beiträgt, die durch ihn verursacht wurden. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Klimawandel Global (KWG)&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.klimawandel-global.de/" TARGET="_blank"&gt;http://www.klimawandel-global.de/&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Das Projekt Klimawandel Global wurde gestartet, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen, Maßnahmen für den Klimaschutz aufzuzeigen und das Bewusstsein für ein umweltbewussteres Leben zu schärfen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Länderinformationen der ÖFSE&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.oefse.at/publikationen/laender.htm" TARGET="_blank"&gt;http://www.oefse.at/publikationen/laender.htm&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Die Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung - ÖFSE - ist die größte österreichische Informationsvermittlungsstelle zu Fragen der Entwicklungsländer, der Entwicklungszusammenarbeit und der Entwicklungspolitik. Die ÖFSE steht allen entwicklungspolitisch interessierten Personen, öffentlichen und privaten Einrichtungen sowie Firmen zur Verfügung. Die Länderinformationen der ÖFSE bieten einen schnellen und strukturierten Zugang zu entwicklungspolitisch relevanten Informationen. Den inhaltlichen Schwerpunkt bilden die bilateralen Beziehungen mit Österreich auf politischem, kulturellem sowie wirtschaftlichem Gebiet, wobei die Darstellung OEZA-spezifischer Informationen im Besonderen eine Berücksichtigung erfährt.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;MENSCHEN INTERNATIONAL - Das Portal zum Thema Ausland&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.menschen-international.de" TARGET="_blank"&gt;http://www.menschen-international.de&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Menschen aus verschiedenen Berufsbranchen im Jahr 2005 gegründet, verbinden uns nach wie vor unsere Erfahrungen bei Auslandsaufenthalten und unser Interesse an unterschiedlichen Kulturen im weltweiten Austausch. Wir verstehen unsere Webseiten als Netzwerk und Datenbank rund um das Thema Ausland unter der Berücksichtigung globaler, politischer, ethischer und interkultureller Zusammenhänge.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Rat für Nachhaltige Entwicklung&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/" TARGET="_blank"&gt;http://www.nachhaltigkeitsrat.de/&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wurde im April 2001 von der Bundesregierung berufen. Ihm gehören 13 Personen des öffentlichen Lebens an. Die Aufgaben des Rates sind die Entwicklung von Beiträgen für die Umsetzung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, die Benennung von konkreten Handlungsfeldern und Projekten sowie Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Raus von Zuhaus&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.rausvonzuhaus.de" TARGET="_blank"&gt;http://www.rausvonzuhaus.de&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Eurodesk sammelt Informationen rund ums Thema Auslandsaufenthalte und internationale Begegnungen für junge Leute und stellt die besten Infos und Links auf dieser Seite zur Verfügung. Das Portal soll Jugendliche neutral, kostenlos und trägerübergreifend über Auslandsaufenthalte informieren. Eurodesk will allen Jugendlichen die Chance eröffnen, möglichst kostenfrei oder zumindest kostengünstig ins Ausland zu reisen und interkulturelle Erfahrungen zu machen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Recherche-Tool zum Thema ''Recht auf Wasser und Sanitärversorgung''&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/presse/recherche-tool/" TARGET="_blank"&gt;http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/presse/recherche-tool/&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Deutsche Institut für Menschenrechte stellt ein Recherche-Tool zum Thema ''Recht auf Wasser und Sanitärversorgung'' vor. Es ermöglicht die gezielte Recherche und den schnellen Zugriff auf Informationen rund um das Thema Wasser aus menschenrechtlicher und entwicklungspolitischer Perspektive. Zudem bietet es einen ersten Überblick, Hintergrunddokumente, Ansprechpersonen sowie ausgewählte Links zu einschlägigen Menschenrechts-Websites und Datenbanken. Darüber hinaus stellt das Tool Positionen staatlicher und nichtstaatlicher Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit zum Thema vor. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Steuer- und Verdunkelungsoasen &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.secrecyjurisdictions.com" TARGET="_blank"&gt;http://www.secrecyjurisdictions.com&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Das internationale Tax Justice Network liefert hier Informationen zu insgesamt 60 Zentren der internationalen Schattenfinanzwirtschaft von A wie Andorra bis V wie Vanuatu. Neben einer umfangreichen Datenbank liefert die Website zu jedem Finanzplatz eine vierseitige Kurzinformation.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Supermarkt-Initiative&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.supermarktmacht.de" TARGET="_blank"&gt;http://www.supermarktmacht.de&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Die Supermarkt-Initiative ist ein Zusammenschluss von 23 Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften, die sich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass der Missbrauch von Einkaufsmacht aufgedeckt und begrenzt wird. Zudem fordert die Initiative die Einhaltung sozialer und ökologischer Standards in der gesamten Lieferkette. Dabei geht es vor allem darum, strukturell etwas zu verändern, d.h. bessere Sozial- und Umweltstandards in der gesamten Lieferkette der Supermärkte durchzusetzen, in Deutschland, innerhalb der EU und in Produktionsländern. Um Druck auf die Unternehmen auszuüben startete die Supermarkt-Initiative eine Online-Petitition unter http.//&lt;A HREF="www.unfairen-einkauf-stoppen.de" TARGET="_blank"&gt;www.unfairen-einkauf-stoppen.de&lt;/A&gt; &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung (WEED)&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.weed-online.org" TARGET="_blank"&gt;http://www.weed-online.org&lt;/A&gt; &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;WEED ist eine unabhängige Nichtregierungsorganisation, die sich das Ziel gesetzt hat, in der Bundesrepublik Deutschland mehr Bewusstsein für die Ursachen der weltweiten Armuts- und Umweltprobleme zu schaffen. Auf der Homepage der Organisation finden sich zahlreiche Studien und Expertisen zu globalen Wirtschafts-, Finanz und Sozialfragen.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-2386671691095836937?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mister-wong.de/groups/Entwicklungspolitik/' title='Entwicklungspolitische Webseiten des Monats'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/2386671691095836937/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=2386671691095836937' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2386671691095836937'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2386671691095836937'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/11/entwicklungspolitische-webseiten-des.html' title='Entwicklungspolitische Webseiten des Monats'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-279760336632986240</id><published>2009-09-20T13:43:00.002-07:00</published><updated>2009-09-20T13:44:48.671-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bundestag'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='News'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wahlen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kanzler'/><title type='text'>Entwicklungspolitik im Bundestagswahlkampf 2009</title><content type='html'>&lt;P&gt;Zwei Wochen vor den Bundestagswahlen haben sich Spitzenpolitiker verschiedener Parteien zu entwicklungspolitischen Fragen ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. Auch f&amp;uuml;r einen gro&amp;szlig;en Teil der deutschen Bev&amp;ouml;lkerung hat die weltweite Armutsbek&amp;auml;mpfung im Hinblick auf die bevorstehenden Bundestagswahlen einen hohen politischen Stellenwert. Eine Umfrage von TNS Emnid &lt;A HREF="http://www.one.org/de/blog/?p=313" TARGET="_blank"&gt;http://www.one.org/de/blog/?p=313&lt;/A&gt; zeigte, dass f&amp;uuml;r rund 60 Prozent der Befragten die Haltung der Parteien zur Hilfe f&amp;uuml;r die &amp;Auml;rmsten der Welt ein wichtiges Wahlkriterium ist. 71 Prozent fordern die Einhaltung des Versprechens der Bundesregierung, die Mittel f&amp;uuml;r Entwicklungszusammenarbeit bis 2010 auf 0,51 Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu erh&amp;ouml;hen. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Im Vorfeld der Bundestagswahl hat das Deutsche Institut f&amp;uuml;r Entwicklungspolitik einen Blog zur Wahl gestartet. Unter &lt;A HREF="http://www.die-gdi.de/DIEBlog.nsf" TARGET="_blank"&gt;http://www.die-gdi.de/DIEBlog.nsf&lt;/A&gt; stehen dreimal die Woche Beitr&amp;auml;ge zu aktuellen entwicklungspolitischen Fragen sowie Schlagzeilen, Hintergrundinformationen und Veranstaltungshinweise zu entwicklungspolitischen Themen bereit. Das Web-Tagebuch soll den Parteienstreit um die richtigen entwicklungspolitischen Konzepte und L&amp;ouml;sungen abbilden und auch Gast-Bloggern aus Politik und Wissenschaft Gelegenheit geben, EZ-Diskussionen aufzugreifen oder neu anzusto&amp;szlig;en. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) hat im Vorfeld der Bundestagswahl unter dem Motto ‘‘Entwicklungspolitik der Zukunft’‘ eine Umfrage gestartet, mit der Aussagen zur Gestaltung der zuk&amp;uuml;nftigen Entwicklungspolitik durch Nutzerinnen und Nutzer gewichtet werden k&amp;ouml;nnen. Nach der Bundestagswahl soll das Ergebnis in die politische Debatte einbracht werden. &lt;A HREF="http://www.eed.de" TARGET="_blank"&gt;http://www.eed.de&lt;/A&gt; Quelle: VENRO 2015aktuell&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Eine Gruppe unabh&amp;auml;ngiger entwicklungspolitischer Experten formulierte im ‘‘Memorandum 2009 - Entwicklungspolitik in der Zeit weltweiter Krisen’‘ Erwartungen an den Bundestag sowie die Bundesregierung. &lt;A HREF="http://www.germanwatch.org/pubdiv/memo09.htm" TARGET="_blank"&gt;http://www.germanwatch.org/pubdiv/memo09.htm&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Ein weiteres Memorandum zur Bundestagswahl 2009 ‘‘Gewaltkonflikten vorbeugen: sichtbarer – wirksamer – handlungsf&amp;auml;higer’‘ finden Sie unter &lt;A HREF="http://www.bicc.de/uploads/pdf/press/2009/memorandum_bundestagswahl.pdf" TARGET="_blank"&gt;http://www.bicc.de/uploads/pdf/press/2009/memorandum_bundestagswahl.pdf&lt;/A&gt; &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Das VENRO-Positionspapier ‘‘10 Forderungen zur Bundestagswahl 2009 - Die globalen Herausforderungen annehmen’‘ ist unter &lt;A HREF="http://www.venro.org/fileadmin/redaktion/dokumente/venro_Forderungen-finaldf.pdf" TARGET="_blank"&gt;http://www.venro.org/fileadmin/redaktion/dokumente/venro_Forderungen-finaldf.pdf&lt;/A&gt; er&amp;auml;ltlich.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-279760336632986240?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.weitzenegger.de/memo/' title='Entwicklungspolitik im Bundestagswahlkampf 2009'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/279760336632986240/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=279760336632986240' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/279760336632986240'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/279760336632986240'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/09/entwicklungspolitik-im.html' title='Entwicklungspolitik im Bundestagswahlkampf 2009'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-4010720383187397000</id><published>2009-09-20T13:43:00.001-07:00</published><updated>2009-09-20T13:43:36.172-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wirtschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='handel'/><title type='text'>UNCTAD-Bericht über ärmste Entwicklungsländer</title><content type='html'>&lt;P&gt;Die Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise auf die &amp;auml;rmsten Entwicklungsl&amp;auml;nder (LDC) sind so stark, dass ein ‘‘Business as usual’‘ nicht mehr m&amp;ouml;glich ist. Dies stellt die UN-Konferenz f&amp;uuml;r Handel und Entwicklung (UNCTAD) in ihrem j&amp;uuml;ngst ver&amp;ouml;ffentlichten ‘‘Least Developed Countries Report 2009’‘ fest. W&amp;auml;hrend die Industriel&amp;auml;nder und auch viele Schwellenl&amp;auml;nder der Krise mit massiven finanziellen staatlichen Interventionen und umfangreichen Konjunkturprogrammen entgegen getreten seien, fehlen den LDC-Staaten die finanziellen Ressourcen f&amp;uuml;r solche Ma&amp;szlig;nahmen. Zudem sei die Rolle des Staates in den letzten Jahrzehnten durch neoliberale Entwicklungsstrategien geschw&amp;auml;cht worden. Nun m&amp;uuml;ssten die LDC neue entwicklungsorientierte staatliche Strukturen aufbauen, die versuchen, ihre administrativen und politischen Ressourcen f&amp;uuml;r die Aufgabe der wirtschaftlichen Entwicklung einzusetzen. Der Bericht schl&amp;auml;gt vor, in Zukunft nicht mehr nur von guter Regierungsf&amp;uuml;hrung (‘‘good governance’‘), sondern von entwicklungsf&amp;ouml;rdernder Regierungsf&amp;uuml;hrung (‘‘good development governance’‘) zu sprechen. Quelle: VENRO 2015aktuell. &lt;A HREF="http://tinyurl.com/kp2u6c" TARGET="_blank"&gt;http://tinyurl.com/kp2u6c&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-4010720383187397000?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://tinyurl.com/kp2u6c' title='UNCTAD-Bericht &amp;uuml;ber &amp;auml;rmste Entwicklungsl&amp;auml;nder'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/4010720383187397000/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=4010720383187397000' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4010720383187397000'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4010720383187397000'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/09/unctad-bericht-entwicklungsl.html' title='UNCTAD-Bericht &amp;uuml;ber &amp;auml;rmste Entwicklungsl&amp;auml;nder'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-4211177811989125062</id><published>2009-09-20T13:42:00.000-07:00</published><updated>2009-09-20T13:43:04.898-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Afrika'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='NRW'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='forschung'/><title type='text'>Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik</title><content type='html'>&lt;P&gt;Bonner Konferenz f&amp;uuml;r Entwicklungspolitik will die Rolle der L&amp;auml;nder und Kommunen &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;in der Entwicklungszusammenarbeit st&amp;auml;rken&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Aufbauend auf dem Ministerpr&amp;auml;sidentenbeschluss zur Entwicklungszusammenarbeit aus dem Jahr 2008 thematisierten die mehr als 700 Teilnehmer der ‘‘2. Bonner Konferenz f&amp;uuml;r Entwicklungspolitik’‘ die entwicklungspolitische Rolle der L&amp;auml;nder, Regionen und Kommunen. Einig waren sich die Redner, zu denen u.a. Bundespr&amp;auml;sident Horst K&amp;ouml;hler, seine Majest&amp;auml;t Otumfuo Nana Osei Tutu II, K&amp;ouml;nig des Ashantireiches (Ghana) und Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul geh&amp;ouml;rten, dass den subnationalen Akteuren – trotz f&amp;ouml;deraler Zust&amp;auml;ndigkeit des Bundes – eine bedeutende Rolle im Rahmen der Entwicklungspolitik zukomme. Zentrale Instrumente seien insbesondere der Aufbau von Partnerschaften sowie das Engagement der Bundesl&amp;auml;nder in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit. Nordrhein-Westfalen hob au&amp;szlig;erdem die Zusammenarbeit mit Migrantinnen und Migranten als Br&amp;uuml;ckenbauer internationaler Zusammenarbeit hervor. VENRO, dass ohne eine St&amp;auml;rkung der finanziellen Ressourcen in den L&amp;auml;ndern, Entwicklungspolitik dort eine Randnotiz bleibe. Au&amp;szlig;erdem lie&amp;szlig;en sich ohne die fl&amp;auml;chendeckende Mobilisierung der deutschen Bev&amp;ouml;lkerung nachhaltige Entwicklung und die acht Millennium Development Goals als zentrale Ziele internationaler Entwicklungszusammenarbeit nicht umsetzen. Gerade der entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit k&amp;auml;me dabei eine besondere Rolle zu. Quelle: Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-S&amp;uuml;d. &lt;A HREF="http://www.bonn-conference.nrw.de" TARGET="_blank"&gt;http://www.bonn-conference.nrw.de&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-4211177811989125062?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bonn-conference.nrw.de' title='Bonner Konferenz f&amp;uuml;r Entwicklungspolitik'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/4211177811989125062/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=4211177811989125062' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4211177811989125062'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4211177811989125062'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/09/bonner-konferenz-f-entwicklungspolitik.html' title='Bonner Konferenz f&amp;uuml;r Entwicklungspolitik'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-4804999893943551246</id><published>2009-09-20T13:41:00.002-07:00</published><updated>2009-09-20T13:42:16.786-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bevölkerung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Akfrika'/><title type='text'>Afrikas Bevölkerung überschreitet die Milliardengrenze</title><content type='html'>&lt;P&gt;Die afrikanische Bev&amp;ouml;lkerung hat in diesen Tagen die Eine-Milliarde-Marke &amp;uuml;berschritten. Bei einem monatlichen Bev&amp;ouml;lkerungsanstieg von etwa zwei Millionen Menschen w&amp;auml;chst der Kontinent jedes Jahr um 24 Millionen und damit in etwa um die Einwohnerzahl Australiens oder Rum&amp;auml;niens. Und ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Bev&amp;ouml;lkerung Afrikas voraussichtlich verdoppeln und dann knapp zwei Milliarden Menschen umfassen. Dies geht aus dem DSW-Datenreport 2009 hervor. Das rasante Bev&amp;ouml;lkerungswachstum in den Entwicklungsl&amp;auml;ndern wirkt dem Kampf gegen die Armut entgegen. Die ohnehin armen L&amp;auml;nder m&amp;uuml;ssen immer mehr Menschen mit Nahrung, Bildung, Gesundheitsdiensten und Infrastruktur versorgen. Die internationale Gemeinschaft muss dringend handeln. &lt;A HREF="http://www.weltbevoelkerung.de" TARGET="_blank"&gt;http://www.weltbevoelkerung.de&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-4804999893943551246?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.weltbevoelkerung.de' title='Afrikas Bev&amp;ouml;lkerung &amp;uuml;berschreitet die Milliardengrenze'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/4804999893943551246/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=4804999893943551246' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4804999893943551246'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4804999893943551246'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/09/afrikas-bev-die-milliardengrenze.html' title='Afrikas Bev&amp;ouml;lkerung &amp;uuml;berschreitet die Milliardengrenze'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-6902305487237879835</id><published>2009-09-20T13:41:00.001-07:00</published><updated>2009-09-20T13:41:43.464-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Migration'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hamburg'/><title type='text'>Koordinierungsstelle für migrantisch-diasporische Organisationen in Hamburg</title><content type='html'>&lt;P&gt;Die deutsche Gesellschaft ist von Menschen gepr&amp;auml;gt, deren Lebensrealit&amp;auml;t zunehmend transnational ist. Seit Juli ist beim Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V. eine Koordinierungsstelle zur entwicklungspolitischen Arbeit f&amp;uuml;r migrantisch-diasporische Organisationen in Hamburg eingerichtet. Das Projekt ‘‘MOVE Global - MigrantInnen Orientieren, Vernetzen und Empowern’‘ strebt einen Perspektivwechsel an: von einer bislang defizit&amp;auml;ren Betrachtung von Ein- und Zuwanderung bzw. Integration zu einer ressourcenorientierten. MOVE Global will dieses neue Verst&amp;auml;ndnis in der entwicklungspolitischen Arbeit realisieren. &lt;A HREF="http://www.ewnw-hamburg.de/aktuelles_news/move_global" TARGET="_blank"&gt;http://www.ewnw-hamburg.de/aktuelles_news/move_global&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-6902305487237879835?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.ewnw-hamburg.de/aktuelles_news/move_global' title='Koordinierungsstelle f&amp;uuml;r migrantisch-diasporische Organisationen in Hamburg'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/6902305487237879835/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=6902305487237879835' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/6902305487237879835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/6902305487237879835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/09/koordinierungsstelle-f-migrantisch.html' title='Koordinierungsstelle f&amp;uuml;r migrantisch-diasporische Organisationen in Hamburg'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-4087992673541636501</id><published>2009-09-20T13:40:00.000-07:00</published><updated>2009-09-20T13:41:03.968-07:00</updated><title type='text'>Migration zulassen – Flüchtlinge schützen</title><content type='html'>&lt;P&gt;In einem aktuellen Positionspapier fordert VENRO, mehr Migration in die EU und ihre Mitgliedsstaaten zuzulassen, um der globalen Verantwortung Europas gerecht zu werden. Die Politik der Vorverschiebung der Au&amp;szlig;engrenzen der EU durch eine Kriminalisierung von Auswanderung oder Emigration muss dem Verband zufolge umgehend eingestellt und Fl&amp;uuml;chtlinge unter den besonderen Schutz der Genfer Konvention gestellt werden. &lt;A HREF="http://tinyurl.com/lwu9ed" TARGET="_blank"&gt;http://tinyurl.com/lwu9ed&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-4087992673541636501?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://tinyurl.com/lwu9ed' title='Migration zulassen – Fl&amp;uuml;chtlinge sch&amp;uuml;tzen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/4087992673541636501/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=4087992673541636501' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4087992673541636501'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4087992673541636501'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/09/migration-zulassen-fl-sch.html' title='Migration zulassen – Fl&amp;uuml;chtlinge sch&amp;uuml;tzen'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-7885179624686633534</id><published>2009-07-15T08:49:00.002-07:00</published><updated>2009-07-15T08:50:18.476-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Landwirtschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Afrika'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='G8'/><title type='text'>G8 versprechen Afrika 20 Milliarden Dollar für Landwirtschaft</title><content type='html'>&lt;P&gt;Die G8 und weitere Industriestaaten haben in L'Aquila angekündigt, in den kommenden drei Jahren 20 Milliarden Dollar in die Entwicklung der Landwirtschaft in Afrika zu investieren. &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Statt Nahrungsmittel in Hungergebiete zu liefern und so lokale Märkte zu zerstören, soll das Geld den Landwirten ermöglichen, die heimische Produktion anzukurbeln.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Allerdings handelt es sich bei dem zugesagten Betrag wohl nur zum Teil um neues Geld. Der Rest stammt aus bestehenden Töpfen. Viele Hilfsorganisationen zeigten sich von den Ergebnissen des Gipfels enttäuscht. Kumi Naidoo, Chef der Organisation ‘‘Global Action Against Poverty’‘ hielt den G8-Staaten zögerliches Handeln vor. Es gebe einen riesigen Unterschied zwischen Worten und Taten. Naidoo warf den G8-Staaten vor, Unmengen von Geld in die Rettung von Banken und Unternehmen zu stecken und gleichzeitig viel zu wenig Geld für den Kampf gegen Armut und Hunger in den Entwicklungsländern bereitzustellen. Billionen von Dollar seien in die Finanzmärkte und die Wirtschaft gepumpt worden.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Die deutsche Ministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul begrüßte den Strategiewechsel, den andere Geber jetzt vornehmen wollen: ‘‘Es ist gut, dass jetzt auch die G8 ein deutliches Zeichen für die ländliche Entwicklung gesetzt haben’‘, so die Ministerin. Darüber hinaus forderte die Ministerin mehr Kohärenz zwischen der Entwicklungs- und Agrarpolitik der Industrieländer. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Das angekündigte Hilfspaket zur Ankurbelung der Landwirtschaft stieß bei den anwesenden afrikanischen Staatschefs auf Zustimmung. Das neue Konzept sehe nun vor, Getreide direkt in Afrika anzubauen, und nicht in den Vereinigten Staaten, lobte Senegals Staatschef Abdoulaye Wade. Allerdings benötige Afrika neben Geld auch technische Hilfe. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Viele afrikanische Staaten sind von der schweren Wirtschaftskrise besonders stark betroffen. Laut Welternährungsorganisation FAO überschreitet die Zahl der Hungernden in diesem Jahr erstmals die Milliarden-Schwelle. Die Weltwirtschaftskrise trifft die armen Länder am härtesten. Nach Angaben der Weltbank werden wegen der Krise in den Entwicklungsländern jedes Jahr bis zu 400.000 Kinder mehr sterben. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Ohne konkrete Zeit-und Aktionspläne wird es wohl bei den schönen Worten bleiben, warnt der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO).  ‘‘Jedes Jahr die gleiche Litanei. Die G8-Staaten wiederholen ihre Zusagen der vergangenen Jahre. Das reicht aber nicht, wenn wir etwas bewegen wollen’‘, so VENRO-Vorstandsvorsitzende Claudia Warning. ‘‘Wir brauchen konkrete Vorschläge, wie die führenden Industrienationen ihre Zusage zu mehr Entwicklungshilfe bis 2010 einzulösen wollen’‘. ‘‘Knappe Haushaltskassen dürfen keine Ausrede für weniger Entwicklungshilfe sein’‘, so Warning. Ein konkreter Fortschritt wäre zum Beispiel, wenn die G8 klare Umsetzungspläne vorgelegt hätten, die auch von allen überprüft werden können. VENRO fordert einen Überwachungsmechanismus.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Quellen: DW-World, &lt;A HREF="http://www.dw-world.de/dw/article/0" TARGET="_blank"&gt;http://www.dw-world.de/dw/article/0&lt;/A&gt;,,4470479,00.html, VENRO, &lt;A HREF="http://www.venro.org/526.html" TARGET="_blank"&gt;http://www.venro.org/526.html&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-7885179624686633534?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.venro.org/526.html' title='G8 versprechen Afrika 20 Milliarden Dollar für Landwirtschaft'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/7885179624686633534/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=7885179624686633534' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7885179624686633534'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7885179624686633534'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/07/g8-versprechen-afrika-20-milliarden.html' title='G8 versprechen Afrika 20 Milliarden Dollar für Landwirtschaft'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-662936401641323450</id><published>2009-07-15T08:49:00.001-07:00</published><updated>2009-07-15T08:49:40.090-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bundestag'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bundesregierung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bundeshaushalt'/><title type='text'>VENRO: Enttäuschung über Bundeshaushalts 2010</title><content type='html'>&lt;P&gt;Mit großer Enttäuschung hat der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) auf den am 24. Juni im Bundeskabinett verabschiedeten Entwurf des Bundeshaushalts 2010 reagiert. Die Steigerung des Entwicklungsetats um gerade mal 0,4 Prozent sei für die weltweite Bekämpfung von Armut und Hunger ein fatales Signal, so der Verband. Nach dem ODA-Stufenplan hatte Deutschland zugesagt, die Gelder für Entwicklungszusammenarbeit bis 2010 auf 0,51 Prozent des Bruttonationaleinkommens aufzustocken. Die Organisation ONE hat eine E-Mail-Aktion gestartet, mit der Finanzminister Peer Steinbrück aufgefordert wird, im Bundeshaushalt 2010 die versprochenen 0,51 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) für Entwicklungshilfe auszugeben. unter http.//&lt;A HREF="www.one.org/de/haushalt2010/" TARGET="_blank"&gt;www.one.org/de/haushalt2010/&lt;/A&gt; kann eine E-Mail an Steinbrück verschickt werden. Quelle: VENRO, &lt;A HREF="http://venro.org/newsletter_aktuell.html#c1398" TARGET="_blank"&gt;http://venro.org/newsletter_aktuell.html#c1398&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-662936401641323450?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://venro.org/newsletter_aktuell.html#c1398' title='VENRO: Enttäuschung über Bundeshaushalts 2010'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/662936401641323450/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=662936401641323450' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/662936401641323450'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/662936401641323450'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/07/venro-enttauschung-uber-bundeshaushalts.html' title='VENRO: Enttäuschung über Bundeshaushalts 2010'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-7976196992349650211</id><published>2009-07-15T08:48:00.001-07:00</published><updated>2009-07-15T08:48:59.099-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bundestag'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungspolitik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wirtschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wahlen'/><title type='text'>Memorandum fordert Reform der Entwicklungszusammenarbei</title><content type='html'>&lt;P&gt;Wie bei früheren Bundestagswahlen hat eine Gruppe von Fachleuten der Entwicklungszusammenarbeit auch für die Wahl am 27. September 2009 ein Memorandum mit Erwartungen an Parlament und Bundesregierung zur künftigen Entwicklungspolitik vorgelegt. Zentral ist die Forderung der Fachleute, in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise die anderen drei langfristig wohl noch bedeutenderen Bedrohungen nicht zu vergessen: Die Klima- und Umweltkrise, die Ernährungskrise und verstärkte regionale Konflikte, die sich zu einem weltweiten Sicherheitsrisiko ausweiten können.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Weiterhin fordern die Autorinnen und Autoren eine deutliche Steigerung der finanziellen Aufwendung zur Eindämmung und Anpassung an den Klimawandel. Diese Kosten müssten zusätzlich zur Öffentlichen Entwicklungshilfe (ODA) bereitgestellt werden. Zusammen sollten laut Memorandumsgruppe die Klimakosten und die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit auf mindestens 1,2 Prozent des Bruttonationaleinkommens gesteigert werden. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Die Lösung der globalen Krisen erfordere integrierte Ansätze unter anderem in der Sicherheits-, Klima-, Energie- und Handelspolitik. Der Entwicklungspolitik komme dabei eine wesentliche Rolle zu; deshalb müsse auch in Zukunft die Eigenständigkeit des BMZ erhalten bleiben. Allerdings sei eine bessere Abstimmung mit den anderen relevanten Ressorts innerhalb der Bundesregierung notwendig, so die Autoren. Angesichts der drastisch gestiegen Nahrungsmittelpreise in den vergangenen Jahren spricht sich die Memorandumsgruppe dafür aus, auf den forcierten Anbau von Pflanzen zur Herstellung von Agrarkraftstoffen zu verzichten. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Das Memorandum 2009 ‘‘Entwicklungspolitik in der Zeit weltweiter Krisen’‘ wurde in den vergangenen acht Monaten koordiniert von Germanwatch von entwicklungspolitischen Fachleuten aus allen Richtungen erstellt. Unterstützt und finanziell getragen wird es von bisher 170 Unterzeichnern. Es ist abrufbar unter &lt;A HREF="http://www.weitzenegger.de/memo/" TARGET="_blank"&gt;http://www.weitzenegger.de/memo/&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-7976196992349650211?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.weitzenegger.de/memo/' title='Memorandum fordert Reform der Entwicklungszusammenarbei'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/7976196992349650211/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=7976196992349650211' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7976196992349650211'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7976196992349650211'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/07/memorandum-fordert-reform-der.html' title='Memorandum fordert Reform der Entwicklungszusammenarbei'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-2364306850649919532</id><published>2009-07-15T08:47:00.000-07:00</published><updated>2009-07-15T08:48:10.280-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Evaluation'/><title type='text'>Studie Evaluation in der deutschen Entwicklungszusammenarbei</title><content type='html'>&lt;P&gt;Nur eine leistungsfähige und vergleichbare Erfolgskontrolle kann sicherstellen, dass die Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit bestmöglich eingesetzt werden. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut gGmbH (HWWI) und das Centrum für Evaluation (CEval), Universität des Saarlandes, beauftragt, die Evaluation von 20 Organisationen der staatlichen, nicht-staatlichen und kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit zu untersuchen. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Ziel der Untersuchung war es, zu überprüfen, ob das deutsche Evaluierungssystem unter strategischen, organisatorischen und fachlich-methodischen Aspekten richtig aufgestellt ist. Zu den Ergebnissen erklärt Staatssekretär Erich Stather: ‘‘Wir begrüßen diesen Bericht ausdrücklich. Die Empfehlungen weisen in die Richtung, in die auch wir denken. Wir brauchen in der Entwicklungszusammenarbeit ein Höchstmaß an Transparenz. Dazu leisten Evaluierungen einen wichtigen Beitrag. Einer der Vorschläge ist ein einheitlicher Evaluierungsansatz. Dies entspricht auch dem politischen Willen des Entwicklungsministeriums und sollte von den staatlichen Durchführungsorganisationen umgesetzt werden. Darüber hinaus wollen wir so viele Organisationen wie irgend möglich auf diesem Weg mitnehmen.’‘ Quelle: BMZ, &lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.bmz.de/de/presse/aktuelleMeldungen/2009/mai/20090512_evaluierung/index.html" TARGET="_blank"&gt;http://www.bmz.de/de/presse/aktuelleMeldungen/2009/mai/20090512_evaluierung/index.html&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Veranstaltung: Wie Evaluierungen die Wirksamkeit der EZ verbessern können&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://tinyurl.com/muxs5k" TARGET="_blank"&gt;http://tinyurl.com/muxs5k&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;InWEnt Bonn, Di, 11. August 2009, 19h, Friedrich-Ebert-Allee 40, Saal A&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Ein Autor der Studie, Herrn Prof. Dr. Reinhard Stockmann (Universität des Saarlandes/CEval) trägt bei InWEnt gGmbH Bonn zum Thema der Studie vor. Kontakt: Dr. &lt;A HREF="mailto:Werner.Wuertele@inwent.org"&gt;Werner.Wuertele@inwent.org&lt;/A&gt;, tel 02224 926 303.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Publikation: Landkarte Verfahren der Wirkungsanalyse&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.degeval.de/index.php?class=Calimero_Webpage&amp;id=9037" TARGET="_blank"&gt;http://www.degeval.de/index.php?class=Calimero_Webpage&amp;id=9037&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;br /&gt;Mit dieser Landkarte der DeGEval soll dem Bedürfnis der entwicklungspolitischen Fachöffentlichkeit nach einem systematischen Überblick über praxiserprobte Verfahren der Wirkungsanalyse von Entwicklungsmaßnahmen Rechnung getragen werden. Zielgruppe sind in erster Linie Projekt- und Programmverantwortliche in den Entwicklungsorganisationen in Geber- und Empfängerländern, die gehalten sind, die Wirkungen von Entwicklungsmaßnahmen nachzuweisen und in ihren Berichten zu dokumentieren, sowie Mitarbeiter/-innen von Evaluierungs- und Qualitätsmanagementeinheiten, die Wirkungsanalysen zumeist als Teil von (Querschnitts-)Evaluationen in Auftrag geben. &lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-2364306850649919532?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bmz.de/de/presse/aktuelleMeldungen/2009/mai/20090512_evaluierung/index.html' title='Studie Evaluation in der deutschen Entwicklungszusammenarbei'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/2364306850649919532/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=2364306850649919532' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2364306850649919532'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/2364306850649919532'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/07/studie-evaluation-in-der-deutschen.html' title='Studie Evaluation in der deutschen Entwicklungszusammenarbei'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-7597577807148581388</id><published>2009-07-15T08:46:00.002-07:00</published><updated>2009-07-15T08:47:18.275-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Migration'/><title type='text'>OECD veröffentlicht den International Migration Outlook 2009</title><content type='html'>&lt;P&gt;Der jährlich erscheinende OECD Migration Outlook gibt einen Überblick über Trends, Analysen und Daten zu internationalen Migrationsbewegungen und -politik. Die Studie zeigt, wie die Krise in jüngster Zeit Migrationsströme und Zuwanderungspolitik beeinflusst hat, und analysiert die voraussichtlichen mittel- und langfristigen Effekte. Menschen mit Migrationshintergrund gehören zu den schwächsten Gruppen auf den Arbeitsmärkten der OECD- Länder. Welche Auswirkungen hat die Wirtschafts- und Finanzkrise auf ihre Situation? Was geschieht in Ländern, in denen Migranten während des Wirtschaftsbooms einen großen Teil des Arbeitskräftebedarfs gedeckt haben? Welche Rolle spielt Migration bei der Bewältigung der Krise? In Deutschland gehörten Migranten schon vor der Krise zu den benachteiligten Gruppen. So lag die Arbeitslosenquote für Migranten im Jahr 2007 knapp doppelt so hoch wie bei im Inland geborenen. In Österreich und der Schweiz ist die Arbeitslosenquote bei Migranten aktuell sogar mehr als doppelt so hoch. Quelle: OECD, &lt;A HREF="http://tinyurl.com/lg8o8y" TARGET="_blank"&gt;http://tinyurl.com/lg8o8y&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-7597577807148581388?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://tinyurl.com/lg8o8y' title='OECD veröffentlicht den International Migration Outlook 2009'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/7597577807148581388/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=7597577807148581388' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7597577807148581388'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/7597577807148581388'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/07/oecd-veroffentlicht-den-international.html' title='OECD veröffentlicht den International Migration Outlook 2009'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-4081249994851664773</id><published>2009-07-15T08:46:00.001-07:00</published><updated>2009-07-15T08:46:49.006-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Frieden'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wissenschaft'/><title type='text'>Friedensgutachten 2009: Entwicklungspolitik schafft Sicherheit</title><content type='html'>&lt;P&gt;Schwerpunkt des Friedensgutachtens dieses Jahr ist die Frage nach der Beendigung von Kriegen. Zentrale Forderung ist ein starkes ziviles Engagement in Konflikten statt eines Einsatzes militärischer Mittel. Das Friedensgutachten ist das gemeinsame Jahrbuch der fünf führenden wissenschaftlichen Institute für Friedens- und Konfliktforschung in Deutschland. Es wird seit über zwanzig Jahren jeweils zu einem Schwerpunktthema herausgegeben und hat seitdem die deutsche Friedenspolitik kritisch begleitet und beeinflusst. Das Friedensgutachten 2009 stellt Möglichkeiten, Wege und Grenzen, Kriege und Gewaltkon?ikte zu beenden, in seinen Mittelpunkt. Die jüngsten Kriege im Nahen und Mittleren Osten, im Kaukasus und in Afrika nötigen dazu, die Voraussetzungen einer Kriegsbeendigung systematisch zu bestimmen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul unterstützt dieForderungen des Friedensgutachtens 2009: ‘‘Das Friedensgutachten zeigt, wie wichtig die Unterstützung der Entwicklungsländer gerade in der Finanzkrise ist. Den Entwicklungsländern brechen Exporteinnahmen, Rücküberweisungen von Migrantinnen und Migranten in ihre Heimatländer sowie private Investitionen weg; auch der Klimawandel führt in vielen Entwicklungsländern zu starkem Anpassungsdruck. Wir müssen deshalb gerade jetzt zu unseren Zusagen stehen, sonst riskieren wir eine Verschärfung der innerstaatlichen Konflikte in Entwicklungsländern. Die Situationen in Afghanistan, Pakistan, im Kongo und im Sudan zeigen eindrücklich, dass es stets teurer und schwieriger ist, Kriege zu beenden, als rechtzeitig ihre Ursachen zu bekämpfen. Entwicklungspolitik ist die kostengünstigste Friedenspolitik und schafft langfristig Sicherheit. Es ist unverständlich, dass die Weltgemeinschaft noch immer jedes Jahr mehr als 1,2 Billionen US-Dollar für Waffen und andere Rüstungsgüter ausgibt und nur ein Zehntel davon weltweit für Entwicklung.’‘ &lt;A HREF="http://www.friedensgutachten.de" TARGET="_blank"&gt;http://www.friedensgutachten.de&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-4081249994851664773?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.friedensgutachten.de' title='Friedensgutachten 2009: Entwicklungspolitik schafft Sicherheit'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/4081249994851664773/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=4081249994851664773' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4081249994851664773'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/4081249994851664773'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/07/friedensgutachten-2009.html' title='Friedensgutachten 2009: Entwicklungspolitik schafft Sicherheit'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-8088408073312082330</id><published>2009-07-15T08:45:00.000-07:00</published><updated>2009-07-15T08:46:12.699-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='förderung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wissenschaft'/><title type='text'>DAAD: 25 Millionen für Entwicklungszusammenarbeit an fünf Hochschulen</title><content type='html'>&lt;P&gt;In einem Exzellenzwettbewerb sucht der DAAD die fünf besten Hochschulen in der Entwicklungszusammenarbeit. Den Siegern winken insgesamt 25 Millionen Euro. 13 Bewerber sind nach der ersten Auswahlrunde noch im Rennen. ‘‘Das Programm steigert das Know-how in den Partnerländern, statt herausragende Forscher abzuwerben. Damit schaffen wir eine neue Qualität von Hochschulpartnerschaften und internationalen Netzwerken und setzen der Konkurrenz um die besten Köpfe einen Impuls entgegen’‘, sagt DAAD-Generalsekretär Christian Bode. Ein Ziel sei es schließlich, die Hochschulen und Forschungsinstitute in Afrika, Lateinamerika und Asien in ihren Forschungs- und Ausbildungskapazitäten zu stärken. &lt;A HREF="http://www.daad-magazin.de/09847/index.html" TARGET="_blank"&gt;http://www.daad-magazin.de/09847/index.html&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-8088408073312082330?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.daad-magazin.de/09847/index.html' title='DAAD: 25 Millionen für Entwicklungszusammenarbeit an fünf Hochschulen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/8088408073312082330/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=8088408073312082330' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/8088408073312082330'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/8088408073312082330'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/07/daad-25-millionen-fur.html' title='DAAD: 25 Millionen für Entwicklungszusammenarbeit an fünf Hochschulen'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4660479544604937913.post-8487598806220376333</id><published>2009-04-29T07:05:00.001-07:00</published><updated>2009-04-29T07:05:32.836-07:00</updated><title type='text'>Zehn Punkte für eine gerechte Globalisierung - VENRO-Forderungen zur Bundestagswahl</title><content type='html'>&lt;P&gt;Eine besser unter den beteiligten Bundesministerien und mit internationalen Partnern abgestimmte Entwicklungspolitik wünschen sich die deutschen Hilfsorganisationen von einer neuen Bundesregierung. Im Vorfeld der Bundestagswahl veröffentlichte der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) heute in Bonn ''10 Forderungen zur Bundestagswahl – Die globalen Herausforderungen annehmen''. Mit diesen Forderungen werden die rund 120 Mitgliedsorganisationen auch die Kandidaten für den Bundestag konfrontieren.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Der Forderungskatalog wurde an die Parteivorsitzenden und Spitzenkandidaten der Parteien versandt. ''Gerade in Zeiten der globalen Wirtschafts-und Finanzkrise dürfen wir die Ärmsten der Armen nicht vergessen. Denn sie sind es schließlich, die an den Folgen der Krise am meisten leiden. Deshalb gehört die Bekämpfung von Armut und Hunger ganz oben auf die politische Agenda'', sagt Jürgen Lieser, stellvertretender VENRO-Vorstandsvorsitzender.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Um die Millenniumsentwicklungsziele (MDG) trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise noch zu erreichen, solle die Bundesregierung einen ''Deutschen Millenniums-Aktionsplan'' verabschieden. Dieser solle ressortübergreifend festlegen, welche nationalen und internationalen Initiativen Deutschland zur Halbierung von Armut und Hunger bis 2015 ergreifen wird. Weitere VENRO-Forderungen beziehen sich auf eine gerechte Gestaltung des Welthandels, einer unabhängigen Humanitären Hilfe sowie die Stärkung der Rolle der Frau und die Realisierung von ''Bildung und Gesundheit für alle''. Download unter: &lt;A HREF="www.venro.org" TARGET="_blank"&gt;www.venro.org&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4660479544604937913-8487598806220376333?l=enwicklungspolitik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.venro.org' title='Zehn Punkte für eine gerechte Globalisierung - VENRO-Forderungen zur Bundestagswahl'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/feeds/8487598806220376333/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4660479544604937913&amp;postID=8487598806220376333' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/8487598806220376333'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4660479544604937913/posts/default/8487598806220376333'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://enwicklungspolitik.blogspot.com/2009/04/zehn-punkte-fur-eine-gerechte.html' title='Zehn Punkte für eine gerechte Globalisierung - VENRO-Forderungen zur Bundestagswahl'/><author><name>SID Chapter Hamburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://1.bp.blogspot.com/_y11Vdi29HYI/SS0jVxGqeEI/AAAAAAAAABU/JOmve-MVYvQ/S220/sid-hh-small.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
